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| Erziehung & Verhalten Fragen, Tipps & Tricks bei Verhaltensauffälligkeiten....alles hier rein |
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#1 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - moderiert
Registriert seit: 21.12.2009
Beiträge: 2
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Hallo,
wir haben mal ne Frage: Unser RR-Rüde 10 Mon. will ab und zu nicht gassi gehen, besser gesagt nur bedingt. Wenn wir zu zweit (meine frau & ich) loslaufen ist alles kein problem läuft wunderbar am fuss etc. wenn meine frau mit ihm alleine laufen geht, bleibt er an der ersten kreuzung stehen, dann sitzen, dann liegen und will nicht weiter. Von Anlocken mit Leckeries bis ziehen an der Leine alles versucht nichts zu machen. Sobald sie sagt "komm wir gehen nach hause" steht er auf und geht mit ihr mit als wäre nichts gewesen. wir haben gedacht dass es was mit dominanzverhalten zu tun hat, nun ist es aber so, dass er sonst super auf sie hört (vielleicht liegen wir auch falsch) ich habe das selbe problem mit ihm, dass er nicht weiterlaufen will, wenn ich meine runde drehe und mich auf den nach hause weg machen will, legt er sich auch hin und bleibt liegen. wir haben ihn schon oft abgeleint und sind weiter gelaufen, klar folgt dann einem, dass ist für uns aber keine lösung! habt ihr auch schon solch eine erfahrung gemacht, ist es eine phase, wie habt ihr das in den griff bekommen. vielen dank für eure antworten, sind schon echt gespannt... lg |
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#2 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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Huhu und willkommen im Forum.
Ich würde euch raten einen Trainer zu eurem Problem hinzu zu ziehen. Er kann euch, sofern er sich darin auskennt, etwas aus der Körpersprache eures Hundes ablesen oder grundsätzliches "Fehlverhalten" von eurer Seite aufzeigen. Eine Ferndiagnose ist, ohne den Hund gesehen zu haben, echt schwer. Fürs erste würde ich nicht von zu Hause aus los laufen sondern mit dem Auto ein wenig weg fahren. Das macht es dem Hund schon mal leichter die sichere Umgebung zu verlassen. Mit 10 Monaten könnte es auch eine ängstliche Phase sein in der sich euer Hund zu Hause sicher(er) fühlt, oder eben im Gemeinschaftsverbund mit euch zusammen (ich erinnere mich dass Angel in etwa dem Alter Angst vor Herbstlaub hatte und vor dem Lichtspiel der Sonne auf Waldboden). Evtl würde ich auch das komplette Futter draussen geben. Sofern ihr Trockenfutter gebt sollte das kein Problem sein. Euer Hund lernt dadaurch dass draussen sein etwas schönes ist was sich lohnt. Bei Regen hab ich auch einen anderen Hund an der Leine, Angel geht zwar mit, aber freudig sieht andern aus ![]() Und bitte nicht barsch oder ungeduldig werden. Ich kenne einige Rigdebacks die auf lauteren Ton mit totaler Verweigerung reagieren und auf "stand-by" schalten, so auch meine Hündin. Da macht die nix mehr und steht einfach nur noch da und schaut an uns (eigentlich nur an meinem Mann, weil ich mich emotional ganz gut im Griff hab ) vorbei.Vielleicht kommen ja noch weitere Vorschläge und Ideen. LG Betty |
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#3 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 01.05.2010
Ort: Berlin
Beiträge: 27
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Hallo,
Simba zeigt solch ein Verhalten auch, allerdings nur bei Herrchen und auch nur wenn er weiß Frauchen ist zu Hause...wenn ich nicht da bin, geht alles super... Aber da euer Hund es bei Beiden macht?! Geschied es denn immer an der gleichen Stelle??? Und hat er dabei stress??? Würd auch mal einen Trainer drauf schauen lassen...viel Erfolg!!!
