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| Erziehung & Verhalten Fragen, Tipps & Tricks bei Verhaltensauffälligkeiten....alles hier rein |
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#31 (permalink) |
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Nelson
Registriert seit: 30.10.2009
Beiträge: 73
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Wir werden später Nelson auch ab und zu mal alleine lassen. Ich denke, daß es geht, wenn man ihn relativ früh daran gewöhnt (auch wenn es nicht nötig ist).
Manchmal gibt es eben Termine, wo der Hund nicht mit darf und dann soll solch eine Situation nicht im Chaos enden weil der Hund so etwas nicht kennt. LG Michael |
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#33 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Themenstarter
Registriert seit: 24.05.2010
Ort: Oberhausen
Beiträge: 66
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langsam wird es echt zu doof und ich hab hier keine Nachbarin hergezaubert Entschuldigung, dass ich überhaupt diese Frage gestellt habe. Ich denke, wir wissen schon ganz gut was wir tun, und wie wir es tun. Letztendlich wird sich zeigen ob es klappt oder nicht und dann müssen wir sehen, was passiert, darüber müsst ihr euch ja zum Glück keine Gedanken machen. Also, die einen machen es so, die anderen so.
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#35 (permalink) | ||||
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Registrierte Benutzer - moderiert
Registriert seit: 19.05.2010
Beiträge: 1
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![]() Bisschen probieren und wenn es halt nicht klappt, liegt es am Hund. Da ihr arbeiten müsst, muss halt dann für den Hund eine andere Lösung her. Kein verantwortungsbewußter Züchter hätte euch mit dieser Einstellung und solchen Kommentaren einen Welpen gegeben. Wenn ich das richtig herauslese, wollt ihr mal eben innerhalb eines Urlaubs mit einem 3 monate alten Welpen das alleine sein für mehrere Stunden üben? Ist das wirklich so? Oder kommt das falsch rüber? Ihr habt euch vorher nicht wirklich mit dem Thema Hund beschäftigt nehme ich an. Jedenfalls macht es nicht den Eindruck. Gruß Suse |
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#38 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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@Jerry Lee
Dir muss das nicht zu doof werden, aber ich möchte dich bitten, dich mal in den Hund zu versetzen. Es ist noch ein "Hunde Baby" und soll mit 3-4 Monaten eben mal zwischen 3 - 9 Std. alleine sein, das das nicht geht weißt du hoffentlich. Hier will dich keiner angreifen, hier will man dir aufzeigen das es nicht gut ist für einen Welpen. Teilweise und nimm es mir bitte nicht übel hast du dich sehr unglücklich ausgedrückt. Wie Suse dies schon markiert hat, dies liefert auch nicht wirklich ein gutes Bild auf euch. Ich möchte euch nur dazu bewegen, euch viell. einen Hundesitter zu organisieren oder Mom und Dad, Freunde oder oder oder zu fragen, ob sie ggf. den Hund für eine gewisse Zeit nehmen könnten. Wenn dies möglich wäre, könnt ihr Hand in Hand zusammen an dem alleine sein arbeiten und der Welpe bekommt dadurch keinen "Schaden" oder hat Ängste und fängt an Sachen zu zerstören. Ich gehöre zu denen die sich damals zu früh einen Hund geholt haben, es war ein Mastino Neapolitano und den kleinen habe dann damals auch mit 13 Wochen allein gelassen, oh mein gott nie wieder, der hat mir die Wohnung auseinander genommen das kannst du dir nicht vorstellen bis ich einen Hundesitter hatte. Leider verstarb er sehr früh, mein zweiter Hund war eine Jack Russel Hündin dort habe ich den Fehler nicht mehr gemacht aber sie hat es nie akzeptiert allein zu sein. Da konnte ich mit ihr arbeiten wie ich wollte, wehe wenn Frauchen weg war, da wurde gejault und gebellt. Ich denke alle hier wollen dich sensibilisieren und dich vor ggf. solchen Situationen bewahren, versucht es langsam anzugehen. Versucht bitte alles damit der kleine nicht auf anhieb so lange alleine bleiben muss. Euch will hier keiner etwas böses. Ihr schafft das gebt ihm zeit.
