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| Erziehung & Verhalten Fragen, Tipps & Tricks bei Verhaltensauffälligkeiten....alles hier rein |
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#1 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 24.05.2010
Ort: Oberhausen
Beiträge: 66
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Hab da mal ne Frage. Wir sind ja jetzt seit 4 Wochen Eltern eines kleinen RR. Jetzt habe ich von einzelnen Leuten, die man so trifft (andere Hundebesitzer) gesagt bekommen, ein RR wäre doch sehr schwer erziehbar. Ob man sich das gut überlegt hätte und so komische Sachen.
Ich finde, unser Kleiner macht sich bis jetzt ganz gut. Klar, er ist ein Welpe und muss viel lernen und macht viel Blödsinn, aber welcher Welpe macht das nicht? Ich denke aber, dass wir es bis jetzt schon gut hinbekommen haben. Er hört langsam auf seinen Namen. Beißt nicht mehr ganz so viel beim spielen. Ist insgesamt ruhiger zwischendurch. Kann schon Sitz und Platz machen und gibt Pfötchen. Natürlich nur, wenn es ein Leckerchen gibt ![]() Von sehr schwer erziehbar sehen wir momentan nichts. Ich denke nicht, dass er mehr Blödsinn macht als andere? Habt ihr euch solchen Quatsch auch anhören müssen?
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#2 (permalink) |
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Kirstin, Baghira & Abuya
Registriert seit: 18.08.2009
Ort: Essen
Beiträge: 193
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Hallöchen,
ja auch wir haben das schon des öfteren gehört. Blödsinn machen Sie sicherlich alle, der eine mehr der andere weniger. Ganz ehrlich, es war nicht immer leicht in der Erziehung. Meine beiden haben mir schon mal echt die Nerven geraubt. Einfach war es sicherlich nicht. Vor allem als die Rüpelphase angefangen hat... Schwer erziehbar?? Eher weniger nur anders ![]() Lieben Gruß Kirstin, Baghira und Abuya
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#3 (permalink) |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Hallo
ich hatte auch schon so etwas in der Art gehört bevor ich meinen Ridgeback bekam. Aber ich hab genau das Gegenteil erlebt. Im Vergleich zu meinen Molossern, war der Ridgeback wirklich leicht zu erziehen. O.k. im ersten Jahr war er zwar auch manchmal etwas ungestüm, aber trotzdem immer gut zu führen. Das er Jagdtrieb hat, wusste ich ja vorher. Der RR ist ja nun mal ein Jagdhund. Flegelphase hatte er auch keine, von Pupertät keine Spur, mir ist jedenfalls nichts aufgefallen Seinen Drang, an der Leine zu jedem anderen Hund zu wollen, haben wir mit etwas Training gut in den Griff bekommen.Aber er will immer alles richtig machen und ich kann mich nicht erinnern, dass ich mich in den 6 Jahren ein einziges Mal richtig über ihn ärgern musste. Vielleicht hatte ich ja auch einfach Glück, keine Ahnung. Dafür ist mein JR genau das Gegenteil, er ist mittlerweile 9 Jahre alt und ich arbeite immer noch dran ![]() LG Ursula |
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#4 (permalink) |
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Leader of the pack
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Hallo Jery Lee,
solche Sprüche kommen oft von Leuten, die ihren Hund "so nebenbei" haben und sich eigentlich nicht wirklich damit beschäftigen wollen - jedenfalls nicht, sobald das in Arbeit, sprich: Zeitaufwand ausartet. Ich meine, RRs sind nicht schwer zu erziehen, nur etwas anders... Jeder meiner 5 RRs reagiert anders, es gibt keine allgemeine Regel. Herauszufinden, wie jeder Hund "tickt" und wie er am besten zu motivieren ist - das ist doch, was das Leben mit Hunden ausmacht! Aber eines ist allen gemeinsam: die Unwilligkeit, einen direkten Befehl zu akzeptieren. Dann wird der Kopf schief gelegt, Stirn gerunzelt und man kann regelrecht in den Augen lesen: Wieso??? Da ist Kreativität und Teamgeist gefragt und gerade das macht es so spannend. Befehl nein - Gefallen tun schon... Ein RR verlangt das, auf was eigentlich jeder Hund Anspruch haben sollte: Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen, Partnerschaft und Zuwendung. Wer seinen Hund wirklich liebt, wird den Weg finden...Du machst das schon ![]() LG Heike |
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#5 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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Hallo Jerry Lee,