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lG Nadine&Simba |
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#4 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo,
das hat nicht mit Dominanz oder Sturheit zu tun. Ich denke auch eher an eine ängstliche Phase, wie sie jeder Hund beim Heranwachsen hat. Wenn er Futter schon verweigert dann ist das auch keine "Laune" mehr, sondern er fühlt sich wirklich unwohl. Bei einem Hund in diesem Alter passiert so viel neuronal und hormonell, die sind zeitweise völlig durch den Wind. Und wie Betty schon sagte: GEDULD! Alles andere bringt Euch nicht weiter. Wovon ich allerdings abraten würde, ist alles Futter nach draußen zu verlagen. Zum einen hätte ich Bedenken, dass Futter damit blöd verknüpft wird und zum anderen sollte ein Hund mindestens eine Mahlzeit komplett und in Ruhe zuhause fressen können, ohne Anforderung und Erregung dahinter. Und da fressen wohl nicht wichtig ist in Konfliktsituationen wird das wahrscheinlich auch nichts bringen. Mein Vorschlag wäre, genau zu boabchten wann und wo der Hund sich so verweigert. Meiner hat auch eien Gassistrecke bei Freunden die er einfach absolut nicht mag und stehen bleibt. Das macht der nicht um mich zu ärgern. Und das macht Eurer auch nicht. Versucht mal mit ein paar Suchspielchen den Hund abzulenken. Suchen macht jedem Hund Spaß und es bringt Erfolgserlebnisse, die auch das Selbstbewusstsein stärken. Macht sie nicht zu schwer am Anfang, damit kein Frust aufkommt, weil der Hund keinen Erfolg verbuchen kann. Schreibt mal bitte auf, wann er liegen bleibt, am Anfang oder am Ende des Spaziergangs. Und ob es Stellen gibt, an denen er immer oder am meisten sich verweigert. LG Regine |
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#5 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 20.02.2010
Ort: Rheinhessen
Beiträge: 186
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Unser junger Rüde hatte mit ca 6 Monaten so eine Phase, die wir 'Eselchen Phase' nannten. Er blieb einfach stehen. Wir haben dann nach Rücksprache mit unserem Trainer ein Kommando 'Weiter' mit positiver Verstärkung aufgebaut. Als wir sicher waren, daß er das 'Weiter' genau kennt, wurde er bei Nichtbefolgen auch einfach mal mitgenommen.
Nach einer Woche was das Problem vom Tisch. Bei uns war es eine Phase des 'Austestens', es war keine Angst im Spiel. Das Kommando 'Weiter' ist generell sinnvoll, wenn er z.B. einfach mal zu lange schnuppert, wenn ich zügig eine Straße überqueren möchte, etc. Der Aufbau lohnt sich und geht schnell. Bitte kläre doch, wann und unter welchen Umständen Euer Hund dies macht und ob es eine Angstphase oder einfach ein kleines Austesten ist. Bei uns hat es geholfen, daß der Trainer die Situation angeschaut und eine klare Diagnose gestellt hat.
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Liebe Grüße von Wuff Geändert von Wuff (02.05.2010 um 21:44 Uhr) |
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#6 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - moderiert
Themenstarter
Registriert seit: 21.12.2009
Beiträge: 2
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Hallo,
vielen vielen dank für die tipps. also, das mit dem auto funktioniert, wenn wir direkt zum auto laufen, springt er rein und alles ist super. (das ist aber für uns keine lösung, er soll ja an der leine laufen) bei meiner frau ist das so. von zu hause weg, 50m da kommt die erste kreuzung: er will nach rechts in die dünen, sie aber nach links in einem wäldchen= ergebnis er "bockt" und eine frustierte frau ![]() bei mir läuft es so: er läuft bei mir sehr viel frei, hundewiese, dünen etc. wenn ich von der hundewiese wieder nach hause gehen will, bleibt er exakt am ende der hundewiese sitzen und dann legt er sich hin (dachte schon ich überanstrenge ihn, sobald ein hund etc. kommt ist er wie aufgeweckt, somit fällt die überanstrengung flach) die hundetrainerin hat uns empfohlen ihn abzulenken, sitz platz gib pfote übungen zu machen, funktioniert aber auch nicht. sobald eine 2. person dazukommt läuft er auch, somit können wir die trainerin nicht direkt miteinbeziehen. wir bleiben am ball, wir werden das "weiter" üben lass es auch wissen wie es funktioniert. das mit dem weiter |
