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Hundemama
Registriert seit: 17.07.2009
Ort: Rheinland Pfalz
Beiträge: 24
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Hey Ihr,
ich wollte an dieser Stelle mal Fragen wer denn seinen Partner wirklich überall mit hin schleift? Also Lani und ich sind da unzertrennlich. Das war auch die Voraussetzung für die Anschaffung. Finde das klingt blöd. Ich habe mir den Hund ja nicht wie ein Ding angeschafft sondern mir einen Partner ausgewählt. Ich kenne Lani seit sie 6 Tage alt ist. Sie hat mich mehr oder weniger ausgesucht wenn man das in dem alter schon sagen kann. Ich wusste ich wollte ein dunkles Mädchen haben. Greife in ein Käuel von 10 Welpen hinein und habe Lani in der Hand. In dem Moment wars vorbei. Es war Lani. Seit dem sind wir ein unzertrennliches Team. Lani geht überall mit hin und wo ich mit Lani nicht hindarf bleib ich eben draußen. Grins. Sofern das Möglich ist. Manchmal geht es auch einfach nicht anders. Lani geht seit sie 8 Wochen alt ist mit in die Uni. Am Anfang nur 2 mal die Woche eine Stunde und dann haben wir das gesteigert. Ich habe sie kurz vor den 3 Monatigen Semesterferien bekommen. Daher war es kein Problem. Sie war aus dem gröbsten draußen als es wieder richtig los ging. Heute ist ein Unitag von morgens bis abends kein Problem mehr. Die Uni ist auch direkt an einem Waldrand...daher kann ich in den Pausen immer spazieren gehen. Sie gehört schon fest dazu und ich bin in der Uni nur "die mit dem Hund". Grins. Wer mich und Lani kennt, weiß, dass wir ein gutes Team sind und unsere Bindung recht stark....gell Holgerpapa?! Würde mich einfach mal Interessieren wie das bei euch so war und ist? Wie ihr euch Vorstellen könnt war das geschreie groß als klein Lisa mit 22 Jahren beschkossen hat sich einen Hund anzuschaffen. Huh ist mir grad aufgefallen, dass ich 21 war als Lani kam...grübel...doch schon Alzheimer???? Das schaffst du nie und das ist Tierquälerei waren da nur die harmlosen Sätze die ich an den Kopf geworfen bekam von Familie und Freunden. Lani macht auf mich jedenfalls keinen gequälten Eindruck! So! LG, Lisa mit Lani an der Seite
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To see a world in a grain of sand, And a heaven in a wild flower, Hold infinity in the palm of your hand, And eternity in an hour. - William Blake- Geändert von Lani (31.07.2009 um 07:41 Uhr) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 15.07.2009
Beiträge: 249
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"Wer den kalten Wind nicht aushält, hat auf dem Gipfel nichts verloren.", von Marcel Ospel; denn wenn man weiß, wer das wann warum sagte, verliert der satz seinen poetischen hintergrund. finde ich zumindest.
zum beitrag selbst schreib ich gerne später etwas. pete |
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#3 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 20.07.2009
Ort: 49525 Lengerich
Beiträge: 80
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Hallo Fories.
