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Erziehung & Verhalten Fragen, Tipps & Tricks bei Verhaltensauffälligkeiten....alles hier rein


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Alt 20.06.2010, 10:40   #1 (permalink)
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Registriert seit: 01.05.2010
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Standard Angst

Hallo ihr lieben,

haben eure Hunde auch Ängste? Wie verhaltet ihr euch dann? Was tut ihr damit eure Hunde wieder entspannen?
Simba hat furchbare Angst vor Knaller und Gewitter...seit wir seine SDU behandeln, haben wir große Erfolge gemacht (er ist jetzt ansprechbar und nimmt sogar Leckerlies, kein panisches Fluchtverhalten mehr), aber er kann sich dann einfach nicht mehr entspannen (guckt immer in den Himmel und wartet förmlich auf den Knall). Zu Hause ist alles kein Problem, da kann er schnell wieder entspannen, aber draussen ist er einfach extrem gestresst :-( und wir brechen dann auch ab und gehen nach Hause...
Habe von Erfolgen durch Reflexzonen-Massagen gehört (Akupressur; Druckpunkte die den Hund helfen sollen Stress schneller zu verarbeiten und dann zu entspannen) ...hat das schon jemand ausprobiert?
Wäre für jeden Tip dankbar...
__________________
lG

Nadine&Simba
Ridgebackberlin ist offline  
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Alt 20.06.2010, 18:36   #2 (permalink)
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Standard

Huhu!

Meine Bonny ist ein sogenannter "Angsthund" und galt laut Experten als nicht mehr therapierbar. Na ja, dafür haben wir es alleine gut hin bekommen.
Ihr Ängste sind vielfältig: vor Fliesen ( glatte Untergründe im Allgemeinen), Sylvester, Gewitter, extreme Verlassensängste, bestimmten Räumen einer Wohnung ( Schlafzimmer).

Die meisten Ängste manifestieren sich im häuslichen Bereich. Draussen ist sie der souveränste Hund. Einiges haben wir mit jahrelangem Training in den Griff bekommen, mit andere Dingen haben wir leben gelernt. Sie ist übrigens auch ein Schildi und zudem ein ehemaliger Nothund. Dieses Verfallen in absolute Panik ist uns leider sehr gut bekannt. Besserung brachte da wirklich die Medikamentation mit Forthytron. Sie ist dadurch ansprechbarer in Stresssituationen geworden.

TT oder auch Reiki haben wir nicht auspobiert, allerdings sprach Bonny sehr gut auf D.A.P. an. Hat ihr es mal mit konditionierter Entspannung probiert?? Hier habe ich einige gute Erfahrungsberichte zu gehört.

Es grüsst Euch

Verena mit der momentan kranken Bonny
Verena ist offline  
Alt 20.06.2010, 22:09   #3 (permalink)
isa
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Hallo ,

Nelson ist auch eine ausgesprochene Psychonase , teils schon manifestiert in der Kinderstube , da er der Prügelknabe des Rudels war , teils entwickelt in der Junghundphase als wir eine Trainerodyssee mitmachten , bis ich mich entschlossen hatte , wie Verena , die Erziehung selbst in die Hand zu nehmen.
Nelson fürchtet sich vor Knallgeräuschen aller Art , besonders natürlich an Silvester , aber auch vor neu angeordneten Gegenständen , vor allem im Keller , der Wäschekorb mit Schmutzwäsche , der etwas in seinem Weg steht oder ein Ball der Kinder ,lässt ihn sehr lange zögern . Wird auf den Tennisplätzen fleißig gespielt , möchte Nelson nicht passieren.

Gute Erfahrungen habe ich mit Bachblüten gemacht.
Allerdings habe ich mir angewöhnt , völlige Ruhe , Autorität und Führung ( Rudelführer ) auszustrahlen. Nelson bekommt keine Leckerli , sondern nur ein ruhiges , tiefes "" komm "" und meinen Körper an seiner Seite. Dann umfasse ich seinen Gurt zwischen den Schultern und bedeute ihm durch sanften Ruck nach vorne , dass es weiter geht. Dies funktioniert ziemlich gut , natürlich geht das nicht von heut auf morgen. Wir beide trainieren stetig , denn Nelson hat ja viele Ängste und Neurosen.
Von Leckerligabe habe ich persönlich abgesehen , da das Timing dabei sehr diffiziel ist und diese Alltagssituationen meiner Meinung nach so normal wie irgend möglich behandelt werden sollten. Aber das ist wie gesagt m e i n e Meinung und jeder sollte dies selbst entscheiden !

