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#1 (permalink) |
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Eddy RRWhippetTerrierMix
Registriert seit: 16.10.2009
Ort: up Dörp
Beiträge: 238
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....aber ich tue es doch.
Ich lese in der letzten Zeit soviel negatives über den RR, z.B. schwer erziehbar, agressiv, beissen, nicht verträglich, etc. Jetzt hätte ich gerne mal gewußt, ob ihr was positives über den RR zu berichten habt?
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Liebe Grüße Bärbel mit Eddy
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#2 (permalink) |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Hallo Bärbel
ich kann NUR Positives über meinen Elvis berichten. Er hat mir noch nie Probleme bereitet und ich fand ihn gar nicht schwer erziehbar. Kann noch so sehr hin- und herüberlegen, aber mir fällt wirklich nichts ein. Vielleicht war ich auch nicht verwöhnt was Das angeht, denn meine Molosser waren wirklich wesentlich sturer was die Erziehung angeht. O.K. wenn überhaupt irgendetwas mich stört, dann höchstens sein Jagdtrieb, aber das weiss man ja vorher wenn man sich diese Rasse zulegt. Aber auch das haben wir mittlerweile ganz gut im Griff. Mit anderen Hunden kommt er auch prima zurecht, er sucht mit ganz wenigen Ausnahmen niemals Streit, ist eher harmoniesüchtig ![]() Also, ich bin rundherum und zufrieden mit meinem Ridgeback ![]() LG Ursula |
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#3 (permalink) |
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Ich, mich & meinereiner
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Ich hab jede Menge positives zu berichten.
Mir fällt aber auch immer wieder auf das der RR, gerade bei Menschen die Hunde anderer Rassen besitzen, oft mit sehr viel Vorurteilen behaftet ist. - die sind nicht so ohne - die sind totaaal schwierig - die sind meist nicht sozialverträglich - die sind ganz schwer zu erziehen - die sind fürchterlich schwer auszulasten - die sind immer nur an der Seite eingebildeter Menschen zu sehen - die hören nicht - die haben extremen Schutztrieb - die kann man niemals mit Kindern alleine lassen habe ich alles schon gehört bzw gelesen. Ich mache mir dann die Mühe und erkläre das ich keineswegs ein Monster an meiner Seite habe. Ganz im Gegenteil sogar. Sayah ist ein Herz auf vier Füßen. Ein durch und durch "guter" Hund. Den ich mir charakterlich besser nicht hätte backen können. Und ähnlich "ordentliche" RRs erlebe ich auch auf Gruppenspaziergängen oder wenn ich ansonsten mal den einen oder andern treffe. Komischerweise scheint aber jeder Nicht-RR-Halter einen RR zu kennen der völlig unerzogen, unmöglich, gefährlich ect ist. Ich bin sicher kein Experte der Rasse aber von den ungefähr 100 RRs die ich kennenlernen durfte war ein einziger Out-of-Control (und das vermutlich krankheitsbedingt was zur Einschläferung führte). Alle anderen benahmen sich vorbildlicher als so manch anderer Geselle. Ich würde jedem, sofern er sich mit den Eigenschaften des RRs beschäftigt hat und sicher ist das sie ihm liegen, sofort zu einem solchen Hund raten. Und bin jeden Tag aufs neue begeistert von meinem ![]() Liebe Grüße Tina
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If it`s not a Rhodesian Ridgeback,
... it`s just a Dog ![]() |
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#4 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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Bärbel, ich bin der Meinung dass es den Ridgeback an sich gar nicht gibt. Es gibt wie bei allen Rassen signifikante Unterschiede der einzelnen Charaktere.
