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Alt 28.02.2010, 22:24   #1 (permalink)
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Benutzerbild von Cooper´s Mama
 

Registriert seit: 18.08.2009
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Standard Ridgeback Hündinnen schwieriger als Rüden ???

Sooo....da es mit der maus, die ich bekommen sollte ja nicht klappte hab ich mir tausend gedanken gemacht,,,und natürlich training mit meinem dicken...( die meisten wissen aus meinem anderen thrad glaub ich so ca. worum es geht)

ich habe entdeckt das mein Züchter also wo ich cooper her hab im sommer nächsten jahres seinen C wurf ertwartet und ich glaube meine entscheidung zu einem 2ten RR is gefallen..nun meine frage...eine freundin sagte das rr mädels um einiges schwieriger sind als rüden??? is das wirklich so ?? ich hoffe alle die so ein nettes mädel haben, sich einmal zu wort melden, hihi wie die denn so sind ....also ich hoffe ihr wisst wie ich es meine....

der vorteil ist halt es wäre echt erst 2011 und ich hab noch ne menge zeit zum trainieren ;-) alsao das nicht der einzigste grund für einen 2ten rr

Danke euch schon mal
__________________
*Cooper 22.04.2008* Rhodesian Ridgeback *
Cooper´s Mama ist offline  
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Alt 28.02.2010, 22:49   #2 (permalink)
chal95
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Tja , da kann ich nun nichts aus eigener Erfahrung zu sagen . Ich kann Dir aber sagen , daß die Mädels , die ich jede Woche regelmäßig treffe , zunächst mal einfacher zu sein SCHEINEN als die Jungs....von den sechs Hündinnen , die ich treffe , ist eine dabei , die jagdlich hochambitioniert ist , von den Jungs sind es fast alle....mag aber auch am Alter liegen . Die Hündinnenbesitzer(innen) sagen jedenfalls durch die Bank alle , daß sie sich einen Jungen nicht zugetraut hätten und daß sie sehr froh seien , ein Mädchen zu haben , wenn sie mitbekommen , wieviel " Theater " wir mit unseren Jungs so haben....
Gruß , Susanne
Also ich würde immer wieder einen Jungen nehmen...
 
Alt 28.02.2010, 22:56   #3 (permalink)
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Benutzerbild von Cooper´s Mama
 

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alsoo mein junge is auch ein ganz toller,,jagen geht eigentlich GAR nich..gut wenn eine mietze direkt vor der nase lan flitz okay da würde jeder nach gehen denke ich...lol....

guuut das schon mal zu hören....is ja gut wenn man so erfahrungen von anderen hört ;-)
__________________
*Cooper 22.04.2008* Rhodesian Ridgeback *
Cooper´s Mama ist offline  
Alt 01.03.2010, 02:07   #4 (permalink)
Goldnasen-Mama
 
Benutzerbild von Chaniya Nayla
 

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Wir haben uns aufgrund der Tatsache, daß wir bereits einen Jack Russel Rüden haben für eine Hündin entschieden und ich weiß nicht ob es ein glückliches Händchen war oder ob es am Geschlecht liegt, aber unsere Maus (nun 10 Monate alt) ist absolut leichtführig, sehr entspannt und dei reinste Schlafnudel....soll nicht heissen, daß sie nicht auch toben kann und ausgelassen spielt...sondern eher, wenn der Rest des Rudels einen gemütlichen Sonntag macht, dann macht sie leidenschaftlich mit und man muss sie dann auf dem Sofa nur gelegentlich umdrehen, damit sie sich nicht wund liegt :-)

Also ich würde auch wieder ein Mädel nehmen (allerdings würde ich mir auch nen Jungen zutrauen)....
Chaniya Nayla ist offline  
Alt 01.03.2010, 06:07   #5 (permalink)
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Benutzerbild von Angel
 