Liebe Grüße
__________________


isa & kids & nelson
isa ist offline  
Alt 20.06.2010, 22:15   #4 (permalink)
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Huhu Nadine,

zuerst eine kurze Frage: hab ich das richtig verstanden dass ihr mit dem Hund draussen wenn es knallt?

Ich habe Angel von anfang an ein Markerwort konditioniert, später kam der Clicker dazu.
Wenn bei uns ein unvermitteltes lautes Geraäusch kommt (Düsenjäger, Luftballon knallt, Jäger schiesst) sage ich mein Markerwort und Angel holt sich dafür eine Belohnung ab.

Sie lernt dabei dass der Lärm jetzt zwar doof war, aber dass es auch etwas leckeres gibt wenns mal knallt.

Beim ersten Spiel der Deutschen Mannschaft hatte ich bereits vorher Wienerle in Stückchen gerichtet. Bei uns wird geschossen wenn ein Tor fällt, der Nachbar findets halt witzig.

Das erste und zweite Tor und die dazu gehörigen Knaller hat sie fürstlich belohnt bekommen durch die Wurst. Beim 3. Tor hab ich mal kurz gewartet und was macht Angel? Sie schaut ganz fix auf die Dose mit den Würstchen
Ihr Blick sagte: mach hinne das hat geknallt!

An Silvester bin ich mit ihr im Haus. Ich halte nichts davon dem Hund das ach so tolle Feuerwerk zu zeigen, wo er eh nicht versteht was das soll. Da die Gefahr einer Sensibilisierung höher erscheint als die einer Gewöhnung sehe ich keinen Sinn darin.

Also sitzen mein Hund und ich immer schön im Warmen und Clickern einen extra-Portion Futter während die Anderen sich draussen den A.... abfrieren *kicher*

Angst zieht ganz schnell Kreise. Da sollte man etwas dagegen tun. DAP und konditionierte Entspannung sind gute Hilfsmittel.

LG Betty
Angel ist offline  
Alt 20.06.2010, 22:28   #5 (permalink)
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Jetzt lacht bitte nicht, aber die Kyra hat Angst vor Löwen.
Wir waren letzte Woche im Zoo, an allen Tieren konnten wir friedlich vorbei gehen. Aber die Löwen, die so geschmeidige Sätze machten im Tiergehege, ließen Kyra erst erstarren und dann das Weite suchen. Ich dachte, sie zieht mich durch den ganzen Zoo. Ein Löwenhund, der eigentlich die Fährte der Löwen aufnehmen soll und solche Angst hat davor ....... da kann sie heilefroh sein, in Europa sprich: Deutschland gelandet zu sein.
__________________
Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.
Löwenfrauchen ist offline  
Alt 20.06.2010, 23:40   #6 (permalink)
Kirstin, Baghira & Abuya
 
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Huhu,

meine Baghira hat tierische Panik vor Schüssen, Donner und Silvester.
Ich arbeite seit ein paar Monaten mit einer THP zusammen, damit wir das ganze etwas in den Griff bekommen.
Baghira zeigt Fluchtverhalten, zittert am ganzen Körper und ist kaum noch ansprechbar.
Wir geben verschiedene Produkte um die Panik etwas unter Kontrolle zu bekommen.

LG Kirstin, Baghira und Abuya
Kirstin ist offline  
Alt 21.06.2010, 16:19   #7 (permalink)
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Bachblüten wurden hier ja schon genannt. Luggi hatte Angst vor Knallgeräuschen jeglicher Art. Er bekommt seit 6 Wochen täglich 5 Globoli
Borax D30 von der DHU , ein homeopeuthisches Mittel, ein mal täglich in sein Futter.
Am 19.06. war hier ein kleines Feuerwerk anlässlich einer Vereinsfeier in ca 50 Meter Entfernung. Er bellte einmal und das wars.
Wir geben den Inhalt der Packung noch weiter und werden dann sehen wie es wird, wenn er es nicht mehr bekommt.