Würde mich jemand nach Jagdambitionen fragen, ich würde sagen: RR=Jagdhund, also völlig klar starke Motivation zu jagen. Dennoch scheint es diese Typen zu geben die eben überhaupt keinen Jagdtrieb zeigen. Viele RR die ich kenne sind ziemlich sozial und haben eine ganz gut funktionierende Impulskontrolle. Etwas was meiner Hündin fast zur Gänze gefehlt hat. Wir beide mussten das müphsam aufbauen und erlernen. Ihre Genetik hat da wohl ein Wörtchen mitzusprechen gehabt. Denn wie ich erst sehr viel später erfahren habe ist sowohl die Mutter, als auch die Oma väterlicherseits bereits in ernsthaft Beissereien verwickelt gewesen, und so wie ich es erfahren habe waren die Ladies der treibende Punkt... Dennoch ist aus Angel ein guter Hund geworden, immer noch etwas knackig und ich kann sie auch nicht einfach so auf alle Hunde los lassen, aber wir sind um Welten besser geworden als zur Welpen Zeit. (hatte auch etwas mit der Schilddrüsenunterfunktion zu tun) Was ich unterschreiben kann ist, dass der "typische"RR, sofern es ihn gibt, Befehle, oder besser Signale, hinterfragt. Die nullkommanix Reaktion wie bei einem "typischen" Schäferhund sucht man bei einem RR vergebens. Finde ich zumindest. Und ich glaube auch dass hinter Aussagen wie: "die sind nicht ohne" und "schwer zu erziehen" sich eigentlich eine kleine Profilneurose verbirgt... Ein Hund eben nicht für jedermann soll es sein. Ein RR ist ein Hund. Nicht mehr und nicht weniger. LG Betty |
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#5 (permalink) |
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Leader of the pack
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Hallo Bärbel,
ich glaube eher, daß die Meinung vom sogenannten schwierigen RR daher kommt, daß er eben kein einfacher Mitläufer ist. Viele Leute kaufen sich einen Hund, füttern ihn regelmäßig und denken, der Rest wird sich schon ergeben. Gelegentlich klappt das sogar. Mit einem RR klappt das aber definitiv nicht. Einen Hund haben oder mit einem Hund leben sind zwei verschiedene Dinge. Und da stellt der RR eben Ansprüche - zu recht. Ich finde es im Gegenteil viel schöner, rauszufinden, wie ein Hund "tickt" und eine echte Beziehung zu entwickeln. Das kostet Zeit, Intension und manchmal (je nach Exemplar) auch Geld. Was man letztendlich dafür bekommt, ist unbezahlbar - einen echten Freund. Ich habe ja bekanntlich 5 RRs und kann fast ausschließlich Positives darüber sagen. Die Macken sind hundetypisch, nicht RRtypisch. Ohne RRs will ich nie wieder sein... Liebe Grüße Heike |
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#6 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 20.02.2010
Ort: Rheinhessen
Beiträge: 186
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Hallo,
ich weiß nicht, wo all diese negativen Dinge berichtet werden, vermute aber Du beziehst Dich im Ausgangsposting auf die Foren. Dazu ist zu sagen, daß in den meisten Foren eher über Probleme berichtet wird, als daß sich glückliche User mit täglichen Meldungen 'mein Hund ist toll' zu Wort melden. Wie in Bauherrenforen, Autoforen, Gesundheitsforen, etc. bekommt man eine gefilterte Sicht auf die betreffenden Themen. Ich würde es nicht überbewerten, aber sicher ist ein RR etwas sturer und selbständiger als andere Rassen, zumal es sich um eine sog. 'spätreife' Rasse handelt. Und ich melde mich auch als 'Happy RR Besitzer' zu Wort, mit einem wundervollen Junghund (7 Monate), der viel Arbeit, aber noch mehr Freude macht !!! Ja, er ist ein bißchen stur, ein wenig ignorant und befolgt nicht alles immer sofort. ABER... er zerstört nichts, ist nett zu jedem Menschen / Hund, ist toll sozialisiert, benimmt sich beim Tierarzt ordentlich, fährt ohne Probleme im Auto, kann mit in Restaurants, klaut kein Essen, ist hübsch, schmusig, verspielt..... er ist unser Sonnenschein !!! Habe ich was vergessen? Ach ja... den dicken Dank an seinen Züchter, der den Grundstein gelegt hat !
