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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Hallo Fories
bin zur Zeit echt am überlegen, ob mein Ridgeback nicht etwas aus der Reihe tanzt. Im Allgemeinen hört man ja immer wieder, wie sensibel diese Rasse ist. Also was ist bloss mit meinem Hund los. Beispiel: er fällt hin und wieder die Treppe runter, weil er es einfach immer zu eilig hat. Vor 3 Tagen aber, passierte ein Malheur beim Raufgehen bzw. Raufspringen. Er kann ja nie normal die Treppe hoch oder runterlaufen, ständig muss man mindestens 3 Stufen auf einmal bezwingen. Und vor 3 Tagen nun hatte er wohl sehr nasse Pfoten, sprang wie gewohnt die ersten drei Stufen hoch, rutschte aus und hing mit dem linken Hinterbein in einem Spalt neben der Treppe. Das wäre ja Alles noch nicht sooo schlimm gewesen, aber obendrein hing er total unglücklich mit der linken Hüfte unter dem Briefkasten fest. Ich hatte ganz schön viel Arbeit, ihn da wieder rauszukriegen. Endlich hatte ich es geschafft und das Ergebnis war ein fetter Bluterguss innen am Schenkel. Zum Glück war nicht mehr passiert. Nachdem wir danach 3 Tage vor der Treppe erst Sitz machen mussten und auch die ersten Stufen langsam angeführt wurden (alles mit Lob und Belohnung), rennt er jetzt wieder wie ein Verfolgter die Treppe hoch. Leider kann ich ihn nicht immer daran hindern, wenn ich gerade im Stall beschäftigt bin, kann ich ihm nicht ständig hinterherlaufen. Genauso ist es im Sommer draussen mit den Weidezäunen. Er hat gelernt, solange Pferde auf der Weide, dem Platz oder in der Halle sind, darf er nicht drauf bzw. rein. Aber sobald die Pferde weg sind, muss er alles inspizieren, nur dass manchmal nicht sofort der Strom abgestellt ist. Also was passiert, andauernd fängt er sich einen Stromstoss am Weidezaun ein, was ihn aber absolut nicht daran hindert, es spätestens nach ein paar Tagen wieder zu tun. Das ist doch nicht normal, hat der Kerl denn kein Gefühl? Sind Eure Hunde auch manchmal so unsensibel? LG Ursula |
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#2 (permalink) |
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RR-Mama
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Steyerberg, Ldkrs. NI, Niedersachsen
Beiträge: 624
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Hey Ursula!!
Puh - wenn ich mir bildlich vorstelle, wie der arme Bub da gehangen haben muß, hat er ziemliches Glück gehabt, daß er nur mit einem Bluterguß davongekommen ist.... ![]() Unsere Herrschaften merken sich alle Malheure SEHR gut...! - Grad die Sache mit dem Strom auf dem Weidezaun....au ha...! Aki hat als Welpe mal einen gezwitschert bekommen - die wartet heute noch, daß ich ihr jede Litze hochhebe - auch wenn kein Saft drauf ist Bomi hatte mal ein gaaanz fürchterliches Erlebnis mit der Litze - der hat draufgebissen (!) - DAS hat sich auch eingeprägt!!!!!! Shanti meidet seit einem "Wischer" die Pferdeweiden komplett, wenn's möglich ist.Noch etwas, was dafür spricht, daß unsere Bande ziemlich sensibel ist, ist daß der Bomi mal einem Baby vom letzten Wurf versehentlich beim Spielen wehgetan hat (war halt noch ein kleiner Trampel... *g*) - das Lütte hat sooo bitterlich gequietscht - das muß sich bei ihm so eingeprägt haben, daß er jetzt immer, wenn irgendein Hundi quietscht, gleich auf den Arm will, weil er wohl denkt, er hätte Schuld - auch wenn er überhaupt nicht beteiligt war!!! Dann muß man ihn immer beruhigen, den armen Kerl.... ![]() Manchmal denke ich schon, unsere sind zu sensibel.....