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Lg Stephie
Geändert von Paul1009 (30.07.2010 um 21:37 Uhr) |
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#39 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 17.02.2010
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 465
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Huhu!
Ähm.. bevor mein Beitrag missverstanden wird: Ich denke auch, dass ein Hund lernen sollte, mal alleine zu bleiben. Nur sollte eben auch bedacht werden, dass Umstände eintreten können, die das Alleinebleiben erschweren oder gar unmöglich machen ( Durchfall, schwere Erkrankungen, Individualität des Hundes etc). Und dann sollte ein Plan B stehen. Ein Hund ist eben ein Rudeltier. Und gerade das macht ihn doch zu unserem besten Freund. Also, wie Stephie schon schrieb: Es will Euch keiner was. LG Verena mit Bonny u. Abeni Geändert von Verena (30.07.2010 um 21:41 Uhr) |
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#40 (permalink) |
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Silke
Registriert seit: 16.02.2010
Ort: Moers-Kapellen
Beiträge: 126
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Wie gesagt,Hundesitter,Eltern Omas,Kinder,und,und,und,alle die dem Hund vertraut sind.
ER sollte sich nie alleingelassen fühlen.Unsere Kinder haben wir doch auch nie alleine gelassen,oder? |
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#41 (permalink) |
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Ich, mich & meinereiner
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Jerry Lee, ich bin sicher ihr bekommt das hin.
Mit viel Geduld, konsequentem Üben und nach eurem ganz persönlichen Rythmus. Ebenso sicher bin ich das euer Hund niemandem hier leid tun muss.
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If it`s not a Rhodesian Ridgeback,
... it`s just a Dog ![]() |
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#42 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Themenstarter
Registriert seit: 24.05.2010
Ort: Oberhausen
Beiträge: 66
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Oh man, ihr wisst alle so super Bescheid. Es scheint so, dass es falsch rüber gekommen ist. Wir wissen, was wir tun. Haben uns genug vorher damit beschäftigt. Schließt am besten den Thread. Sorry das ich in überhaupt eröffnet habe. Und ihr könnt anhand dieser Antworten sicher alle wissen, wie wir mit unserem Hund umgehen. Entschuldigung, nein dass könnt ihr eben nicht. Wir werden versuchen, ob es klappt, darum geht es hier für mich die ganze Zeit. Ich wollte ein paar Tipps, wie ihr es euren Kleines es gezeigt habt. Wenn es nicht klappen sollte, müssen wir Plan B finden. Aber in euren Augen sind wir eh nicht fähig, einen Hund zu halten, wegen diesem einem Thema. Sorry, aber dass kann echt nicht war sein. Für mich ist jetzt hier mal endlich Schluß. Das hier so eine Diskussion ausgelöst wird, hab ich nicht gedacht. Tja, es scheint so, dass man vielleicht einiges für sich selbst herausfinden muss. Schade eigentlich. Und ich denke, dass weit aus schlimmeres in der Welt gibt, als das, dass ein Hund mal für ein paar Stunden alleine sein soll. Aber jetzt bin ich wahrscheinlich der schlimmste Tierquäler in euren Augen. Und kommt jetzt nicht wieder, man hätte es vorher bedenken müssen und eine andere Rasse oder gar kein Tier nehmen sollen. Das kann ich nun nicht mehr lesen. Das kann genau so gut auch bei anderen Rassen sein. Jedes Lebewesen hat nämlich seine eigenen Eigenschaften und seinen eigenen Charakter. Also, ich werde hier keine Fragen mehr stellen, wenn es so eine Auswirkung hat und man auf eine Art und Weise so runtergebuttert wird. Ihr kennt doch gar nicht unseren Hund, unsere Situation. Und ihm geht es bestens bei uns. Stellt euch das mal vor..... und es soll auch nicht von heute auf morgen gehen und wir werden sicher nicht dem Hund dafür die Schuld geben. Wir wollen es ihm langsam antrainieren und wollten nur ein paar Hilfestellungen. Das es für ein Tier nicht toll ist, ewig lange alleine zu bleiben, ist uns auch klar und das wollen wir auch nicht, deswegen ja auch die Nachbarin.