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Liebe Grüße von Wuff |
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#7 (permalink) |
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Goldnasen-Mama
Registriert seit: 20.07.2009
Ort: Im wunderschönen Niedersachsen und im noch wunderschönerem Weserbergland
Beiträge: 69
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.....tja, in jeder Rasse findet man schwarze Schafe....aber nicht umsonst sagen GANZ viele RR-Besitzer...einmal RR - IMMER RR!
Ich gehöre ja noch zu den "jungen" Ridgie verrückten aber habe zumindest schon sehr lange Erfahrung mit Hunden. Mein erster eigener Hund - ein Jack Russle Terrier - Gott ich möchte ihn nicht missen - aber der war viel, viel schwieriger zu erziehen - man könnte auch sagen - in den 12 Jahren, die ich ihn jetzt habe bin ich nie fertig geworden *grins* - man hat sich halt arrangiert ![]() und jede Rasse halt halt so seine Eigenarten. RR sind manchmal etwas ignorant - ok, das könnte ich unterschreiben, aber genauso wie Labradore sich gerne einsauen, Terrier selten bereit sind aufzugeben, Jagdhunde eben gerne jagen, Border Collies anstrengend sein können, Dackel sich auch ganz gut schon in manchem Hosenbein gemacht haben, Pinscher eben zum "Zwicken" neigen und und und.....findest Du bei jeder Rasse seine Eigenarten und da eben auch immer Ausnahmen in beide Richtungen - nämlich welche die gar nicht so sind und welche die mehr als das machen.... Ich persönlich würde wenig auf andere "hören" und mir direkt vor Ort bei Züchtern oder Besitzern das Ganze anschauen und dann mir die eigene Meinung bilden...das ist es was ich jedem RR-Interessierten mit auf den Weg geben möchte Fakt ist ein RR frisst mehr als nen Dackel und weniger als ne Deutsche Dogge.....soviel zum Thema das passiert einem mit nem RR auf jeden Fall |
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#8 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 20.07.2009
Ort: 49525 Lengerich
Beiträge: 80
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Hallo Fories.
Vielleicht liegt es daran, das der RR mal auf der Liste stand. Oder es liegt daran das der RR etwas reservierter ist als andere Rassen. Oder es liegt daran das der RR etwas strenger schauen kann als andere Rassen. Wie auch immer. Ich finde es eigentlich ganz positiv das manche Menschen etwas Abstand halten. Bei meinem Berner war das anders. Der ist bekannt als freundlicher Hund, schaut lieb aus der Wäsche und bewegte sich behäbiger. Alle stürmten auf ihn ein, egal ob jung oder alt. Er ließ es mit einer Engelsgeduld über sich ergehen. Gott habe ihn seelig. Beim RR ist das anders. Manche machen einen Bogen, andere schauen mich böse an wenn Matu ohne Leine läuft, wieder andere fragen mich ob das ein Kampfhund ist usw. Aber alle die die Rasse kennen und unbefangen auf Matu zugehen, werden freundlichst von Matu empfangen. Ja, der RR ist schon ein toller Hund. LG Peter. |
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#9 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 16.02.2010
Ort: Duisburg
Beiträge: 156
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von mir gibt es auch nur positives !!!
einmal RR ,immer RR
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Ein Leben ohne Hund ist langweilig und wenn es im Himmel keine Hunde gibt,will ich dort auch nicht hin ! |
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#10 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 02.03.2010
Ort: Melle
Beiträge: 13
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ich denke das einzig schwierige an einem rr sind seine längere entwicklungsphase und seine körpergröße/ gewicht. sie brauchen nunmal etwas länger als viele andere rassen. womit manche schlecht informierte halter überfordert sind. schnell werden sie zu groß und zu übermütig oder bekommen ihre angstphasen. und wenn 40 kg los gehen hat man schon zu kämpfen. (erst recht wenn man nur 10 kg mehr wiegt.) doch mit etwas gedult und einfühlungsvermögen bekommt man den tollsten hund der welt! für mich käm auch keine andere rasse mehr in frage!