Meine EX und ich haben uns den Hund damals mit 12 Wochen vom Züchter geholt. Zu der Zeit hatten wir dann einen Pudelmix mit 15 Jahren, einen Berner mit 9,5 Jahren und Matu mit 12 Wochen. Dann ging die Beziehung in die Brüche und ich kam mit Jenny zusammen. Ein Gottesgeschenk für Matu und mich. Jenny liebt Hunde genauso wie ich. Meine Eltern leben mit im Haus. Matu kann sich im Haus kompl. frei bewegen und ist kaum alleine. Will er Ruhe, hat er sie. Ansonsten richten wir unsere Freizeit nach dem Hund und Matu kommt so weit es geht überall mit hin. Ein Kamerad auf allen Wegen. So will ich das und so liebt Matu das. LG Peter. |
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Ich, mich & meinereiner
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Hallo Lani,
eure Art zusammen zu leben klingt sehr entspannt und harmonisch und scheint für euch beide genau zu passen. Das finde ich toll. Bei uns ist das alles etwas anders, Sayah kommt längst nicht überall mit hin wo ich/wir hingehen. Das mag daran liegen das ich fast doppelt so alt bin wie Du und ich ein völlig anderes Leben führe. Spätestens ab dem Moment wo man Kinder hat kann man nämlich diese Konsequenz "ich gehe nur da hin wo der Hund mit kann" nicht mehr leben. Innerhalb einer Familie gibts jede Menge verschiedener Bedürfnisse und um alle zufriedenzustellen und jedem gerecht zu werden gehts nicht ohne Kompromisse. Dazu gehört zB das mein Sohn sich bereiterklärt mit zum Hundestrand zu kommen, ich dafür aber am nächsten Tag mit ihm ins Freibad fahre und Sayah dann eben zu Hause bleiben muss. Das wir viele ausgedehnte Spaziergänge mit ihr machen, es eben aber durchaus auch Ausflüge ohne sie gibt. Das wir hundgerechte Familienurlaube mit ihr verbringen aber auch mal eine Flugreise machen und sie in dieser Zeit zur Oma geht. Du hast zur Zeit noch alle Freiheit Dein Leben nur nach Lani und Dir zu richten und Du schöpfst das voll aus und genießt es. Was auch absolut richtig ist. Sayah ist nur dann mein "Partner" wenn wir alleine unterwegs sind oder arbeiten. Ansonsten lebt sie als vollwertiges Familienmitglied. Ich versuche ihr gerecht zu werden so wie allen andern hier aber sie muss auch mal Abstriche machen so wie alle andern hier. Was nicht schlimm ist und unserer guten Bindung und intensiven Beziehung miteinander keinen Abbruch tut. Ich würde sagen unsere Lebensform ist anders als Deine aber nicht schlechter. Und ich denke unsere Hunde sind anpassungsfähig genug um sich in fast jeder Lebensform (positiver Umgang mit ihnen vorausgesetzt) wohl und glücklich zu fühlen. LG Tina Geändert von Tina&Sayah (31.07.2009 um 12:08 Uhr) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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Hey,
bei uns ist es genauso wie bei Tina - Familie mit Kindern eben. Nur, dass wir keine Flugreisen machen - wegen dem Hund - sondern seitdem -mit immer größeren Autos und nun auch mit Anhänger - in Urlaub fahren. Ist auch nicht schlecht. Auf den Hund will ich im Urlaub nicht verzichten, ich finde Ferien mit dem Hund einfach schön. Ansonsten, liebe Tina, uneingeschränkte Zustimmung. Unser Kleine ist ein Familienmitglied - machmal muss sie sich anpassen oder mal zurückstecken- manchmal gibt es Sachen, Ausflüge, etc. extra nur für sie - manchmal gehen alle unter einen Hut. Ich denke, bei uns kommt keiner zu kurz. |
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#6 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 15.07.2009
Beiträge: 249
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was soll man groß schreiben, wenn die anderen es tun. früher als sudent machte ich es ähnlich wie lani. ich hatte das glück, mein erster hund konnte überall mit hin.
heute bin ich älter, habe ein anderes leben. meine hunde kommen fas tüberall mit aber eben nur fast. manchmal geht es nicht anders, manchmal genieße ich es jedoch auch, einfach nicht auf sie achten zu müssen. für mich heißt hund mitnehmen nämlich immer und überall mindestens ein auge auf die beiden und die umgebung zu haben. wer das macht, weiß, dass es bei aller liebe auch anstrengend ist und gelegentlich ein bier ohne diese aufmerksamkeit besser schmeckt. und umgekehrt gilt bei uns folgende regel. jeder darf seinen hund mitbringe, wenn er verträglich ist und auf seinem platz liegen bleibt. da scheitert es bei den meisten; denn ihre hunde stehen immer auf und wollen zu frauchen oder zu meinen hunden. und ich bin so böse, dass ich mir sage, ich habe emien hunde erzogen, damit ich diesen stress nicht habe und werde ihn mir daher von anderen hunden nicht aufladen. pete |
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Goldnasen-Mama
Registriert seit: 20.07.2009
Ort: Im wunderschönen Niedersachsen und im noch wunderschönerem Weserbergland
Beiträge: 69
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wie ich ja schon in der Vorstellungsrunde geschrieben habe, ist Nayla unser zweiter Hund. Mein erster vierbeiniger Gefährte erfreut sich nach wie vor bester Gesundheit und ist eine ganz eigene Persönlichkeit.