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Grüßle vom Bauernhof - Michaela
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#3 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Ursula , also für mich hört sich das so an , als ob der Hund gesichert werden muß . Wenn er doch so baselig ist und aus Erfahrung nicht klug wird , dann darf er die Treppe eben nur noch an der Leine hochgehen. Ich würde ihn , wenn Du im Stall arbeiten mußt und ihn nicht beaufsichtigen kannst , in eine leere Box lassen , mit Decke und Spielzeug z.B. . Die Treppe darf er dann nur noch mit Dir zusammen betreten , ansonsten ist sie tabu . Vielleicht ein Gitter anbringen ? Klingt ja so , als sei es nur noch eine Frage der Zeit , bis er sich ernsthaft verletzt . Viel Erfolg weiterhin und gutes Gelingen und natürlich keine ernsten Verletzungen , Gruß , Susanne
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#4 (permalink) |
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Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
Registriert seit: 12.07.2009
Beiträge: 1.529
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Hallo Ursula,
na das liest sich heftig nach "Schwein gehabt". Schön, dass es nur einen blauen Fleck gab. Hab jetzt eine ganze Weile überlegt und mir fällt aus dem Alltag wirklich nichts ein, was mit deinem Draufgänger vergleichbar wäre. Einzig wäre zu sagen, das Jade als Junghund fast im Pool ertrunken wäre (ich schäme mich heute noch und bin unendlich dankbar, dass ich meine Süsse noch bei mir habe). Als wir sie rausgezogen hatten, war sie schon sehr geschwächt und es hätte nicht mehr viel gefehlt. Danach hatte sie einen Schock und wir haben Stunden später noch um sie gebangt. Ich hätte damals gedacht, dass sie nie wieder in die Nähe des Pools gehen würde oder vielleicht Angst vorm See hätte. Dem ist aber nicht so. Allerdings war sie nach dieser Erfahrung immer sehr unruhig, wenn die Kinder im Pool waren und wollte sie rausholen...und an mir ist das auch nicht spurlos vorbeigegangen... Das ganze sah beim ersten Mal nach ihrer schlimmen Erfahrung so aus, dass die Kinder im Pool planschten, Jade reinsprang und ich sofort hinterher gesprungen bin ...in voller Bekleidung... Mein Mann guckte doof und fing an zu lachen und ich stand mit Kleid und Schuhen im Pool und hatte mein Jadchen im Arm... Es hat ziemlich lange gedauert, bis Jade begriffen hat, dass die Kinder nicht gerettet werden müssen. Sie ist auch noch Wochen später immer wieder rein in den Pool und hat versucht die Kinder am Arm zu packen und aus dem Wasser zu bekommen. Lieben Gruß, Anja
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Wer gleichgültig gegen ein treues Tier ist wird auch für seinesgleichen kein Herz haben. Friedrich der Grosse |
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#5 (permalink) |
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Fellow
Themenstarter
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Ihr habt ja Recht, eigentlich müsste man ihn schon vor sich selbst schützen.
Aber wenn ich ihn z.B. in eine Box einsperren würde, dann wäre aber Holland in Not. Eingesperrt sein geht gar nicht. Er ist es gewohnt hier überall freien Zutritt zu haben, er kann rein und raus wann er will, so kennt er das von Anfang an. Wenn ich ihn da einschränken würde, leidet er glaub ich mehr, als wenn er sich wehtut. Die ersten Wochen hatte ich ihn dabei natürlich immer im Auge, aber das kann man aus zeitlichen Gründen ja nicht ständig. Im Sommer hält er sich überwiegend irgendwo draussen auf, schon allein weil ich dann auch fast nur draussen oder im Stall bin. Aber da kann man natürlich nicht immer hinter ihm herlaufen. Es dreht sich ja auch meistens nicht nur um eine Stunde oder so wenn wir im Stall sind, das ist nicht selten ein halber Tag und manchmal auch länger, da will er natürlich dabei sein und so lange könnte ich ihn eh nicht