ich bin der Meinung ein Hund ist ein Hund, ist ein Hund, ist ein....Hund. Wie alle Rassen haben auch RR`s ihre besonderen Eigenarten. Sie hinterfragen ein Signal ( ich mag das Wort Befehl nicht ) mit dem was Heike schon beschrieb dem typischen fragenden Blick "wieso"?Wenn man einen Befehlsempfänger haben will der super schnelle Reaktionen zeigt sollte man sich für eine andere Rasse entscheiden. Deutscher Schäferhund z.B. Wenn du da "sitz" sagst hört man das "z" noch nicht und der Popo ist unten. Beim RR? Fehlanzeige. Nicht nur dass man sagen muss "kannst du dich mal setzen bitte" nein, man muss ihnen noch 3 akademische Sekunden einräumen innerhalb derer sie sich dann eeeendlich setzen. Wenn überhaupt. Angel hat so ein schwebendes sitzen drauf, wenns feucht ist oder ihr der Untergrund nicht passt dann klemmt sie sogar noch die Rute unter den Popo Vielleicht haben auch nur die ersten RR-Besitzer diesen Ausspruch der Schwererziehbarkeit erfunden, weil sie eben darauf hinweisen wollten welch schwer erziehbaren Hund sie da haben, und wie guuuuut sie klar kommen damit eben nicht ein Hund für jedermann versteht man was ich meine?LG Betty |
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#6 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 21.05.2010
Ort: Saarwellingen
Beiträge: 64
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Hi , morgen an alle und hallo Jerry Lee ,
ich schließe mich meinen Vorrednern an , die Individualität eines RR ist fast schon einzigartig und bei """ Diskussionen """ Aber auch jeder RR ist unterschiedlich , der oder die eine pubertiert mehr , der andere weniger , der eine ist ein regelrechter Lausbub , der andere ein Gemütshund par excellence. Obwohl mein Nelson sozusagen ein Nothund ist ( ich nahm ihn mit 17 Wochen zu mir , er war nicht sozialisiert , am Körper mit Bisswunden übersät , kupiert und vollkommen angstneurotisch ) hat er mir zum Beispiel noch nie , aber wirklich noch nie etwas kaputt gemacht , er bleibt ohne Murren allein zu Hause , er bettelt nicht am Tisch und kennt genau s e i n e Plätze im Haus und die der Kinder oder mir. Dafür habe ich eben viel mehr Arbeit mit seiner angeknacksten Psyche und die Arbeit mit ihm wird wohl nie aufhören , aber ich habe manchmal das Gefühl , dass er mir unendlich dankbar dafür ist , dass ich ihn da rausgeholt hab , obwohl er ganz und gar nicht meinen Vorstellungen entsprach und die sogenannten "" Hundekenner "" in meinem Umfeld mich kopfschüttelnd vor dieser Zeitbombe warnten und wie ich das überhaupt bei vier Kindern verantworten kann. ![]() Aber ich habe für ihn gekämpft und begab mich schließlich alleine auf den Erziehungsweg , danken tut er mir das ,wie gesagt , mit seinem völlig flegelfreien Verhalten zuhause und einer stetig zunehmenden Gelassenheit draussen. Ich denke , man muss selbst ein Gespür für seinen Hund entwickeln , sich ausmachen , wie erreiche ich ihn am besten , wie können sich unsere Wünsche und Anforderungen in der Mitte treffen. Dieses Gespür erlangt man mit Herz und Verstand und großer Portion Bauchgefühl und der Ridgi wird es dir danken !!!! ![]() Ganz viele liebe Grüße
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![]() isa & kids & nelson |
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#7 (permalink) |
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Dayos αRüde
Registriert seit: 15.02.2010
Ort: LK HOL
Beiträge: 363
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Ich bin mit Hunden groß geworden und habe nun "meinen" ersten eigenen Ridgback. Ich sage, die Jungs und Mädels vom anderen Kontinent sind schon anders. Und für Leute mit eingefahrenen denkstrukturen und überholten Hundeerziehungsmethoden sind Sie tatsächlich schwer zu erziehen.
Für jeden der sich auf das dankbare "Abenteuer Ridgeback" einlässt und auch mal bereit ist einen anderen (ungewöhnlichen) Weg in der RR-Erziehung zu gehen, für den wird das Abenteuer ein Schönes. Das einzige was mich manchmal schier zur Verzweiflung treibt ist etwas, das ich noch bei keinem anderen Hund erlebt habe: Diese Arroganz und Ignoranz, wenn Er einfach mal wieder auf Durchzug stellt und Dir zeigt das Du gerade das unwichtigste Lebewesen auf dieser Erde bist, weil jeder Grashalm oder jedes Blatt einfach 1000 mal interessanter ist ...