Sein Name ist Lord Nelson und ein Jack-Russel-Terrier. Ich habe ihn mit 19 Jahren gekauft und war damals ziemlich blauäugig in Hinblick auf die Auswahl eines geeigneten Züchters. Auf der Pferd und Jagd habe ich an einem stand einen Aushang gesehen auf dem stand, daß jack-Russel-Welpen zu verkaufen seien und mit den Besitzern dann kurz gesprochen und mich für Ende Dezember verabredet. So fuhr ich also hin...sah den dicksten Brömmel aus dem 5-er Wurf und nahm ihn für 350 Mark mit. Mutterund Vater der Bande war ebenfalls vor Ort und nach heutigem Wissen wäre die Zuchtstätte definitiv durchgefallen....aber damals.... Nun ja, Nelson entpuppte sich recht früh als sehr dominanter Giftzwerg und ordnete sich nur einigen - mt vorliebe GROSSEN - Hündinnen und unseren 3 Katzen unter. Man könnte auch sagen, daß er am Futternapf von den Miezen immer schön nach hinten durchgereicht wurde bis er wieder GANZ AM ENDE der Nahrungskette stand ![]() Nichts desto trotz war er immer dabei. Ich nahm ihn früh mit zu meinem Pferd und die ersten Ausritte verbrachte er in meiner Jacke hoch zu Ross. Später war ich froh ihn als Reitbgleithund mitnehmen zu können, da meine Kondition seiner Lauflust nie und nimmer standhalten konnte. Obwohl ich nie eine Hundeschule mit ihm besucht habe begriff er sehr schnell was ich von ihm wollte und erwies sich als wirklich treuer Begleiter. AM Pferd war er stets vorsichtig und verstand es prima den Hufen auszuwichen und ohne Probleme am Pferd zu laufen. Nun ist er mittlerweile 11,5 Jahre und ruhiger geworden.....versteht es prima den kleinen Ridgeback-Wusel zu erziehen...und wenn einer seinen geliebten Tennisball wirft, rennt er so manchem jüngeren Kollegen noch davon... Alles in allem kann ich sagen, auch wenn er manchmal grummelig ist und eben seine eigene Auffassung unserer WG hat so möchte ich ihn nicht missen und vielleicht kann das der ein oder andere verstehen...der erste eigene Hund ist eben doch was ganz besonderes.... Lieben Gruß Simone PS: Das Bild ist vom gestrigen Tag...... |
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#8 (permalink) |
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RR-Mama
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Steyerberg, Ldkrs. NI, Niedersachsen
Beiträge: 624
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Moinsen zusammen!