einsperren. Er macht ja auch nicht ständig so einen Blödsinn, ich dachte nur, er würde es sich endlich mal merken und vorsichtiger sein. Bei uns ist ununterbrochen reger Betrieb, d.h. es kommen immer mal Leute aus dem Stall nach oben in die Wohnung oder Kunden gehen ein und aus, sodass eigentlich die Türen auch meistens geöffnet sind. Wenn ich mit ihm zusammen runtergehe, halte ich ihn am Halsband oder sage ihm "geh langsam". Dann macht er das auch und geht meistens hinter mir, aber auch nicht immer, lach. Neulich ging ich als Erste die Treppe runter, hinter mir meine Schwägerin mit einer grossen Tasse Kaffee in der Hand und dahinter Elvis. Er läuft wahnsinnig gerne, besonders bei kleineren Leuten durch die Beine und na ja was soll ich sagen, da hat er es eben mal auf der Treppe bei meiner Schwägerin versucht. Ich brauch Euch ja nicht zu sagen, bei wem der Kaffee gelandet ist Glaube, ich habe die Marke "Elefant im Porzellanladen" erwischt. Aber er ist einfach für mich der beste Hund der Welt. Ach, da fällt mir ein, er ist ja doch sensibel und zwar beim Tierarzt, aber auch nur weil er da festgehalten wird, das kann er auf den Tod nicht ausstehen und den Untersuchungstisch mag er auch nicht. Anja, Dein Erlebnis mit Deiner Jade möchte ich aber auch nicht haben. Aber da kann man doch mal sehen, sie hat ja jetzt auch keine Angst vorm Wasser und gelernt hat sie daraus etwas völlig Falsches ![]() LG Ursula |
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Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
Registriert seit: 12.07.2009
Beiträge: 1.529
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Zitat:
Ich warne nur bei guten Sachen vor, ansonsten laß ich ihr den Spaß ![]() Selbst bei uns hat sie damit noch manchmal Erfolg... Zitat:
![]() Jade hatte, weil damals natürlich Wasser in die Lunge gekommen war, dann anschließend noch eine Antibiotikatherapie. Irgendwie hatte ich die erste Zeit zweierlei Panik und habe eben auch die Verknüpfung in meinem Kopf gehabt, Jade springt in's Wasser = könnte Wasser in die Lunge kommen. Vom anderen Schreck, der tief saß, mal abgesehen. Und wenn ihr die Treppe an den Seiten irgendwie zumacht? Weiß nicht ob das gehen würde. Nur ein Gedanke. Lieben Gruß, Anja
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Wer gleichgültig gegen ein treues Tier ist wird auch für seinesgleichen kein Herz haben. Friedrich der Grosse |
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#7 (permalink) |
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Leader of the pack
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Ach Gott -ja ... die angeblich sooo sensiblen Ridgebacks. Nee, wirklich, die können sehr sensibel sein. Oder eben auch nicht.
Wie alt ist denn Dein Kamikaze, Ursula? Nach meiner einschlägiger Erfahrung sind alle RRs die ersten zwei Jahre Kugelblitze - um sich dann unmerklich in Sofakissen zu verwandeln. Meine beiden Hexen sahen früher immer aus wie Söldner nach dem Blitzkrieg. Voller Kratzer und Narben. Unser TA war stets hocherfreut, uns zu sehen (so ein-, zweimal wöchentlich ). Mit dem Geld, das wir da ließen, konnte er die Praxis finanzieren. Und Chakka und Chakanee waren echt zwei wilde Hühner. Immer volles Chaos. Heute sind sie Schnarchsäcke. Naja, nicht immer, aber fast. Zambo und Zulu haben zuverlässig diesen Part übernommen und sorgen dafür, daß es mir nicht langweilig wird. Dabei kann man eigentlich viel von Ihnen lernen: Zum Beispiel unser Gärtner Henrys: Er hat sehr schnell gelernt, daß man seine Wäsche (die er nach Tico-Art einfach über die Büsche wirft zum Trocknen) in Zukunft am besten in ungefähr 2 Meter Höhe hängt. Die letzte Ladung auf etwa 10.000 m² zusammenzusuchen hat knapp eine Stunde gedauert und zwei Socken sind auf immer und ewig verschwunden. Zum Beispiel meine Mama: Sie hat nun auch begriffen, daß der Satz im Welpenhandbuch: Sie werden nie wieder