Sigi und Sabine
jusaside ist offline  
Alt 21.06.2010, 17:26   #8 (permalink)
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Ohne klug klingen zu wollen, ich war letzthin auf einem Seminar über Körpersprache.
Dort wurde uns gesagt ehe wir ein Verhalten beim Hund an sineer Körpersprache (oder auch Lautäusserungen) sehen/hören sind 2/3 schon von uns unbemerkt "passiert" ehe es der Hund an der Oberfläche zeigt.

Es wurde das Bild vom Eisberg gezeigt, wenn ihr wisst worauf ich hinaus will.

Wenn ein Hund also wenig bis keine sichtbare Reaktion zeigt heisst das nicht dass da keine Angst ist.
Klar ist jeder Schritt weg von zittern speicheln und Stresshecheln ein erfolg, aber ich wollte zu bedenken geben dass Verhalten viel mehr ist als das was uns unsere Hunde erlauben zu sehen.

LG Betty
Angel ist offline  
Alt 24.06.2010, 09:14   #9 (permalink)
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@Angel: Nur draussen reagiert er so "ängstlich"...ich gehe ja immer schon zwischen den Spielen raus, in der Hofnung dass es nicht knallt, aber hier in Berlin brauchen die "Fans" anscheinend nicht mal ein Tor um ihre Knaller los zu werden :-( Es knallt hier im Moment also ständig... von dieser nervigen Vuvusela (keine Ahnung wie man das schreibt) will ich erst gar nicht sprechen...

Das mit dem Markerwort ist eine tolle Idee!!! Das werde ich mal ausprobieren!!!

Wir haben ja schon einiges ausprobiert, Bachblüten und co. aber geholfen hat es nicht... aber jetzt wo er ansprechbar ist (SDU Behandlung) hat mich die Hofnung gepackt...

Mir ist klar, dass ich nie einen "mutigen" Hund, in solchen Situationen, haben werde, aber es wäre doch sooooooooo schön, wenn er einigermaßen entspannt weiter gehen kann!!!

Mit dem Massagen habe ich jetzt zu Hause schon angefangen!!! Und Simba findet es richtig toll...schläft dabei immer ein...jetzt ist nur die Frage, ob er es draussen in stressigen Situationen auch geniessen kann?!

Danke für die Erfahrungsberichte!!!
__________________
lG

Nadine&Simba
Ridgebackberlin ist offline  
Alt 24.06.2010, 10:01   #10 (permalink)
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Huhu Nadine, wenn Simba sich bei Massagen gut entspannen kann dann wäre das DIE Gelegenheit konditionierte Entspannung zu lernen.

Das geht einfacher als man denkt.
Du massierst deinen Hund. Du merkst dass er beginnt sich zu entspannen. Dann sagst du ruhig ein Wort (ich nehme "relax" oder "easy"). Wenn dein Hund den Kopf hebt weil du etwas gesagt hast wartest du wieder ab bis er sich unter deinen Händen entspannt.
Dann wiederholst du das Wort. Ghet der Kopf wieder hoch oder spannt er sich an, wartest du erneut bis er entspannt. So fährst du fort.

Wenn du das, sagen wir mal, 1-2 Wochen ohne Ablenkung konditioniert hast kannst du beginnen das Wort draussen unter leichterer Ablenkung anzuwenden.
Das Wort erinnert dann den Hund an den entspannten Zustand und gibt entspannende und beruhigende Hormone im Gehirn frei (Oxytocin).

Bei Angel sehe ich z. B.im höchst erregten Zustand (Wildsichtung) wie sich die Rute leicht absenkt wenn ich ihr Wort sage, und der Blick weicher wird. Wenn ich das Wort 2-3 mal wiederhole kann sie sich setzen oder sogar vom Wild abwenden.

Übrigens: Kein Hund fällt von jetzt auf gleich in den Schlaf wenn man ein solch konditioniertes Wort benutzt.

Bitte daran denken, das Wort immer wieder im Ruhezustand aufzuladen. Benutzt man es nur in aufregenden Situationen dann verknüpft der Hund das falsch und das Entspannungssignal wird zum Aufregungssignal.

Ich finds bei uns hier köstlich wenn Angel im Platz liegt und ich sage ihr "relax" dann legt sich der Hund um und macht die Augen zu. Das geht aber nur ohne Ablenkung. Beim TA entspannt sie das aber auch, so dass sie nicht mehr ins Stress-hecheln fällt.

