Der eigene Hund ist oft der beste Freund des Menschen. Deswegen will man als Herrchen auch, dass es seinem vierbeinigen Freund an nichts fehlt. Viele Hundebesitzer tun sich deswegen mit der Wahl des richtigen Hundefutters schwer.

Die Geschmäcker sind verschieden – auch bei Hunden

Genau wie der Mensch mag auch ein Hund nicht gern jeden Tag das Gleiche essen. Eine Mischung aus Nass- und Trockenfutter ist beispielsweise wichtig. Vor allem Trockenfutter ist mittlerweile um einiges besser als sein Ruf und in vielen Geschmacksrichtungen erhältlich. Auch Leckerlis genauso wie Zahnpflegesnacks gehören zur ausgewogenen Ernährung des Vierbeiners dazu.
Nie vergessen sollten Sie auch, dass auch Ihr Hund viel trinken soll. Eine Schale frisches Wasser neben dem Futternapf ist somit stets obligatorisch. Zudem sollte man bedenken dass auch Hunde wie Menschen allergisch gegen gewisse Inhaltsstoffe sein können. Dies ist genauso zu beachten wie eventuelle Vitamindefizite des Tieres. Auch beim Geschmack hat nicht jeder Hund die gleichen Präferenzen, deswegen hilft oft nur ausprobieren.
Bei der Menge der Nahrung sollten Sie sich vor allem nach der Größe und dem Alter Ihres Hundes richten. Je nach Entwicklungsstufe haben die Hunde andere Bedürfnisse, die sich auch auf die Nahrung auswirken.

Hundefutter für Welpen

Junge Hunde können vor allem in den ersten Lebensmonaten noch nicht so viel Nahrung auf einmal zu sich nehmen. Mehrmals kleine Portionen vom richtigen Hundefutter helfen den Kleinen beim Erwachsenwerden. Bis zur 12. Lebenswoche sollten Sie noch viermal täglich füttern und sich dann langsam bis zum 6. Lebensmonat dem normalen zweimal am Tag Rhythmus einführen.

Auch wenn Sie es gut meinen, sollten Sie Ihrem Hund der Gesundheit zuliebe nicht zu viel Futter geben. Wenn der Welpe zu schnell wächst, trägt er oft Schäden an Knochen und Gelenken davon. Er benötigt eine ausgewogene Mischung aus Kohlehydraten, Fetten und Eiweiß, sodass er genug Energie für den Tag hat. Auch eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen, die dem Hund beim Aufbau von gesunden Knochen, Zähnen und Gewebe helfen, ist essentiell. Diese große Menge an Proteinen, Vitaminen und Spurenelementen ist nur in speziellem Hundefutter für Welpen enthalten.

Erwachsene und alte Hunde

Da Welpenfutter hochkalorisch ist, wird Ihr Hund irgendwann Probleme damit bekommen. Um dem vorzubeugen sollten Sie Ihren Hund etwa ab dem 6. Monat an normale Hundenahrung für Erwachsene gewöhnen. Zweimal täglich zu festen Uhrzeiten sollte das Hundefutter im Erwachsenenalter gereicht werden.
Hundefutter für Senioren enthält noch einmal weniger Kalorien, da sich der Hund weniger bewegt. Ein genauer Zeitpunkt wann ein Hund als Senior gilt, gibt es für die einzelnen Hunderassen nur in etwa. Hier sollten Sie sich nach dem Wesen Ihres Hundes richten. Ist er noch genauso fit wie zuvor, sollten sie Ihren neunjährigen Zwerghund nicht unbedingt auf Seniorenfutter umstellen, da Sie ihm so Energie nehmen.
Eine große Auswahl an Hundefutter für jede Altersklasse finden Sie auf www.hundeland.de.