saubere Klamotten oder eine saubere Wohnung haben, absolut zutreffend ist. Zum Beispiel mein Vater: Er ist zwar immer noch nicht überzeugt, daß seine morgendlichen Liegestütze am Pool mit zwei rangelnden Hunden auf dem Rücken viel trainingseffektiver sind, aber das wird schon noch ... Zum Beispiel mein Mann: Er hat gelernt, daß man stets die Tür zum Ankleidezimmer zumachen soll. Seine Lieblingsschuhe sind zwar noch zu gebrauchen, weisen aber sehr individuelle Merkmale auf. Zum Beispiel ich: Ich habe gelernt, daß nach 5 Hunden definitiv Schluß ist! Basta! Ich denke, Dein Hund lernts schon noch - wenn die Hyperaktivität etwas nachläßt. Sag jetzt nicht, er ist schon 8 Nein ehrlich, sie sind Powerpakete und werden ruhiger mit der Zeit! Trotzdem - das mit der Treppe ist nicht ganz ungefährlich. Ich würde sie sperren, wenn ich nicht da wäre. Liebe Grüße - auch an den Kamikaze! Heike |
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#8 (permalink) | |
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RR-Mama
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Steyerberg, Ldkrs. NI, Niedersachsen
Beiträge: 624
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Zitat:
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Grüßle vom Bauernhof - Michaela
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#9 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Ursula,
Bach ist genau so. Der verknüpft nichts schlecht. Wir haben auch immer wieder diverse solcher Vorkommnisse. Wir gehen an einem Maisfeld vorbei, welches per Stromzaun eingezäunt ist wegen der Wildschweine. Der Bach LIEBT Mais und scharwenzelt drauf zu. Ich sach noch AUFPASSEN (kennt er als Aufmerksamkeitssignal) und Rums rennt er rein und kriegt eine gewitscht. Er quiekt wie ein kleines Schweinchen und rennt aber prompt am nächsten Tag wieder davor. Oder: Wir sind auf einem Seminar und waren in der Pause schon unten mal kurz Pipi machen. Eine Teilnehmerin hatte eine Maremmanno-Hündin dabei von. ca. 65 Kilo Lebendgewicht. Die mag keine anderen Hunde und tut das auch lang und deutlich kund. Die kommen raus, ich achte nicht drauf und Bach: OH! Da kommen Menschen! Ich begrüß die mal! Und "übersieht" das 65 Kilo-Kalb und trabt auf das Frauchen der Hündin zu. ![]() Sie hat ihn dann unter sich begraben und in Schach gehalten. Wir haben die Wuffels dann getrennt und das Frauchen packte die Hündin ins Auto. Hantiert da noch rum und was macht Bach? Rennt wieder hin. ![]() Und die Hündin im Auto tobt. So isser halt. Der wollte auch mal auf mich zu springen und sieht den halben Baum nicht zwischen uns und brezelt volles Rohr mit der Ömme davor. Das gab einen Rums das ich dachte: OK, Schädelbasisbruch. Er schüttelt sich kurz und freut sich wie Bolle. Ich kenne ganz viele Schlecht-Verknüpfer. Gerade bei den RR. Und auch viele andere Rassen/Mixe. Ich bin deswegen froh, lieber einen von dieser Sorte zu haben. Der hat keine Angst vor unbekannten Geräuschen, vor neuen Dingen oder sonstigem. Macht das Leben viel viel leichter. ABER ich hab ihm verschiedene Dinge beigebracht. Treppen werden langsam bestiegen. Gerade schon wegen seiner Spondylosen. Und das würde ich Dir auch raten Ursula. Bring ihm Ruhe bei, das geht. Und sicher ihn beim Treppen steigen. Wenn Du nicht aufmerksam sein kannst stell ein Kindergitter davor. Du ärgerst Dich schwarz wenn er sich irgendwann eine Verletzung zu zieht. UND er ist dann noch immer der Springinsfeld und Du wirst dann noch mehr Mühe haben, den zu zügeln. Ruhe ins Leben zu bringen ist mega wichtig. Auch dem Hund mal beizubringen, dass er eine gewisse Zeit angebunden sein kann oder in eine Box geht. Oder im Auto bleibt. Ich würde mit ihm viele Impulskontroll-Übungen machen, so dass er lernt: Für ruhiges Verhalten werde ich belohnt. LG Regine |
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#10 (permalink) |
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Fellow