Mind Me Bloody Beer Champion!
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Hallo Franzi,
so pauschal kann man das nicht sagen... ich würde meine Frage bei dem Züchter deiner Wahl stellen und auch den Charakter meines eigenen Hundes bis dorthin beobachten. Kann er eher mit Hündinnen oder auch mit Rüden.
Ich kenne sehr "knackige" Hündinnen (meine, z.B.) aber auch unverträgliche Rüden.
Das hat z.T. mit Erziehung zu tun, zum Teil aber auch mit genetischer Veranlagung und auch die Umwelt spielt eine Rolle in der ein junger Hund aufwächst.
Der Hund der bei uns mal einziehen soll ist im Idealfall bereits als Welpe erkennbar eher einer der cooleren Sorte. Abwarten und Tee trinken, so in die Richtung sollte es gehen.

Würde ich mir heute zu meiner Dame einen Hund dazu holen wird es ein Rüde sein. Ganz einfach deshalb weil mein Mann gerne bei Angel schon einen gehabt hätte, aber ich ein Mädel wollte.
Mädels werden läufig... auch daran musst du denken wenn du bereits einen Rüden hast.
Alles in allem denke ich dass es bei beiden Geschlechtern Vor- und Nachteile gibt. Ein Pärchen finde ich persönlich ganz nett, ist aber kein muss.

LG Betty
Angel ist offline  
Alt 01.03.2010, 07:02   #6 (permalink)
Dayos αRüde
 
Benutzerbild von Migo
 

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Ich kann wenig zu den RR-typischen Eigenschaften von Damen sagen.
Ich weiß nur das ganz viele Leute die kein gleichgeschlechtliches Hunderudel haben, sich sehr oft wünschen, das es anders wäre.
Das Zusammentreffen mit anderen Rüden wird schwieriger (es ist dann halt seine Dame), der "Terror" wenn die Hündin läufig ist ...

- Migo
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Some running to the sound of battle, some opposed
Migo ist offline  
Alt 01.03.2010, 20:46   #7 (permalink)
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Benutzerbild von Cooper´s Mama
 

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Oh jee soo viele vor und nachteile.....aber ich mag keinen rüden mehr haben....nich das ich meinen nich liebe,,aber ich bin jetzt auf eine hündin eingefahren warum auch immer lol...find das als pärchen einfach schöner
__________________
*Cooper 22.04.2008* Rhodesian Ridgeback *
Cooper´s Mama ist offline  
Alt 04.03.2010, 09:21   #8 (permalink)
Silke
 
Benutzerbild von silke
 

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Nun,wir haben eine RR Hündin von 20 Monaten und einen RR Rüden von 8 Monaten.Also ich kann im direkten Vergleich sagen,daß unsere Hündin noch viel anhänglicher ist,als der Rüde,auch hat sie ziemlich schnell begriffen,was sie nicht darf.Der Rüde weiß es zwar auch,aber versucht sich immer wieder durchzusetzen.Unsere Hündin haben wir kastrieren lassen,nach der ersten Läufigkeit,A-wegen dem Krebsrisiko und B-können wir mit ihr immer überall laufen...außerdem keine Blutflecken überall,denn Höschen und Binde fliegen überall rum.Unser Rüde wird auch kastriert,A weil ein eichen in der Bauchhöhle sitzt und B weil ich auch bei ihm nicht drauf achten muß,ob mir ein Rüde oder eine Hündin entgegen kommt.Das ist dann,so glaube ich für Hund und Mensch entspannter.Da wir weder züchten,noch ausstellen,ist es auch egal.So,aber grundsätzlich ist es mit der Erziehungbei Hündinnen leichter,sie sind auch schneller stubenrein.Wie im echten Leben,den Jungs immer einen Schritt voraus.Also führiger ist auf jeden Fall unsere Hündin.Ich würde auch immer wieder eine RR Hündin nehmen,einfach leichter.Mein Mann lieber einen Rüden,weil bulliger(Mann eben).Wobei wir alle unsere Hundis gleich innig lieben,jeder hat so seine Vor-und Nachteile,(wie bei Kindern auch)
silke ist offline  
Alt 04.03.2010, 11:48   #9 (permalink)
chal95
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Hallo Silke , also Du pauschalisierst mir doch ein wenig zu viel . Es gibt Hündinnen , die sehr schwierig sind und es gibt Rüden , die sehr schwierig sind . Egal , ob kastriert oder nicht . Ein Rüde , der andere nicht gut leiden kann , wird sein Verhalten durch eine Kastration nicht ändern . Entspannte Begegnungen kann man trainieren . Genauso gibt es Hündinnen , die einfach sind und es gibt Rüden , die sehr einfach sind .
Hat man eine Hündin , die sich nicht mit anderen Mädels kann , wird es richtig schwierig . Jungs fechten ihr Ding oft aus , sieht manchmal zum Fürchten aus , aber meist ist dann auch gut .
Bei Hündinnen sieht das oft ganz anders aus , die gehen häufig bis zum Letzten .
Und das mit der Stubenreinheit ist nun wirklich Quatsch , nfu . Unser Junge war von Anfang an stubenrein , in den ersten 10 Tagen hat er dreimal in die Wohnung gepieselt , und das auch nur , weil ich nicht aufgepaßt habe . Ganz viel hängt vom Hund und seiner Sozialisierung ab , natürlich haben Hündinnen andere Eigenarten als Rüden .
Recht gebe ich Dir beim Austesten...ich denke schon , daß die Jungs das mehr probieren als die Damen , das ist auch das , was ich bei unseren Runden häufig sehe ; und auch hier gibt es die berühmten Ausnahmen .
LG , Susanne
 