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a ridgeback isn´t just another dog...it´s a lifestyle! |
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#11 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 18.08.2009
Ort: Kirchheim a.N.
Beiträge: 29
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Hallo zusammen,
einmal RR, immer RR - ist bei mir genauso. Mein Opa hat mal gesagt ( er züchtete seiner Zeit DSH ), wenn ich einen einfachen, unkomplizierten Hund möchte, dann solle ich mir einen von Steiff kaufen. ![]() Er hat voll und ganz recht. Es gibt keine einfachen Hunde. Manche sind vielleicht leichter zu motivieren oder lernen schneller oder oder oder. Aber Fakt ist doch: wie ich den Wald reinbrülle, so kommt es zurück...oder so ähnlich. Jede Hund hat seine ganz eigenen Bedürfnisse und Anforderungen an den jeweiligen Halter. Wenn ich diesen nicht gerecht werden kann, habe ich unter Umständen einen "schwierigen" Hund als Ergebnis. Pauschalisieren darf man da gar nichts. Cusco zum Beispiel war der typische Spätentwickler, so wie es in vielen RR Büchern zu lesen ist. Laika ist ganz anders. Deswegen ist sie aber trotzdem ein RR. Oft wird über bestimmte Rassen gesagt, sie seien "Anfängerhunde" - das halte ich für falsch. Ich kann durch falsche Erziehung und generell durch falsches Verhalten aus jedem Welpen einen Problemhund machen und das vergessen einige. Ein Hund ist und bleibt ein Full-time-Job, egal welcher Rasse er angehört. |
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#12 (permalink) |
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und die braune Sonne
Registriert seit: 19.08.2009
Ort: Felm bei Kiel
Beiträge: 120
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Hallo zusammen,
zunächst einmal gibt es immer Menschen, die über irgendeine Rasse irgendwas negatives gehört haben, weil vielleicht in der Nachbarschaft ein Hund dieser Rasse vorhanden ist, der nicht erzogen ist und demzufolge macht, was er will. Das hat aber weniger mit der Rasse zu tun, sondern mit der Erziehung des Hundes. Man kann aus so gut wie jedem Hund einen tollen, gut erzogenen, sozialverträglichen Hund machen! Ebenso ist die andere Richtung möglich, wenn man sich nämlich um die Entwicklung so rein garnicht kümmert, und wie hier schon erwähnt, es reicht, daß der Hund "mitläuft". Also nur mal ne Blockrunde und füttern und gut ist. Ist es eben nicht! Und beim RR würde ich persönlich sagen, daß dieser in den ersten 3 Jahren "Arbeit" macht. Er ist eben ein Spätentwickler und immer für Überraschungen gut. Ebenso haben viele RRs nicht dieses "will to please", was z.B. Border Collies, Schäferhunde und Co haben. Hier muss man schon den RR überzeugen das zu machen, was man von ihm wünscht. Ich kann das persönlich gut mit einem Dalmatiner und einem Rottweiler vergleichen und alle 3 waren sehr unterschiedlich. In meiner Nachbarschaft lebt eine Kuvazs-Hündin, die eigentlich "ganz lieb ist. Aaaaaber das Herrchen kümmert sich GARNICHT! Wenn nicht seine Mutter mal mit ihr gehen würde, würde sie nur das Grundstück sehen,was noch nicht mal eingezäunt ist. Die Postbotin geht auch nicht mehr aufs Grundstück wegen der Hündin. Und viele, die an dem Grundstück vorbei laufen, gucken erstmal ob die Hündin draußen ist, weil sie natürlich, auf Grund ihrer Rasse, sehr gut auf das Grundtück aufpasst. Es ist schon auch mal was passiert, aber das hatte keine Konsequenzen für den Halter. Sind deswegen alle Kuvazs schlecht? Was ich damit sagen will: Egal für welche Rasse man sich entscheidet, es wird immer Menschen geben, die genau an DER Rasse etwas auszusetzen haben, weil es jemanden gibt, der einen kennt, der mal das und das gesehen hat oder erlebt haben will. Man achtet halt verstärkt darauf, weil man sich eben über eine Rasse erkundigt! Und dann fällt es einem halt auf. Als ich noch mit Rasmus, dem Dalmatiner oder Jack, dem Rottweiler unterwegs war, war es ähnlich. Ich würde mir auch immer wieder einen RR ins Haus holen, weil ich die Art total schön finde! ![]() Einmal RR, immer RR!