Tja - was soll ich noch schreiben.... Ich habe mich ja schon einmal ziemlich deutlich dazu geäußert, wieviel uns unsere Hunde bedeuten - 100%ige Familienmitglieder eben, und daß wir uns - genauso, wie für jedes andere Familienmitglied - in unserem Leben auch sehr nach ihnen richten. Wir haben uns gemeinsam auf unser großes Hunderudel eingelassen und so machen wir auch alles, was geht, gemeinsam ![]() Auch wir fliegen nicht in den Urlaub. Es wird das Ridgie-Mobil mit Kindern, Hunden und Gepäck vollgestopft und dann gefahren http://www.web-smilie.de/smilies/aut...iley/auto2.gif Wo wir mit den Hunden nicht hinkönnen - da wird auch nicht hingefahren. Natürlich - so muß auch ICH jetzt einlenken - gibt es diverse Ausnahmesituationen. Notfalls splittet sich die Familie dann eben und der eine Teil geht auf Party, in den Freizeitpark oder ins Schwimmbad - und der andere Teil unternimmt etwas mit den Hundis - oder bleibt einfach mit ihnen zuhause.Generell versuchen wir, unsere Vierbeiner nicht länger als 3-4 Stunden allein zu lassen - dann werde ich auch ziemlich zappelig und z.B. eine Shopping-Tour macht auch keinen Spaß mehr.... Tja...wir sind eben schon ziemlich verrückt...aber uns macht's nix aus, hihihi :laugh3:
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Grüßle vom Bauernhof - Michaela
Geändert von Farmerin (31.07.2009 um 16:41 Uhr) Grund: RR-Mobil angehängt ;) |
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#9 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 20.07.2009
Ort: 49525 Lengerich
Beiträge: 80
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Hallo zusammen.
Früher sind wir oft in den Urlaub geflogen. Aber seit dem Tag wo ich den/ die Hunde hatte, habe ich kein Flugzeug mehr betreten. Ich hätte viele gute, zuverlässige und tierliebe Aufpasser für Matu. Aber ein Urlaub ohne Matu ist für mich unmöglich. Das ist die Zeit wo ich grenzenlos Zeit für ihn habe und die genieße ich auch in vollen Zügen. Ihr könnt mich ja alle für bekloppt erklären, aber wenn ich ohne Hund im Urlaub wäre, würde ich nur denken ob es ihm gutgeht und würde das halbe Urlaubsbudget vertelefonieren. Aber gottseidank sind Jenny und ich uns da sehr einig. LG Peter. |
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#10 (permalink) |
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Hundemama
Themenstarter
Registriert seit: 17.07.2009
Ort: Rheinland Pfalz
Beiträge: 24
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Lieber Pete,
warum und wann und wo auch immer der sehr geehrte Herr Ospel dieses Zitat gesprochen hat ist mir recht wurscht. Denn die Aussage des Satzes trifft auf viele Bereiche des Lebens zu. Und nur allein darum geht es...mir zumindest. Trotzdem danke. LG, Lisa
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To see a world in a grain of sand, And a heaven in a wild flower, Hold infinity in the palm of your hand, And eternity in an hour. - William Blake- |
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#11 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 15.07.2009
Beiträge: 249
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ich habe dich auch nicht kritisiert. es gibt jedoch einige textpassagen, da bilden wörter und hintergrund eine untrennbare einheit.
arbeit macht frei, selig sind die geistig armen, jedem das seine, peanuts und ich denke deine signatur könnte dort ebenfalls irgendwann dazu zählen. ich finde den text wirklich gut und wäre froh, wenn er von jemanden anders in einer anderen situation gekommen wäre. insoweit folgt nun eine kritik. kenne den satz, benutze ihn, das ist völlig ok. wisse aber unbedingt, von wem er warum gesagt wurde. klingt klugscheißerisch und ist es auch...aber ich meine es ehrlich nur nett. pete |
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#12 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 20.07.2009
Ort: 49525 Lengerich
Beiträge: 80
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Hallo Leute.