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Some running to the sound of battle, some opposed |
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#8 (permalink) |
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Charmed RR`s
Registriert seit: 07.06.2010
Ort: Holledau
Beiträge: 46
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Hallo,
ich denke auch das ein RR nicht "schwieriger" zu erziehen ist wie andere Rassen, nur eben anderst. Die meisten sind es doch gewohnt Schäferhund & Co zu sehen mit diesem ausgeprägten "Kadavergehorsam", den es ja beim RR nicht wirklich gibt. Und genau aus diesem Grund weil ich diesen "Kadavergehorsam" nicht will habe ich zwei RR`s. Sie haben einfach ihren eigenen Kopf, überlegen erst ob diese "Anweisung" auszuführen jetzt wirklich erforderlich ist oder ob man seinen eigenen Kopf durchsetzt. Befehlsverweigerung bei Schäferhund & Co? Auf keinen Fall. Beim RR? aufjedenfall. Aber ist nicht genau das der Grund warum wir unsere RR`s so lieben. Sollte jemand diese "Ignoranz" die sie manchmal an den Tag legen nicht Akzeptieren, dann ist er nicht für einen RR geeignet. Ein RR wird in den seltensten Fällen Abrupt genau das tun was du gerade von ihm verlangst. Mit Zeitverzögerungen ist immer zu rechnen![]() Nur mit viel Liebe und Konsequenz sind diese Hunde zu erziehen. Härte ist hier fehl am Platz. Also viel spaß mit eurem "Dickkopf". LG Claudia, Chuma & Kaya
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Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
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#9 (permalink) |
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Ich, mich & meinereiner
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Zusammengefasst,
Wir geben keine Kommandos. Wir machen Voschläge. Wir befehlen nicht. Wir bitten. Wir erwarten keine sofortige Reaktion. Wir warten. Wir raufen uns nicht die Haare. Wir verstehen. Und so klappt alles prima
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If it`s not a Rhodesian Ridgeback,
... it`s just a Dog ![]() |
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#11 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Themenstarter
Registriert seit: 24.05.2010
Ort: Oberhausen
Beiträge: 66
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Hallo an alle
und danke für eure tollen Antworten. Bislang können wir noch nicht sagen, dass unser kleiner RR stur oder so ist, wir denken bislang noch immer, dass es halt der Welpenbonus ist. Da können wir uns vielleicht täuschen, da es unser erster Hund ist. Aber wie schon erwähnt, er hört auf seinen Namen, macht Sitz und Platz usw. und das noch ziemlich schnell, da es ja Leckerchen gibt. Wir werden sehen, was uns die Zukunft bringt. Wir sind jedenfalls der Meinung, wenn man sich ein Tier anschafft, muss man Zeit investieren, egal welche Rasse und welches Tier. Und wenn man eben konsequent ist, sollte man doch auch Erfolg bei der Erziehung haben. Das einzige, was noch nicht so toll klappt, ist das stubenrein werden. Da hapert es noch etwas. Man kann raus gehen und Pipi wird dann erst gemacht, wenn man wieder in der Wohnung ist. Habt ihr hier Tips, wie wir das rauskriegen? |
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#12 (permalink) |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Ich habe es einfach immer so gemacht, dass ich nicht eher wieder rein bin, bis das Geschäft draussen erledigt war. Kann manchmal länger dauern und ist nachts oder im Winter nicht so prickelnd, aber dafür kam der Erfolg dann auch recht schnell. Wenn Hundi grad eifrig beim Geschäft war, habe ich immer ein bestimmtes Wort gesagt und anschliessend kräftig gelobt. Das hatte auch den Vorteil, dass wenn es später mal schnell gehen muss, sofort auf Kommando alles erledigt wird.
Bin grundsätzlich nach dem Fressen und Schlafen raus und erst nach dem Erfolg wieder rein. Zwischendurch und anfangs nachts natürlich auch, dann verstehen sie eigentlich relativ schnell um was es geht. Dumm sind se ja nicht, unsere Braunaugen ![]() Und sollte doch mal ein Unglück passieren, bitte nicht schimpfen. Einfach wortlos rausbringen und so tun als sei nichts passiert. LG Ursula |
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#13 (permalink) |
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Leader of the pack
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Genauso wie Ursula hab' ich es auch gemacht und es war eine Sache von drei Tagen/Nächten, dann hatte sie's. Ich gebe zu, die Nachbarn dachten damals wohl, ich hätte echt einen an der Waffel, weil ich überschwänglich und in den höchsten Tönen säuselnd um das kleine Wusel rumsprang, wenn es denn gepieselt hatte, aber Hundi hatte geschnallt: okay, das isses, was die Alte will - tun wir ihr also den Gefallen. (Mein Mann wünschte damals - der Gleichberechtigung wegen - übrigens auch solche Lobeshymnen, wenn er vom Klo kam
)Also, immer schön loben (den Hund!). Viel Glück und Geduld weiterhin! LG Heike |
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#14 (permalink) |
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Charmed RR`s
Registriert seit: 07.06.2010
Ort: Holledau
Beiträge: 46
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Hallo,
kleine Hunde müssen meistens nach dem Schlafen oder Fressen Pipi machen. Man merkt es auch daran wenn sie anfangen unruhig hin und her zu schnuffeln (da ist eure Beobachtungsgabe gefragt). Dann heißt es raus damit, und die Wartezeiten sind schon nicht mehr so lang bis es dann passiert. Nachts hatte ich ihn in einen großen Korb gelegt aus dem er nicht rausspringen konnte. Da Hunde keine Nestbeschmutzer sind werden sie unruhig und man kann sie kaum überhören. Also wieder gleich raus, Pipi gemacht (natürlich viiiiiiiiiiiiiiiiel gelobt ) und der fall war nach zwei bis drei Tagen erledigt. LG Claudia, Chuma & Kaya
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Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
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#15 (permalink) |
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Dayos αRüde
Registriert seit: 15.02.2010
Ort: LK HOL
Beiträge: 363
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War bei uns genauso.