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#8 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 20.02.2010
Ort: Rheinhessen
Beiträge: 186
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Hallo Regine,
an der Aussage des Trainers, der diese Situation mehrmals beobachten konnte. Unser Hund zeigte es u.a. auch während er Übungsstunden. Sein gleichaltriger Wurfbruder fing später damit an. Habe beim nochmaligen Lesen meines Postings bemerkt, daß ich etwas detaillierter hätte erklären können. Ich schreibe es deshalb nochmal genauer: Der positive Aufbau ist ganz wichtig, geht aber schnell, wenn man einfach sich anbietende Situationen ausnutzt und das 'weiter' dann lobt. Ich habe seine Schnüffelzeit beim Spaziergang ausgenutzt, und wenn ich sah, daß er sich wieder in Bewegung setzten möchte, habe ich das Wort gesagt und ihn belohnt. Erst wenn der Hund das Kommando ganz sicher kennt, setzt man es in der 'ich bleibe stehen Phase' ein. Hund bockt, es kommt das freundlich gesprochene, aufmunternde Kommando. Es passiert erstmal nichts. Hund muß die Chance haben, es zu befolgen. Tut er es nicht, dann gehe ich kommentarlos weiter und er hat dann einen unbequemen Zug am Geschirr. Bitte das ganze nicht am Halsband durchführen, da ein Zug ausgeübt wird. Sobald sich Hund in Bewegung setzt, ausgiebig loben. Ich habe übrigens auch ein 'langsam' und ein 'warte' aufgebaut (an der Schlepp). Ging auch beides recht flott.
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Liebe Grüße von Wuff Geändert von Wuff (03.05.2010 um 18:16 Uhr) |
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#9 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 11.02.2010
Beiträge: 75
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Willkommen im Forum...habt Ihr doch auf mich gehört??Dieses Forum ist toll!!Ich gehe mal stark davon aus,das es sich hier auch um eines meiner "Babys" handelt??!Ist es denn tatsächlich Bobo-Fynn??Los gibt Euch zu erkennen...LG Tess und die Ledernasen
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#11 (permalink) | |
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Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
Registriert seit: 12.07.2009
Beiträge: 1.529
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Zitat:
Off-Topic:
Tessilein, Du machst ma fertüüüüüsch Du bist die schärfste Ober-Off-Topic-Granate... da können Ursula und ich uns mal ganz entspannt nach hinten lehnen
Lieben Gruß, Anja
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Wer gleichgültig gegen ein treues Tier ist wird auch für seinesgleichen kein Herz haben. Friedrich der Grosse |
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#14 (permalink) | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Das klingt super, genau richtig aufgebaut. Weißte was mich nur immer so stört? Das solch ein Verhalten von vielen Kollegen immer gleich als Sturheit, Dominanz, Grenzen austesten betitelt wird. Ein so junger Hund hat ganz andere Sorgen. Und ich denk einfach, unsere Hunde haben genau wie wir bevorzugte Spazierstrecken, Tagesformen und Wünsche. Sie können uns aber nicht sagen: Mamaa, ich möchte lieber woanders lang, weil es da schöner ist! Oder das sie einfach genug haben und nach Hause möchten, o. ä. Das ist doch nix schlimmes. Aber es wird den Hunden gleich so eine negative Absicht unterstellt. Mein Bach macht auch ganz deutliche Unterschiede was Spazierstrecken anbelangt. Und leider mag er die am liebsten, die ich blöd finde. Also gibt es Kompromisse. Mal geh ich lang wo er will, mal muss er mit, wo ich lang möchte. Oder ich dreh um und geh heim. LG Regine |
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#15 (permalink) | |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Zitat:
genau das habe ich beim Elvis auch schon festgestellt. Ab und an laufe ich mit ihm hier mal um das Industriegebiet, damit seine Krallen sich mal auf dem Teer besser abnutzen können. Sobald wir an den Weg kommen wo man in den Wald abbiegen kann, steht er auch erstmal 1 Minute störrisch wie ein Esel und versucht dort abzubiegen. Ich muss ihn dann schon ziemlich gut überzeugen, damit er den langweiligen Weg mit mir weitergeht. Meistens dreht er sich noch ein paarmal um und schaut sehnsüchtig in diese Richtung. Meistens mache ich mich dann ein bisschen zum Affen und hampel vor ihm rum, wir rennen dann ein Stückchen und dann ist der Wald schnell wieder vergessen. Kann man ja auch verstehen, ich laufe auch lieber im Wald. Aber auch dort hat er seine Lieblingsstrecken und es kann durchaus vorkommen, dass er eine andere Richtung als ich einschlägt. Da geb ich dann manchmal auch nach Vor allen Dingen will er Abwechslung, aber das ist mir recht so, ich mag auch nicht jeden Tag dieselbe Strecke laufen.LG Ursula |
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#16 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 20.02.2010
Ort: Rheinhessen
Beiträge: 186
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Hallo,
bei unserem Hund war das Verhalten in der Reithalle beim Training zu beobachten. Deshalb wurde es als 'Grenzen austesten' klassifiziert. Es war sicherlich keine vorschnelle Interpretation. Draußen zeigte er es kaum. Aber das Training hat geholfen. Heute zeigt er mir, welchen Weg er am liebsten gehen möchte. Er bleibt stehen und 'fragt'. Allerdings habe ich das letzte Wort und das ist gut so. Wenn es keinen zwingenden Grund gibt, ihm seinen Wunsch nach einem anderen Spazierweg zu verweigern, dann gehe ich gerne darauf ein. Bin ja kein Prinzipienreiter. Und fragen darf er auch wirklich jederzeit. Nur bocken nicht. Wir haben beide durch diese 'Eselchen Phase' gewonnen: die Kommunikation läuft besser. Mein Fazit ist, daß man durch etwas schwierigere Phasen sehr schön zusammenwachsen kann.
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Liebe Grüße von Wuff |
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#17 (permalink) | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Der Bach darf bocken, weil er hat keine andere Möglichkeit mir zu sagen, dass er da partout nicht lang/hin will außer stehe bleiben und dann fragend zu gucken. Müssen wir da lang überrede ich ihn. Das blöde ist bei uns, dass ich manchmal nicht weiß, ob es einfache Unlust ist, oder er wirklich plausible Gründe hat. Wie zum Beispiel Unwohlsein wegen seines Herzens oder Magens, Angst, Ekel, o. ä. Da ist das ins Geschirr stemmen nämlich immer gleich. Von daher geh ich lieber so oft es geht drauf ein. LG Regine |
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#18 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - moderiert
Registriert seit: 29.05.2010
Beiträge: 1
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Hallo erst mal alle zusammen!Ich darf uns kurz vorstellen:Mein Name ist Helmut und mein mein Schatten heist Tyson.Er ist jetzt gut 2 Jahre alt und ein prächtiger Freund in jeder Hinsicht.Wir hatten anfangs auch unsere Probleme.Ich sage jetzt fälschlicher Weise wir,denn eigentlich sind es zu 90% wir Menschen die die Denkweise der Hunde entweder nicht verstehen oder gar falsch deuten.Ridgebacks sind selbstständig denkende Hunde die weder bei Regen bzw sengender Hitze gerne Gassi gehen.Sehr wichtig ist auch zu Wissen,das ein Ridgeback mit 10 Monaten sehr behutsam und trozdem konsequent geführt werden muss.Er sollte auf gar keinen Fall mit Angst erzogen werden.Er solte vor seinem Herrchen Respekt haben und nicht Angst und das ist meist ein sehr schmaler Grad.Noch ein wichtiger Tipp(den Fehler machte ich auch)lassen Sie ihren Rüden so oft es geht mit anderen Rüden spielen,denn mein Tyson hatte sehr wenig Kontakte zu anderen Rüden und das war dann Monate später ein grosses Problem was wir aber inzwischen dank eines guten Tainers gut hingekriegt haben.
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