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Nördliche Grüße von Britta und Stinkenase Atila, named "Stinki"
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#16 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 06.03.2010
Ort: Nähe Heidelberg
Beiträge: 118
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Ich kann nur sagen - ich habe ein spätes Glück mit dieser Rasse gefunden. In einer stillen Stunde werde ich mal meine Geschichte aufschreiben.
Und so lange es nur irgendwie geht wird ein RR um mich sein. Marlene |
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#18 (permalink) | |
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Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
Registriert seit: 12.07.2009
Beiträge: 1.529
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Zitat:
Hoffe wir bekommen viel zu lesen und ganz viele tolle Fotos. Bärbel bekommt ein Baby, genau Betty ![]() Bei den Smilies mußt Du aber mit einem Hund hinkommen Bärbel, sorry *lach* Lieben Gruß, Anja
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Wer gleichgültig gegen ein treues Tier ist wird auch für seinesgleichen kein Herz haben. Friedrich der Grosse |
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#20 (permalink) | |
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Kärntner-Liebe zur Natur
Registriert seit: 03.03.2010
Ort: Wuppertal am Wald-Kärnten im Wald
Beiträge: 25
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Zitat:
Da können wir Marlene voll zu stimmen. Unser Ramses ist ein lieber Kerl und wird von unserem Zwergpudel geleitet. Wenn ich am Abend sage: "alles raus zum Pippi machen!" steht unser Pudel sofort Gewehr bei Fuss. Unser RR-Ramses überlegt ob ein "aufstehen von der Couch" für ihn einen Sinn ergibt. Erst wenn ich näher auf die Couch zugehe und meinen Befehl lauter wieder hole, begreift er das ich das ernst meinte und er beginnt mit dem Abstieg von der Couch.Genussvoll macht er das! Aber unser Pudel ist nun ob dieser Befehlsverweigerung in Wut begriffen , tobt bellend um ihn herum und schiebt den "Grossen" zur Terassentüre ! Danach geht jeder der beiden seine eigenen Wege im Garten, wobei der Grosse alle Pipistellen des kleinen nochmals überdecken muss. Danach kommen sie beide wieder rein, der Grosse muss bei Papa auf der Couch sitzen und der Kleine macht es sich bei Mama bequem die im Fernsehsessel liegt ! Vom täglichen Auftritt her ist der kleine Pudel eher ein Kampfhund und ich eher ein Kampfrenter wie unser RR ein gefährliches Tier ! |
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#21 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 15.07.2009
Beiträge: 249
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schlechtes über den rr? ach, eigentlich haben wir überwiegend eine positive resonanz. und jene, welche rassebedingt über einen rr etwas schlechtes sagen würden stolpern bei uns schon über den staff. ;-)
was den ruf von hunden im allgemeinen und modehunden im speziellen betrifft, so ist es aus meiner sicht nicht von der hand zu weisen, dass ein großer teil in falschen händen landet und daher im laufe seines lebens negativ auffällt. die meisten rr´s die ich in meiner umgebung erlebe sind kein aushängeschild. weder für die rasse, noch für den halter. wo der grund liegt spielt hierbei keine rolle, da dies der unsachverständige betrachter nicht hinterfragt. was mich betrifft, so empfinde ich den rr eher als entspannt in der erziehung. mag jedoch auch daran liegen, dass ich vorher zwei staffordshirer terrier hatte, bzw. habe. aber wer weiß, was da noch kommt, ich bin gespannt. pete |
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#22 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 11.02.2010
Beiträge: 75
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Hallo alle zusammen,ich kann über meine Ridgis nur positives berichten!! - wenn man sich mit der Rasse beschäftigt und Sie dem entsprechend führt und leitet,treten meines Erachtens keine großen Fehler auf!!Ich bin stolz auf meine Beiden!!Lg Tess und Ihre Ledernasen...