Mittlerweile ist es so, das er nicht mal mehr in den Garten macht, sondern fordert "Bring mich raus, weit weg, das ich mich mal entleeren kann ..."
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Some running to the sound of battle, some opposed |
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#16 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Themenstarter
Registriert seit: 24.05.2010
Ort: Oberhausen
Beiträge: 66
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Danke noch mal für eure Antworten. Soweit machen wir genau das, was ihr beschrieben habt. Nachts schläft er sogar schon eigentlich durch. Mittlerweile jedenfalls. Nach jedem schlafen gehen wir auch und nach dem Essen. Leider kommt es aber eben immer wieder vor, dass er am Tag, dann wenn er wach ist und spielt, zwischendurch sich unvermittelt hinsetzt. Da ist oft nix mit schnüffeln usw. Draußen wird, wenn er macht (meistens macht er ja auch draußen) gelobt und Leckerchen gibt es auch.
Aber mit dem Zwischendurch Pipi machen nervt langsam und wir wissen nicht weiter. Gestern sind wir in einer Stunde 3 mal gewesen, weil wir ja gespielt haben. Und wann hat er gemacht. Als wir nach dem 3. Mal wieder oben waren. Hilfe! |
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#17 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 21.05.2010
Ort: Saarwellingen
Beiträge: 64
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Hi ,
ich habe es auch gehalten wie meine Vorredner. Habe Nelson ja erst mit 17 Wochen bekommen , aber ich bin auch konsequent nach Schlafen und Fressen raus , auch wenn er nicht direkt wollte , habe auch gewartet , bis er etwas gemacht hatte , habe mich dann wie Heike zum Affen gemacht Nelson geht ebenfalls nicht in den Garten , er fängt erst auf dem Feld an , sich zu lösen , da ich ihn auch nicht an die Vorgärten lasse. Pinkelt er denn im Haus immer an die gleiche Stelle ???? Vielleicht solltet ihr die mal mit nem Geruchskiller säubern , net nur so herkömmlich. Und wenn ihr das nächste mal rausgeht , bitte so lange bleiben , bis er gemacht hat und wenn es blöde zwei Stunden dauern sollte , wenn ihr ohne Geschäft gemacht zu haben , wieder hoch geht , versteht er ja net den Sinn dieses " Rausgehens " , und kommt ihr dann endlich unverrichteter Dinge wieder in die Wohnung , denkt er , ei Gott sei Dank is der Zinnober vorbei und ich kann endlich pinkeln Liebe Grüße
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![]() isa & kids & nelson |
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#18 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 07.06.2010
Beiträge: 10
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Hallo,
ich würde sagen, RR sind anders als andere Hunde was aber nicht heißen soll das das schlechter ist. Ich habe schon einige Hunde gehabt und Agon ist mein erster RR und ich muss sagen ich würde mir immer wieder einen RR holen. Lasse dich nicht verunsichern von anderen mit anderen Rassen, die wissen eh meist alles besser. Sammle deine Erfahrungen und freue dich über den besten Hund den man haben kann nämlich dein RR. Beste Grüße |
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#19 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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Huhu Jerry Lee,
nach dem Fressen und Schlafen raus ist richtig UND beim Spielen auch ![]() Ist wie bei kleinen Kindern, die "verspielen" sich auch als mal, so dass sie gar net merken wie sie langsam mal "müssen" müssten, sondern es überfällt sie... und die Pfütze ist passiert. Sie lernen es alle. Die einen früher, die anderen später. LG Betty |
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#20 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 09.06.2010
Ort: Rostock
Beiträge: 18
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Ich habe jetzt auch den 2. Rhodesian Ridgeback schon. Und ich muß sagen: Einmal einen Ridgeback - immer einen Ridgeback. Ich liebe diese Rasse mit allen ihren Eigenarten. Sie sind anders als andere Hunderassen, aber ich liebe sie, weil sie so unwahrscheinlich feinfühlig sind. Und mit Strenge sind sie nicht zu erziehen, sondern mit besonders viel Fingerspitzengefühl.
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Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund. |
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