Geändert von Jerry Lee (31.07.2010 um 00:45 Uhr) |
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#43 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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Hallo Jerry Lee,
es tut mir leid dass einige Antworten so formuliert waren wie sie es nun mal sind. Ebenso tut es mir leid dass es bei dir sehr negativ angekommen ist. Ich hoffte durch meinen Erfahrungsbericht zeigen zu können dass es absolut schwierig sein kann einem Hund das alleinesein beizubringen, aber eben nicht unmöglich. Selbst dem überaus Menschenbezogenen RR sollte dies gelingen können. Einen Plan B zu haben falls man das Hunde-Modells "ich kann trotz Trainings nicht alleine bleiben", dieses beim Welpenkauf mit ein zu planen habe ich auch nicht gemacht. Es war klar dass der Hund es lernen muss. Zwar nicht egal wie, aber sie musste es lernen. Der Faktor Zeit spielt da eine große Rolle und ich weiss wie groß die "Not" ist in der man sich befindet wenn man das Ged für die Leckerlis verdienen muss. Angreifereien und "das hättest du dir vorher überlegen müssen" haben da in meinen Augen auch keine Berechtigung. Hilfestellungen wie ich sie mir für unser Forum für die Zukunft wünsche sind Tipps, wertvolle Tipps und keine Phrasen, gerne auch Denkanstöße, die durchaus auch höflich und respektvoll formuliert sein sollten. Hier wird, bzw sollte das das so gehandhabt werden, dass man zum Wohl der Hunde einen schriftlichen Austausch statt finden lässt. Dann sollten auch persönliche Angriffe aussen vor bleiben. Jerry Lee ich hoffe dass du dich nciht vergraulen lässt, ich fände das sehr schade. LG Betty |
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#44 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 17.02.2010
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 465
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Huhu!
@ Angel: Leider sind auch bei meinen Beiträgen die Tipps untergegangen. Wie gesagt bei Bonny funzt ja kein Training, aber mit den Pflegis mache ich es wie folgt: 1. Zu Beginn minutenweise den Raum verlassen ( Müll rausbringen, Post holen, oder einfach nur so raus) Dies allerdings ohne Ausgehmontur. 2. Wenn das klappt, Zeitraum steigern 3. Ausgehmontur anziehen, Schlüssel nehmen ABER nur zur Tür und wieder zurück ( das Haus/ die Wohnung wird nicht verlassen) So lernt der HUnd, das es nicht immer nur zum Gassi gehen raus geht. 4. Mit Ausgehmontur minutenweise das Haus verlassen 5. Zeitraum steigern Je nach Hund lasse ich einen Kong da mit kleinen Leckerchen, andere nehmen einen Karton etc. Zur Verfügung steht dem Hund alle Räume, damit er seinen Platz während des Alleinesein selbst wählen kann. Liebgewonnen Gegenstände verstecke ich allerdings. Ebenso sollten Gefahrstellen ( giftige Blumen etc) ausser Reichweite für den Hund gestellt werden. Falls der Hund jammert, erst dann in die Wohnung wenn er sich beruhigt hat und dem entsprechend die Zeit wählen. Einige benutzen einen Zimmerkennel zum Training. Dieser sollte allerdings vorher dem Hund vertraut gemacht werden und er sollte sich uneingeschränkt wohl in diesem fühlen. Zur Begrüssung nach dem Heinkommen: Ich gehe erstmal kommentarlos wieder in die Wohung oder in dem Raum. Wenn die Fellnase die erste Aufregung abgelegt hat, wird einmal geknuddelt. Mit DAP habe ich auch schon sehr gute Erfahrung gemacht. LG Verena |
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#45 (permalink) |
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Nelson
Registriert seit: 30.10.2009
Beiträge: 73
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@Angel