Alt 04.03.2010, 12:05   #10 (permalink)
Andra & Maru
 
Benutzerbild von Nicole
 

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Hallo,
wir haben 2 Hündinnen und wollten auch kein Rüden ( ich zumindestens ).
Meistens ist es so, wenn man 2 oder mehr Hunde hat, dann ist es ein kleines Rudel und da paßt der eine auf dem anderen auf.
LG Nicole
Nicole ist offline  
Alt 04.03.2010, 13:31   #11 (permalink)
Silke
 
Benutzerbild von silke
 

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Zitat:
Zitat von chal95 Beitrag anzeigen
Hallo Silke , also Du pauschalisierst mir doch ein wenig zu viel . Es gibt Hündinnen , die sehr schwierig sind und es gibt Rüden , die sehr schwierig sind . Egal , ob kastriert oder nicht . Ein Rüde , der andere nicht gut leiden kann , wird sein Verhalten durch eine Kastration nicht ändern . Entspannte Begegnungen kann man trainieren . Genauso gibt es Hündinnen , die einfach sind und es gibt Rüden , die sehr einfach sind .
Hat man eine Hündin , die sich nicht mit anderen Mädels kann , wird es richtig schwierig . Jungs fechten ihr Ding oft aus , sieht manchmal zum Fürchten aus , aber meist ist dann auch gut .
Bei Hündinnen sieht das oft ganz anders aus , die gehen häufig bis zum Letzten .
Und das mit der Stubenreinheit ist nun wirklich Quatsch , nfu . Unser Junge war von Anfang an stubenrein , in den ersten 10 Tagen hat er dreimal in die Wohnung gepieselt , und das auch nur , weil ich nicht aufgepaßt habe . Ganz viel hängt vom Hund und seiner Sozialisierung ab , natürlich haben Hündinnen andere Eigenarten als Rüden .
Recht gebe ich Dir beim Austesten...ich denke schon , daß die Jungs das mehr probieren als die Damen , das ist auch das , was ich bei unseren Runden häufig sehe ; und auch hier gibt es die berühmten Ausnahmen .
LG , Susanne
Hallo Susanne,ich wollte auf keinen Fall pauschalieren.Ich habe lediglich meine Erfahrung mitgeteilt.Wenn Du genau liest,habe ich von unserer Hündin und unserem Rüden geschrieben,und da ist es halt Fakt,daß die Hündin eher stubenrein war,als der Rüde.Außerdem habe ich selber schon einige Beißereien mitbekommen,Gott sei Dank nicht meine,und die waren immer zwischen unkastrierten Rüden und endeten immer beim Tierarzt.Ich kann nur sagen,daß ich mit meinen 3 Hunden(kastrierter Schäferhundmix,kastrierte RR Hündin und bald kastrierterRR Rüde)viel entspannter unterwegs sein kann,als meine Bekannten,die unkastrierte Rüden haben.Aber wie gesagt,es soll keine Pauschalierung sein,sondern ich spreche von meinen Erfahrungen
LG Silke
silke ist offline  
Alt 04.03.2010, 14:02   #12 (permalink)
chal95
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Zitat:
Zitat von silke Beitrag anzeigen
So,aber grundsätzlich ist es mit der Erziehungbei Hündinnen leichter,sie sind auch schneller stubenrein.Wie im echten Leben,den Jungs immer einen Schritt voraus.
....da hab` ich doch wohl richtig gelesen , oder ?
Steht hier nichts davon , daß es sich ausschließlich um Eure Erfahrungen mit Eurer Hündin handelt , im Gegenteil , Du schreibst sogar " grundsätzlich ".....und " sie sind " . ...
Gruß , Susanne
 