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#23 (permalink) |
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RR-Besessene
Registriert seit: 17.07.2009
Ort: Friesland,
Beiträge: 936
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Hallo Bärbel!
1. einen RR besitzt man nicht, ![]() man ist von ihm besessen 2. der RR ist schwer erziehbar..... ![]() bedingt, denn man sollte die Intelligenz dieser Hunde nicht ausser acht lassen. Gibt man einem RR den Befehl "Stop" geht er noch ein bis zwei Schritte dreht sich um,sieht einen fragend an und denkt vermutlich " lohnt es sich, wenn ich stehen bleiben. Der RR hinterfragt jeden Befehl, dieses zeugt von hoher Intelligenz. Sollte mein Hund sofort alles machen empfehle ich einen "will to please" Hund (Labbi, Border etc.). 3. Ich bezeichne den RR als arrogant und ignorant ![]() = typisch Katze, versucht doch einmal eine Katze zu erziehen. 4. Der RR ist ein Energiesparhund.... ![]() wieso soll er Energie verschwenden, wenn er doch genauso gut gemütlich auf der Couch oder dem Bett liegen kann. 5. Der RR spielt gerne Mikado, ![]() d.h. nach einem langen Spaziergang oder Treffen mit dem Lieblingskumpel, legt er sich gemütlich ab und spielt mit Begeisterung Mikado...wer sich zuerst bewegt hat verloren 6. Der RR ist sehr sparsam, was Wäsche etc. anbelangt, denn versuche mal bei absolutem Scheisswetter mit dem Hund rauszugehen, somit musst du weniger Wäsche, sprich Hosen,Jacken waschen. Ich glaube das war es erst einmal von mir. LG Carena, Kimani und Cleo
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Die Mutter eines gesunden Kindes hat tausend Wünsche,
die Mutter eines kranken Kindes dagegen hat nur Einen! |
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#26 (permalink) |
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RR-Besessene
Registriert seit: 17.07.2009
Ort: Friesland,
Beiträge: 936
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Fortsetzung!!
7. Der RR ist ein Verwandlungsküntler..... ![]() Da geht man mit einem stolzen, imposanten Rüden oder mit der grande Madame spazieren, freut sich was für ein tolles Team man doch ist und plötzlich fängt es an zu regnen........da wird in kürzester Zeit aus diesem tollen Hund eine arme misshandelte Kreatur, die Rute unter dem Bauch versteckt (die soll auch nicht noch nass werden). Der Anblick dieser gequälten Kreatur lässt jeden Tierschützer Amok laufen. Fortsetzung folgt Carena
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#27 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Na , dem bisher Gesagten schließe ich mich doch mal an !
Ich hatte vorher einen Retriever und dazwischen liegen nun Welten.... Mein Mann sagt oft zu mir : " Verrückter Hund...So einen wolltest Du , ne ? " Ja , so einen wollte ich . Natürlich ist das verrückt seeehhhrrr liebevoll ausgesprochen , aber es beinhaltet für mich alles . Viel Arbeit , kein Nebenherlaufen , Training , sehr viel draußen sein , kurz , hier ist eigentlich Horst die Nummer eins ,was das Kümmern und die Zeit angeht.... gut , daß ich das vorher wußte... und natürlich gilt auch hier : einmal RR , immer RR |
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#28 (permalink) |
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Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
Registriert seit: 12.07.2009
Beiträge: 1.529
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Jahaa, aaaber hab mal einen Retriever und nen Ridgeback zusammen
Du glaubst ja gar nicht was das für eine gemeinsame Welt ergibt diese Mischung. Der Retriever paßt sich sehr gut an. Lieben Gruß, Anja
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#29 (permalink) |
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RR-Besessene
Registriert seit: 17.07.2009
Ort: Friesland,
Beiträge: 936
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Fortsetzung die 2.