Besser hätte man es nicht sagen können. @ Jerry Lee Dieses Problem (eigentlich soll es ja keins sein) haben schon einige. Wir wollten auch nicht warten, bis wir Rentner sind um uns einen Hund anzuschaffen. In der Anfangszeit ist unser Junior noch zu Hause, der mit uns zusammen die Oma an den Umgang mit dem Hund gewöhnt. Sie ist größtenteils zu Hause und noch fit. Außerdem haben wir in der unmittelbaren Nachbarschaft Leute, die regelrecht darauf warten sich um Nelson kümmern zu dürfen, falls doch mal niemand zu Hause ist. Diese Nachbarn lernt Nelson von klein auf kennen, bekommt von ihnen auch Leckerlis und baut so auch Vertrauen auf. Bezüglich des Forums: Ich finde die Umgangsformen hier bisher einfach klasse. Es gibt ein anderes Forum, da würdest Du den Eindruck bekommen, mit solch einem Beitrag einen Krieg auszurufen. Ich persönlich kann keine Angriffe gegen Dich erkennen, meiner Meinung sind es Tipps und Meinungen, die die persönliche Auffassung der User darstellen. Wenn mir jeder nach dem Mund reden würde, wäre ich auch nicht glücklich. Also höre ich mir die Kommentare an und versuche die für mich hilfreichen Tipps herauszulesen. Da mich Dein Thema auch betrifft, habe ich einige interessante Hinweise bekommen, wofür ich dankbar bin. Ich wünsche Euch viel Erfolg und mit Geduld und Verständnis für das jeweilige Verhalten des Hundes werdet Ihr auch das gewünschte Ergebnis erzielen. LG Michael |
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#46 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 21.05.2010
Ort: Saarwellingen
Beiträge: 64
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@ Silke und Verena
Hi , als Nelson 12 Monate alt war , brach meine Ehe auseinander . Ich stand mit 4 Kindern und nem pubertierenden RR _Rüden alleine da ! Plan B bei mir war , Nelson muss alleine bleiben können , ansonsten muss ich ihn hergeben , wäre das erstrebenswert oder anders gefragt , hätte ich Nelson nicht nehmen sollen , weil ja die Ehe kaputt gehen könnte ??? Glaube für meinen Nelson , der eh große Probleme hatte und noch hat , wäre es furchtbar gewesen , hätte ich ihn hergegeben , deshalb bleibt er wohl lieber allein und er hat mir noch nie etwas umdekoriert !!! Liebe Grüße
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![]() isa & kids & nelson |
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#47 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 17.02.2010
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 465
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Huhu Isa!!
Du und Nelson hergeben? Im Leben nicht!! Genau Deine Situation beschreibt aber die Problematik. Nelson verpackt das Alleinebleiben super und Deine Kinder sind ja auch mit im Haus. Und glaube mir, Nelson spürt das. Was wäre aber passiert, wenn Nelson umdekorieren und aber extrem leiden würde??? Bis sich Trainingserfolge einstellen, kann es dauern. Und für solche Fälle sollte es meiner Meinung nach ein Plan B geben. Dies können nette Nachbarn, Freunde, Familie, what ever sein, die Hund und Halter eben unterstützen bis der Hund es gelernt hat. Michaels Vorgehen finde ich da wirklich beispielhaft. Genauso gut kenne ich eben Hunde, die sich extrem mit dem Alleinebleiben schwer tun. Mehr wollte ich nicht sagen. Denn genauso wie Du es beschreibst, kann es zur Folge habe, dass Hunde abgegeben werden. Für beide Seiten tragisch und manchmal eben bei Plan B vermeidbar. Nur darauf wollte ich hinaus. Also, nichts wird so heiss gegessen wie es gekocht wird. Bei manchen Themen schiessen die Meinung eben weit auseinander. Ich sage nur "Pro und Kontra Kastration". Noch einen schönen Resttag und dicken Knuddler an Nelson!! LG Verena |
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#48 (permalink) |
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Silke
Registriert seit: 16.02.2010
Ort: Moers-Kapellen
Beiträge: 126
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Isa,Deine Geschichte hat doch ganz andere Voraussetzungen.