Alt 04.03.2010, 15:20   #13 (permalink)
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Benutzerbild von jeany&matti
 

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Huhu!

Wir melden uns auch mal wieder zu Wort

Wir haben ja auch die Konstellation Rüde und dann kam Hündin dazu.
Ich denke pauschlisieren welches Geschlecht leichter zu handeln ist, kann man auf keinen Fall.
Natürlich gibt es in beiden "Fellen" typische Merkmale, aber auch dort bestätigen Ausnahmen immer wieder die Regel.
Rüdenunverträglich ist nicht jeder Rüde, genauso kann eine Hündin (es wird ja oft gesagt Hündinnen vertragen sich mit Alles und Jedem) unverträglich ggü. gleichgeschlechtlichen Artgenossen sein.

Vielmehr hängt es denke ich einfach an der Art und der Persönlichkeit des Individuums.

Unser Rüde z.B. ist Prinz Valium! Er trödelt und träumt sich so durch den Tag. Wen er kuscheln mag kommt er angetrottet, wenn er spielen mag dreht er aber auch richtig auf. Ansonsten bemerkt man ihn gar nicht! Er ist super anhäglich und wenn er merkt ( ist manchmal schwierig bei den ganzen Tagträumen), dass man aus dem Raum geht möchte er am liebsten mit, um bei Herrchen oder Frauchen zu sein.

Malia ist dagegen ganz anders! Sie steht unter Dauerstrom, ist total aufgeweckt und immer auf der Suche nach was Essbarem. Sie ist auch sehr schmusig und anhänglich, aber auf eine andere Art. Sie möchte häufiger kuscheln ist aber auch schneller wieder weg, weil ihr dann wieder ein anderer Einfall gekommen ist.

Erziehungstechnisch kann man nicht sagen, dass einer von Beiden "einfacher" ist.
Sie sind einfach verschieden in Ihrer Art zu lernen und zu leben.
__________________
Grüße von Jeany, Matti, Thyson & Malia
jeany&matti ist offline  
Alt 04.03.2010, 16:54   #14 (permalink)
Silke
 