8. Der RR geht immer "seinen" Weg ![]() Da geht man mit seinem Hund spazieren, der RR läuft ein paar Schritte voraus und dann kommt ein Paar Händchen haltend evtl. eng umschlungen einem entgegen. Der RR denkt sich "das ist mein Weg" und läuft einfach zwischen diesem Hindernis hindurch, was öfter´s zu Verwirrungen führt. Fortsetzung folgt Carena
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#30 (permalink) | |
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Ich, mich & meinereiner
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Zitat:
Ich erkläre es ihm natürlich genau SO - er dagegen meint statt hoher Intelligenz könnte auch etwas weniger hohe Intelligenz der Grund dafür sein. Ich verteidige das Löttchen natürlich immer vehement, kann allerdings nicht abstreiten das ich insgeheim auch schon über seine Theorie nachgedacht habe. Denn dieser "Häääääh???"-Blick den unsere "Intelligenzbestien" dabei aufsetzen könnte durchaus auch den Eindruck aufkommen lassen als wäre das was sich im Köpfchen abspielt nicht - "Frauchen hat Stop gesagt - überlegüberlegüberleg, wäge ab, befinde es für okay, reagiere" ist sondern - Ohren hören Stop, das Stop arbeitet sich langsam ins Köpfchen vor - "Stoooop - was war das nochmal, achja, ich soll anhalten, gut geb ichs mal an meine Füße weiter" - das Stop schlendert laaaangsam durch den Hund - "Vorsicht Füße, da kommt gleich was bei euch an" - ein Ruck geht durch den Hund - Hund hält an, der Gesichtsausdruck zeigt an wie überrascht er ist denn das Köpfchen hatte inzwischen vermutlich schon wieder vergessen was es den Füßchen gesagt hatte. Kein Wunder, ist ja auch schon eine Weile her. Für diese Theorie würde sprechen das zum Beispiel der Anstieg aufs Sofa in ähnlichem Schneckentempo verläuft. Nach der Hohe-Intelligenz-Theorie sollte man ja meinen ein selbst gefasster Entschluß wie "ich leg mich aufs Sofa" wäre so durchdacht das, gepaart mit der enormen Kraft und Schnelligkeit unserer Hunde, einem zügigen Hopser auf dasselbe nichts im Wege stehen dürfte. Tatsächlich sieht der Aufstieg aber völlig anders aus. Zuerst wird das Sofa eine ganze Weile angeschaut. "Will ich da wirklich drauf?" "In aller Konsequenz?" "Wie war nochmal der genaue Ablauf für den Aufstieg?" "Und, ist es tatsächlich das Sofa?" Danach wird für eine Weile der Kopf draufgelegt. Vermutlich um die Entscheidung Aufstieg nochmals zu überdenken und sich die genauen Abläufe in den Kopf zurück zu rufen. Erneut die für und wider abzuwägen, Kraft zu sammeln ... und herauszufinden warum man eigentlich hier steht und wie der Plan jetzt nochmal war. Minuten später ist die Entscheidung dann endlich getroffen, der ganze Hund ist mit sich im reinen und das Kommando Aufstieg kann an die Füße weitergegeben werden. Die Beine werden gemächlich sortiert und schließlich wird Pfote für Pfote der gefährliche Aufstieg gewagt. Wenn nichts unerwartetes dazwischen kommt. Und das GENAU SO bei jedem der schätzungsweise 50 Sofabesuche am Tag. DAS mit Intelligenz zu erklären fällt mir schon schwer .... Grüßli Tina
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