Themenstarter
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Hallo, guten Tag
ich bin ja froh, dass ich nicht alleine so einen kleinen Kamikaze habe. Die Idee mit dem Dichtmachen von dem Spalt bei der Treppe werde ich mal versuchen umzusetzen. Absperren ist schlecht, da ist den ganzen Tag Kundenverkehr. Ansich kann er auch sehr ruhig sein, ist ja nicht immer so wild. In der Wohnung merkt man ihn kaum, da ist meistens pennen angesagt. Und Heike, er ist zwar keine 8, aber 6. Glaub nicht, dass sich da noch so viel ändert. Regine, der bleibt auch allein im Auto z.B. das ist gar kein Problem oder in der Wohnung. Im Winter möchte ich ihn auch nicht gerne in eine Box einsperren, ist ja doch bissi kalt. Aber ihr habt ja recht, wenn er sich verletzt, habe ich ein Problem, denn ich kann ihn ja schlecht die Treppe hoch und runtertragen. Das ist mir jetzt nach dem Malheur auch erstmal richtig klar geworden. Wenn das einem meiner Mastini passiert wäre, hätte es mit Sicherheit einen Kreuzbandriss gegeben ![]() In unserem früheren Haus konnten wir ebenerdig mit den Hunden raus, das ist schon ein Vorteil. Ich werde nochmal ausgiebig mit ihm üben, wie ein anständiger Hund die Treppe hoch- und runter zu gehen hat. Wir sind ja noch lernfähig.LG Ursula |
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#11 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo!
Versuch einfach mal folgendes: Wenn Ihr spazieren geht nimmst Du ihn an die Leine und gehst zügigen Schrittes los. Dann sagst Du LAAANGSAAAAAAM und verringerst dein Tempo deutlich. Macht er das mit, Loben und bestätigen. Wenn das sitzt kannst Du das auch mit der Treppe machen. Leine ran, Signal LAAAAANGSAAAAM und er geht neben Dir gesittet die Treppe rauf. Dann später ohne Leine. Wichtig: Wenn Du ihn dann lobst nicht so aufgeregt loben und heftig freuen, weil das ihn evtl. wieder hoch pusht. Leise mit ruhiger Stimme loben und was leckeres geben. Wenn er vor der Treppe an der Leine rumhibbelt gehste wieder ein paar Meter weg von der Treppe. LG Regine |
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#12 (permalink) | |
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wir lieben sie halt!
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Zitat:
bei uns sind übrigens beide modelle vertreten - bambi, die den beinamen rantaplan (den von lucky luke....) hat, und tau, der sich alles, aber auch wirklich alles merkt und einen fehler seeehr selten zweimal macht.
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...in dem sinne - ganz liebe grüsse bambi, tau und die zweibeiner
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#13 (permalink) | |
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Fellow
Themenstarter
Registriert seit: 15.07.2009
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Zitat:
Es liegt auch vielleicht noch mit daran, dass er immer seinen Schatten dabei hat, seinen Jack Russel Kumpel Alfred. Weil der so kurze Beinchen hat, nimmt er die Treppe immer springenderweise und wenn die Beiden alleine hochlaufen, dann möchte wahrscheinlich Jeder zuerst oben sein. Als das mit meiner Schwägerin passiert ist, war das nicht weil er eilig runter wollte, sondern weil ihm gerade mal einfiel, ihr durch die Beine zu laufen. Und als er ausgerutscht ist, war ich leider gerade nicht dabei. Also, er ist kein aufgedrehter, hippeliger Hund oder so, im Gegenteil. Nur manchmal gehn mit ihm eben die Pferde durch. Ich werde aber versuchen, künftig möglichst immer mit ihm zusammen die Treppe zu besiegen , denn ich glaube auch wenn ich ihn nun immer ermahne, bringt es nichts. Er tuts ja wenn ich mitgehe und sobald ich nicht da bin, veranstalten die Beiden wieder ein Wettrennen.Aber trotzdem vielen Dank für Deine Ratschläge. Es ist sehr nett, dass du dir solche Gedanken machst ![]() LG Ursula |
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