Wir haben Matu wieder mitgenommen. Zum Campen. Wir waren auf dem CP in Bad Karlshafen am unteren Weserbogen. Es war für Matu die erste Nacht im Zelt auf einem CP. Es war zwar nur eine Nacht, aber zum gewöhnen u. ausprobieren reicht das. Er hat sich super verhalten. Die Ruhe in Person bei so vielen neuen Eindrücken. Da waren viele Kinder, Erwachsene die den Hund einfach ohne zu fragen gestreichelt haben. Letzteres hätte ich mir zB. verkniffen. Es war alles dabei. Andere Hunde, Spaziergänge entlang der Weser, Besuch bei den Nachbarn am Wohnwagen, Restaurantbesuch. Matu ist einfach ein angenehmer Begleiter. Dann die Nacht im Zelt. Man hört jedes Geräusch. Ich glaube Matu hat kaum geschlafen, denn er hat uns glaube ich die ganze Nacht bewacht. Jedes Mal wenn ich wach geworden bin, lag Matu aufpassend neben mir. Er hat aber nicht einmal gebellt oder geknurrt. Auch die Nachbarn waren begeistert über " Den ruhigen Hund". Dafür ist er heute nur am pennen. Nur einmal wurde ich gefragt ob er ein Kampfhund wäre und gefährlich ist. Rundherum ein schönes WE und ein positives Erlebnis mit Matu auf dem Campingplatz. LG Peter. |
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#13 (permalink) | |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Zitat:
so ähnlich lief es bei uns auch ab. Auch wir haben so einen ballverrückten dominanten Giftzwerg in Form eines Jack Russel. Er hat auch unseren Ridgback erzogen und hat ihn auch heute noch voll im Griff. Meistens sind unsere Hunde auch überall mit dabei. In Urlaub fliegen wir nicht, weil wir sowieso nie sehr lange hier weg können. Sollte mal eine Flugreise anstehen, könnten die Hunde aber hier in ihrer gewohnten Umgebung bleiben, denn wir haben auch Pferde und es muss immer Jemand da sein. Andere Hunde sind jederzeit willkommen, aber da bin ich der gleichen Meinung wie Pete, nur wenn sie sich benehmen können und verträglich sind. Denn anders ich würde meine Hunde auch Niemand zumuten. Versuche mal ein Foto von unserem Giftzwerg anzuhängen. LG Ursula |
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#15 (permalink) | |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Zitat:
Obwohl der JR so klein ist, ist er doch sehr robust und kann mit den rauhen Spielchen der RRs ganz gut umgehen. Wird es doch mal zu wild, zeigt unser JR dem RR sofort seine Grenzen. Ich hatte ja anfangs leichte Bedenken, zwei intakte Rüden zusammen zu halten, besonders da der JR sehr dominant ist, aber es klappt ganz prima, der Kleine hat den Grossen sofort adoptiert und meint auch heute noch, ihn ständig beschützen zu müssen und der Grosse steht sowieso über den Dingen und lässt ihn gewähren. LG Ursula |
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#16 (permalink) |
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Ich, mich & meinereiner
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Einer von Sayahs Lieblingskumpeln ist auch ein JR Rüde.
Obwohl der Größenunterschied enorm ist und das gemeinsame Spiel sehr wild ist es trotzdem harmonisch und ausgeglichen. Und ich staune immer wieder über die Nehmerqualitäten von dem Kleenen. Der fliegt manchmal wirklich fast einen Meter weit und setzt noch vor der Landung wieder zum nächsten Spielsprung an. Manchmal finde ich es fast befremdlich wie schmerzfrei der Kerl zu sein scheint. Er ist allerdings auch, typisch Terrier, ein absolut größenwahnsinniges Exemplar. Mangelnde Erziehung und fehlende Auslastung seitens der Halter tun ihr übriges dazu das er sich normalerweise völlig inakzeptabel - aufdringlich, distanzlos und ausdauernd anstrengend - verhält. Sayah liebt ihn trotzdem, zumindest für die erste Viertelstunde des Treffens. Danach wirkt sie zunehmend angenervter, ist aber zu lieb ihm begreiflich zu machen das dann gut ist. Also ignoriert sie ihn, ganz Dame, ... und er tippelt, durch und durch Herr Wichtig, mit geschwellter Brust, erhobenem Kopf und stolz wie Oskar neben uns her und tut als sei er der Chef der Truppe. LG Tina |
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#17 (permalink) |
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Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
Registriert seit: 12.07.2009
Beiträge: 1.529
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Speedy ist zwar kein Jack Russel, aber die Beschreibung paßt trotzdem fast.
Finde es auch sehr erstaunlich wie wild er mit den Mädels umgeht....total schön zu beobachten alle zusammen. Lieben Gruß, Anja |
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