Nelson war doch schon da und in der Familie integriert,aber ich glaube nicht, dass Du Dir einen RR angeschafft hättest,in Deiner jetzigen Situation. Oder täusche ich mich da?Denn natürlich gibt man seinen Hund nicht ab, weil sich die Verhältnisse geändert haben. |
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#50 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 21.05.2010
Ort: Saarwellingen
Beiträge: 64
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Juhu ,
Du , Verenalein , klar , ich geb ihn nicht her und hätte er umdekoriert , hätte ich einen Weg gefunden , es ihm wieder abzugewöhnen , genauso wie ich die andern Sachen geschafft habe .Mir ist auch klar , dass net so heiss gegessen , wie gekocht wird , wir sind ja auch schon alte Forenhasen , mir hat nur die Halterin von Jerry Lee total leid getan , sie wollte Tipps und es endete in einer dieser endlosen Grundsatzdiskussionen , die wir ja schon von anderen Foren kennen.Wollte sie einfach bisschen unterstützen und ihr Mut machen .Und Silke , doch , ich hätte Nelson auch in der jetzigen Situation genommen. Wer mich kennt , weiß , dass ich alles schaffe , was ich mir vornehme und dass es allen , Zweibeinern und Vierbeinern bei mir gut geht. Für dich ist es sicher nicht einfach , dies nachzuvollziehen , aber wir kennen uns ja auch nicht. Liebe Grüße an alle !!
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![]() isa & kids & nelson |
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#51 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 21.05.2010
Ort: Saarwellingen
Beiträge: 64
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Hallo Betty ,
also ich fand deine Intervention als Moderatorin gut und auch durchaus angebracht , denn meiner Meinung nach lief diese Diskussion etwas aus dem Ruder und wenn ich das so sagen darf mal wieder gehörig am Thema vorbei. Jerry Lees Hundeeltern baten um Tipps , wie man dem Kleinen das Alleinelassen am besten beibringen könnte und fragten nicht, wie die einzelnen Hundebesitzer zum Alleinsein lassen stehen. Leider verlaufen aber solche Diskussionen , bei denen höchst unterschiedliche Meinungen nunmal bestehen nur zu oft wie in diesem Fall und der Hilfesuchende steht zum Schluss immer noch alleine da. Ich bin davon überzeugt , dass sie sich die Anschaffung von Jerry Lee gut überlegt hatten und dieses Forum sollte dazu dienen , jedem zu helfen , auch wenn Überzeugungen auseinander gehen. Von daher fand ich Deinen moderierenden """ Aufwecker """ sehr gut ! Liebe Grüße
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![]() isa & kids & nelson |
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#53 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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Hi Jerry Lee,
Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu dem süßen Fratz. Nun aber zu deinem Problem/ Sorge. Ich denke nach der Eingewöhnungsphase in dem neuen zu Hause, jeder Hund braucht unterschiedlich lange dafür, kann man mit dem Liebling anfangen zu üben. Das heißt auch alleine bleiben. Jeder macht das anders und hier wurden viele gute Beispiele genannt. Lasse ihm im Raum, setzt dich vor die Tür. Wenn er jault, sage NEIN. Nach ein paar Minuten geh rein, aber dann, wenn er leise ist und belohne ihn. Oder gehe halt rein als wäre es ganz normal. Er muss lernen was richtig und was falsch ist. Mit dem NEIN, wenn er jault, soll er wissen das es nicht richtig ist. Verlängere die Abstände immer mehr. Wie du es nun machst, ist dir überlassen. Ich denke auch, das ihr euren Weg finden werdet mit ihm. Viele Hunde „randalieren“ auch, wenn sie alleine sind. Wenn ihr ihn sichern wollt, packt ihm am Anfang in einen Kennel. Schön mit Decke und Spielzeug. So ist er sicher und eure Einrichtung auch. Dass die Diskussion aus dem Ruder lief, sehe ich nicht so. Ich sehe es eher so, das der Themenstarter Antworten bekam die ihm/ihr nicht passte und in meinen Augen doch sehr plumbig geantwortet hat danach. Es sollen keine Reaktion wie "das hättest du dir vorher überlegen müssen" kommen aber der Themenstartet darf schreiben wie: „Oh man, ihr wisst alle so super Bescheid.“ – „langsam wird es echt zu doof“ – „So ein Quatsch, mal ehrlich,…“ – „Ihr wollt auch nur das sehen, was ihr sehen wollt.“ Aber das ist nur MEINE Meinung. |
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#54 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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also.