LG Betty
Angel ist offline  
Alt 24.06.2010, 10:52   #11 (permalink)
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@Betty

das hört sich ja interessant an, das werde ich auch mal versuchen, haben auch so ein paar Situationen, z.B wenn der Nachbarhund am Zaun ist und loskläfft, den mag Agent nicht leiden (einer der wenigen)
Aber wir werden sehen.

lg Claudia
Agent ist offline  
Alt 24.06.2010, 18:46   #12 (permalink)
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@Angel
Du sagst nur das Wort? Ich dachte immer man müsse auch die stellen massieren die den Hund beruhigen sollen...hab mir das draussen schon etwas schwierig vorgestellt muss ich zugeben...aber so hört sich das schon machbarer an
Man muss allerdings bestimmt die gleich Tonlage treffen damit es funktioniert...
Gehst du sonst irgendwie dabei auf deinen Hund ein? Streicheln, stehen bleiben oder einfach weiter laufen????
Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren!!!
__________________
lG

Nadine&Simba
Ridgebackberlin ist offline  
Alt 25.06.2010, 08:06   #13 (permalink)
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Hallo Nadine,

ja ich sag nur das Wort. In besonders ängstlichen Situationen lehnt sich Angel sowieso an mich an. Dann fasse ich sie auch an, und zwar mit langen langsamen und festen Streichbewegungen. Schnelle, kurze "hektische" Berührungen regen den Hund noch mehr an.

Bei Wildsichtung würde ich meinen eigenen Hund nicht anfassen wollen, weil sie das als Startsignal verstehen könnte(ah die Mutter kommt auch zu mir, dann ist das ja noch interessanter). Da sag ich mein "relax", warte bis sich die Rute senkt und frag dann ein Alternativ-Verhalten ab. Das kann ein "umdrehen" sein oder ein "sitz" ein Fingertouch, je nachdem was der Hund in der hohen Erregung noch leisten kann.

Derweil dreh ich meine Körper seitlich zum Wild um meinem Hund mit meiner Körpersprache mitzuteilen dass dieses Reh da vorne üüüüberhaupt nicht interessant ist.
Angel konnte bei Wildsichtung früher z.B. nicht wegsehen. Also hab ich sie sitzen lassen, sie durfte aber weiter Wild gucken (Kaninchen-TV heisst das bei uns )

Das Anfassen kann man machen, muss man aber nicht. Du benutzt das Massieren zu Hause ohne Ablenkung um eine Entspannung zu bewirken.

Dabei konditionierst du dein Entspannungssignal.

Benutzt du dein Signal nach ausreichender Konditionierung in aufregenden oder ängstlichen Situationen wird der Hund an das entspannende Gefühl der Massage "erinnert", schüttet Hormone aus die eine solche Entspannung fördern und du hast dein Ziel erreicht.

Ich sage mein relax z. B. auch wenn sie im Spiel zu heftig wird. Da kann ich bei ihr sehen dass sie das Tempo herausnimmt und mich kurz ansieht, klar dass sie dann weiter spielen darf.

Eine Bitte hab ich noch: das Entspannungswort soll ja entspannen. Bitte nicht den Fehler machen und den Hund mittels Klicker oder Markerwort für sein entspannen belohnen wollen! Das hebt die Futter- oder Belohnungserwartung und ist daher für die Entspannung, die wir ja haben wollen, dekonstruktiv.

Die Entspannung IST die Belohnung.

Was ich allerdings mache ist: wir sehen Wild, Hund starrt hin. ich sage "relax" Rute senkt sich ab. Ich frage Alternativverhalten ab "Sitz", Hund setzt sich, DANN gibts den Klick und die Belohnung. Der Hund hat zwischen der Entspannung und dem Belohnen ein weiteres, erwünschtes Verhalten gezeigt welches ich belohnen kann.

Versteht man was ich meine? Wenn nicht müssen wir mal telefonieren *glaub*

Der Tonfall spielt natürlich eine Rolle. Quietsche ich in den höchsten Tönen ein "Eeeeeeeaaaassyyyyyyy" dann pusche ich mit der Stimme evtl noch mehr. Darum ist ein so tief wie möglich gesprochenes "Relax" angenehmer, da sind nicht so viele "i" drinne.
Manche nehmen als Wort auch "schmusen" oder "schlafen" ich kenne auch Menschen die "müde" benutzen.
"Cool" könnte ich mir auch gut vorstellen. "Bleib cooooool". Muss ich mir für den nächsten Hund mal vormerken.


LG Betty
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