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Sorry Susanne,da habe ich mich wohl in einem Satz mit der Wortwahl vergriffen,aber daraus muß man doch kein Drama machen.Bei so einem langen Bericht kann es doch mal vorkommen,daß man einen Satz falsch formuliert.Also nochmal,UNSERE Hündin ist anschmiegsamer,war schneller stubenrein(ca1 Woche eher),ist zärtlicher,d.h.sie knutscht lieber,während UNSER Rüde eher grobmotorischer ist d.h.er zwickt eher,ICH ziehe die zärtliche Variante vor.UNSERE Hündin konnte ich sehr schnell mit UNSEREM Rüdenmix bis zu ca 3 Stunden allein lassen,das geht bei UNSEREM RR Rüden nicht,der macht nur Blödsinn,aber wir versuchen es immer wieder.Wohlgemerkt,UNSERE Hunde sind sehr gut sozialisiert.Sie gehen,wenn die Sympathie nicht da ist dem anderen Hund aus dem Weg(toi,toi,toi).Außerdem kann Ich UNSERE Hündin halten,wenn z.B. ein Hase über die Straße läuft,die Kraft hätte ich bei UNSEREM RR Rüden jetzt schon kaum und er ist erst 8 Monate.So,können wir jetzt Frieden schließen,denn eigentlich wollte ich nur MEINE Erfahrung mitteilen und keinen Kleinkrieg anzetteln.Jeder macht halt andere Erfahrungen,dies sind Meine.WIR werden auf jeden Fall immer eine Hündin UND einen Rüden haben,egal wer einfacher ist,da wie gesagt mein Mann lieber Rüden hat und ICH lieber Hündinnen.WIR lieben UNSERE Hundis alle gleich und würden keinen mehr abgeben,egal welche Macken der eine oder andere hat.
LG Silke
silke ist offline  
Alt 04.03.2010, 17:21   #15 (permalink)
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in meiner nächsten umgebung lebt ein dreier-rudel. hündin - hündin - rüde.
vom alter in dieser reihenfolge. die älteste ist ein reibeisen und versucht immer zu führen. die zweite ist sehr devot (klar, die alte hat sie immer klein gehalten) und der junge ist der kasper. die große zettelt gerne an, die mittlere versucht sich aus allem raus zu halten und der kasper immer hinter der großen her. alle drei sind total menschenbezogen und horchen aufs wort. ich habe mich für ein mädchen entschieden, weil die rr-damen, die ich kenne mit immer ein bisschen gewitzter vorkamen als die herren.
gruß
martin
mutare ist offline  
Alt 04.03.2010, 18:45   #16 (permalink)
Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
 
Benutzerbild von Jade&Rudel
 

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Zitat:
Zitat von mutare Beitrag anzeigen
in meiner nächsten umgebung lebt ein dreier-rudel. hündin - hündin - rüde.
vom alter in dieser reihenfolge. die älteste ist ein reibeisen und versucht immer zu führen. die zweite ist sehr devot (klar, die alte hat sie immer klein gehalten) und der junge ist der kasper. die große zettelt gerne an, die mittlere versucht sich aus allem raus zu halten und der kasper immer hinter der großen her. alle drei sind total menschenbezogen und horchen aufs wort.
Du musst unsere Chaostruppe meinen
Passt, bis auf den Punkt ...gehorchen aufs Wort...

Franzi, ich überlege gerade wegen eurer Mieze
Ist mir mal so eingefallen, dass das ja jetzt sehr harmonisch ist und sich das vielleicht ändern könnte? Ich weiß es nicht.

Lieben Gruß, Anja
__________________

Wer gleichgültig gegen ein treues Tier ist wird auch für seinesgleichen kein Herz haben.

Friedrich der Grosse
Jade&Rudel ist offline  
Alt 04.03.2010, 20:15   #17 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Jade&Rudel Beitrag anzeigen
Du musst unsere Chaostruppe meinen
Passt, bis auf den Punkt ...gehorchen aufs Wort...

Franzi, ich überlege gerade wegen eurer Mieze
Ist mir mal so eingefallen, dass das ja jetzt sehr harmonisch ist und sich das vielleicht ändern könnte? Ich weiß es nicht.

Lieben Gruß, Anja
???
gruß martin
mutare ist offline  
Alt 04.03.2010, 20:35   #18 (permalink)
Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
 
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Martin,
ich habe auch zwei Hündinnen und einen Rüden und das war lustig gemeint, weil unsere Truppe genauso drauf ist.
Also nicht weiter drüber nachdenken gross.

Lieben Gruß, Anja
__________________

Wer gleichgültig gegen ein treues Tier ist wird auch für seinesgleichen kein Herz haben.