ich habe das thema hier mal grob überflogen, aber ich muß jerry lee in einem ganz großen punkt recht geben: "ich denke nicht, dass es um die Rasse geht, wenn es danach geht, sollte man sich gar kein Tier anschaffen." als wir agon bekommen haben, war ich zu hause. er war 11 wochen jung. ich muß jetzt dazu sagen, das wir ihn nur genommen haben, weil ich meine 150.absage bekommen hatte und ein job nicht in reichweite stand. ich hatte ihn auch immer dabei, nur beim einkaufen nicht. allerdings, muß ich jetzt auch sagen, das sich das ganz schnell geändert hat, als ich plötzlich doch einen job bekommen hatte. die bewerbung war schon vor dem kauf von agon unterwegs gewesen und die einladung zum vorstellungsgespräch kam als agon ca 5 monate alt war. er mußte dann leider von heute auf morgen 5-6 std alleine sein. wir haben ihn eine hundeklappe gemacht,damit er immer raus konnte in den garten und hatte dann einfach nur gehofft das alles gut geht und keine beschwerden von unseren nachbarn kamen. und es hat super geklappt. kein gejaule oder sonst so was. was er anstatt gemacht hat, nun ja: die post gelesen, die kissen zurecht gerückt, den teppich in eine neue form gestaltet und so was halt. wie gesagt, er wurde ins kalte wasser geschmissen, aber dennoch hat es super geklappt. heute arbeite ich von zu hause aus,aber dennoch, ist es unser dicker gewöhnt, auch mal 8 std alleine zu sein (allerdings kümmern sich dann auch die nachbarn um ihn, sie gehen mit ihm also mal spazieren). die hundeklappe haben wir immer noch und die ist auch nicht mehr weg zu denken. von daher denke ich, das es wirklich von hund zu hund verschieden ist.egal welcher rasse dieser angehört. ein RR ist auch nur ein hund der lernen muß, das zu tun was herrchen oder frauchen wollen. genau so, wie andere rassen. und das die nachbarn gefragt worden sind, ist doch super. so ist der kleine nicht den ganzen tag, oder halben tag alleine, er kommt raus und an den wochenenden kann dann weiter geübt werden, bis er alleine bleiben kann. ich sehe da also üerhaupt keine probleme drin und wünsche euch das ihr weiterhin noch sehr viel spaß mit eurem liebling habt und alles bald super klappt. lg jessica |
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#55 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Man könnte jetzt auch mal darüber streiten wie verantwortungsvoll es ist, sich ein Tier anzuschaffen wenn die Lebensumstände so unklar sind.
Sicher, kann die Arbeitslosigkeit jeden von uns treffen und ich freue mich für Dich, dass Du die schwere Zeit überwunden hast aber besonders weitsichtig war es nicht. Das der Hund heute des öfteren 8 Stunden alleine bleiben muss halte ich auch für problematisch. Ich möchte Dir damit nicht zu nahe treten, es spiegelt nur meine Meinung wieder. |
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#60 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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4 Stunden mag für den Hund das beste sein, aber bei den meisten denke ich das es 8 Stunden sein werden - zwecks Arbeit.
Was in meinen Augen auch nicht so dramatisch ist. Dramatisch finde ich es, wenn der Hund von heut auf morgen einfach alleine gelassen wird. Schon ein Stunde ist da zu viel. Sicher ist jeder Hund da anders, aber ich denke der Großteil wird ganz schön zu schaffen haben, wenn er plötzlich aus heiterem Himmel alleine ist. |
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