Friedrich der Grosse
Jade&Rudel ist offline  
Alt 05.03.2010, 02:48   #19 (permalink)
Leader of the pack
 
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Na gut, dann mal Nachrichten aus der Großfamilie: 3 Hündinnen (Batoka, 11 Jahre und ein Schwesternpaar Chakka und Chakanee, 6 Jahre) und 2 Rüden (Brüder Zambo und Zulu, 2 Jahre) und ich kann beim besten Willen nicht sagen, was nun die Vor- oder Nachteile wären.
Jagdeifer: Rüden Zambo und Zulu totaler Ausraster, Hündin Chakanee ebenso - die anderen beiden Damen eher mäßig
Reinlichkeit: Batoka immer schon absolut vornehm, Zambo und Zulu vorbildlich, Chakka würde mir mitten auf die Schuhe "bomben", wenn es ihr ankommt, Chakanee ähnlich
Gehorsam: Batoka, Chakka ausgezeichnet, Zambo und Zulu (noch nicht ganz fertig) aber okay, Chakanee klappt die Ohren zu, wenn ihr was nicht paßt
Anhänglichkeit: Zulu würde am liebsten im Känguruhbeutel vor meinem Bauch sitzen, Chakanee streichelsüchtig, Batoka eher desinteressiert (hängt aber immer in meinen Kniekehlen), Chakka und Zambo kommen und holen sich, was sie wollen und brauchen, sonst eher selbständig
Wachsamkeit: Zambo, Zulu und Chakanee - die anderen beiden sind da eher die Verstärkung - für den Notfall :-)
Cleverness: Chakanee und Zambo unschlagbar
Dominanz: deutlich männlich ausgeprägter - aber keine Chance gegen die ältere Damenriege

Soviel nur mal als Aufzählung. Ich persönlich kann keine echten "Vorteile" im jeweiligen Geschlecht sehen. Auch Hunde sind Persönlichkeiten und seeeehr individuell. Und ich kenne ebensoviele Beispiele von gleichgeschlechtlichen Duos, wo es klappt wie Beispiele, wo es schief gegangen ist. Dasselbe beim "gemischten Doppel".
Aber wie ich so lese, hast Du Dich ja schon fast für eine Hündin entschieden.
Da der/die Kumpel/Kumpeline ja eigentlich für den Dicken da sein soll, würde ich den auch mitreden lassen! An Deiner Stelle würde ich glatt Cooper entscheiden lassen...
Bin mal gespannt!
Liebe Grüße
Heike
HeikeCR ist offline  
Alt 05.03.2010, 08:51   #20 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Jade&Rudel Beitrag anzeigen
Du musst unsere Chaostruppe meinen
Passt, bis auf den Punkt ...gehorchen aufs Wort...

Franzi, ich überlege gerade wegen eurer Mieze
Ist mir mal so eingefallen, dass das ja jetzt sehr harmonisch ist und sich das vielleicht ändern könnte? Ich weiß es nicht.

Lieben Gruß, Anja
Hmm meinst du das würde sich stark ändewrn ??? ich glaub nich,,,weiss nicht wieso aber das gefühl hab ich lol.....

@ Heike, Du meinst er soll mit welpis schauen ??? da wollt ich ihn mitnehemen wenn es denn überhaupt soweit kommt, einmal damit er auch schauen kann...und die züchter freuen sich das sie ihn mal wideder sehen hehe,,
Hab ich ja echt nen diskussionsthema angesprochen wa,,
Ich denke allerdings auch daas JEDER Hund für sich ein unikat ist... ergal ob 2 mädels aus einem wurf oder 2 rüden etc. wir menschen haben auch unsere eigenen charakter auch wenn man geschwister hat
Aber es ist schon sehr interessant das alles "bestätigt" zu bekommen das wirklich ALLE verschieden sind!!!
Ich danke euch gaaanz doll...viell. gibts ja noch mehr zu lesen
__________________
*Cooper 22.04.2008* Rhodesian Ridgeback *
Cooper´s Mama ist offline  
Alt 05.03.2010, 09:22   #21 (permalink)
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Benutzerbild von sandraP.
 

Registriert seit: 16.02.2010
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MMMH ALSO BEI MIR IST ES SOOO:
meine hündin ist schon ne klene zicke,sie sucht sich ihre spielkameraden aus,den anderen geht sie aus dem weg.
sie spielt aber erst mit anderen hunden wenn sie sie 2 oder 3 mal getroffen hat,sonst ist sie zurück haltend.die hunde mit denen sie nichts zu tun haben will,knurrt sie kurz an,aber dies ohne böse zu werden.sie ist sehr verträglich.
mein rüde ,,unkastriert" ist da schon etwas anderes .bis im alter von 4 jahren null probleme,egal mit wem ! danach wurde unsere jamila das erste mal läufig und er 3 mal von anderen rüden gebissen. jetzt ist jeder andere rüde ein konkurrent.
mit kastraten geht es allerdings und mit hündinnen hat er null probleme.
zu händeln sind sie beide gut.stubenrein,war unsere fynn viel schneller als jamila.
ich finde man kann nicht sagen, ob eine hündin oder ein rüde leichter zu erziehen ist.
es kommt immer auf die chrakterstärke des jeweiligen hundes an.
lg sandra
__________________
Ein Leben ohne Hund ist langweilig und wenn es im Himmel keine Hunde gibt,will ich dort auch nicht hin !

Geändert von sandraP. (05.03.2010 um 09:24 Uhr)
sandraP. ist offline  
Alt 05.03.2010, 09:40   #22 (permalink)
Bollerkopp
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Hallo,

wie kommt man darauf, dass charakterliche Eigenschaften geschlechtsabhängig sind?

Jedes Säugetier kommt mit charakterlichen Dispositionen auf die Welt (also die "Festplatte" ist ja nicht leer) und entwickelt sich gemäß seiner Aufzucht, Sozialisation und erlernten Erfahrungen.

Gruß Regine
 
Alt 05.03.2010, 09:52   #23 (permalink)
RR-Mama
 
Benutzerbild von Farmerin
 

Registriert seit: 15.07.2009
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Beiträge: 624
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Dito, Sandra.

Als wir unsere Akilah alleine hatten, habe ich immer gedacht, es gäbe nix leichtführigeres, sanfteres und zurückhaltenderes, als eine RR-Hündin.... Dann blieb Tochter Ashanti und belehrte mich eines besseren Sie war als "junge Dame" sehr wild, zickig anderen Hunden gegenüber (komischerweise immer, wenn sie Mama als Rückendeckung hatte *g*) und liebte es, mit Rehen um die Wette zu rennen (manche sagen auch "jagen" dazu hi hi).... Nun - mit "erwachsenen" dreieinhalb Jahren ist sie ruhiger, gesetzter, sehr gut zu führen und abzurufen - trotzdem immernoch viel temperamentvoller als ihre Frau Mama.

Tjaaaa....und dann haben wir ja noch den Bomi mit seinen eineinhalb Jahren natürlich noch 40kg geballter Wildfang Mit anderen Rüden ist er (noch) relativ relaxt - und hat sichtbar Respekt vor "alten" Herrn - egal, welcher Rasse. Es wird zwar mal gebrummelt - aber bei Bomi hat das Spiel noch Vorrang.

Von unseren RRs ausgehend würde ich sagen - der Rüde ist vom Wesen her kumpelhafter und selbstständiger (meint ER!). Wo die Damen schonmal eher ihr königlich arrogantes Gesicht aufsetzen - frei nach dem Motto "Lass mich - ich will jetzt NICHT" - da ist der Bomi eher der Typ, der von sich aus ankommt und kuscheln will.

Ganz ehrlich - ich persönlich finde auch, daß sich Vor- und Nachteile von Rüden und Hündinnen nicht pauschalisieren lassen. Jedes Tier ist eine Persönlichkeit für sich und es liegt viel an der frühen Sozialisierung und der Förderung durch den Besitzer, wie sich der Charakter letztendlich entwickelt.
__________________
Grüßle vom Bauernhof - Michaela

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