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| Erziehung & Verhalten Fragen, Tipps & Tricks bei Verhaltensauffälligkeiten....alles hier rein |
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#61 (permalink) | |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Themenstarter
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Zitat:
Off-Topic:
Danke für den Hinweis, nun geht es wieder. Hatte es mal ausgeschaltet. |
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#62 (permalink) |
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Monsterbacke in action
Registriert seit: 06.08.2010
Ort: Großbeeren
Beiträge: 173
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Ich denke, dass es ganz individuell auf den Hund ankommt, wie lange alleinbleiben vertretbar ist.
Ich würde meinen Hund nicht 8 Stunden oder länger regelmäßig allein lassen wollen. Dann würde ich über einen Ausgehservice oder ähnliches nachdenken. Es gibt aber durchaus Hunde, die sich irgendwann in ihrem Leben schlichtweg daran gewöhnen mussten, diese Zeit allein zu bleiben. Das wird nicht jedes Herrchen oder Frauchen gleich so eingeplant haben, aber manchmal kommt es einfach anders als man denkt. Und ich glaube nicht, dass dann die Abgabe des Hundes eine Option gewesen wäre. Mein Dicker muß alle paar Wochen tatsächlich mal 3 oder 4 Stunden allein bleiben. Dazwischen sind es immer nur wenige Minuten, die er allein ist.
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Viele Grüße von Denise mit RidgeBOCK Akani & Flummi Luna
Man kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber man kann die ganze Welt eines Hundes retten. |
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#64 (permalink) |
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Ich, mich & meinereiner
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Du bist also der Meinung das Abgabe grundsätzlich die bessere Lösung ist wenn sich die Lebensumstände ändern und der Hund 8 Stunden alleine sein müsste?
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If it`s not a Rhodesian Ridgeback,
... it`s just a Dog ![]() |
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#66 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 21.05.2010
Ort: Saarwellingen
Beiträge: 64
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Also , erst mal Sascha , glaube ich , dass diejenigen User , die sich hier bis jetzt zu Wort gemeldet haben , mittlerweile Deine Einstellung kennen , also brauchst Du es nicht immer wieder gebetsmühlenhaft zu wiederholen , zweitens haben hier auch wiederum verschiedene User immer wieder darauf hingewiesen , dass es auf Hund , Mensch und Lebensumstände , Lebensumfeld und Beziehung Hund / Menschenrudel zu tun hat , ob eine Abgabe des Tieres oder eine Veränderung der bisherigen Routine zu erfolgen hat , wenn man einschätzen kann , dass der Hund die , ohne Schaden zu nehmen , mittragen kann . Ausserdem bin ich der Meinung , dass Hundebesitzer , die irgendwann in ihrem Leben damit konfrontiert werden , dass sich etwas grundsätzlich ändert , was auch den Hund betreffen wird , erwachsen und intelligent genug sind , im Sinne ihres Tieres zu entscheiden.
Und diese Entscheidung sollte man respektieren und sich nicht andauernd nervend dagegen aufreiben. Es ist doch auch schön , dass du dir soviele Gedanken um die Hunde machst , lass deinen , wenn du einen hast ( sorry, kenn dich nicht ) davon profitieren , eine Supervision aller User hier wirst du leider nicht schaffen , denn dann hättest du keine Zeit mehr für DEINE Fellnase ! Viele Grüße isa mit den smilies
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#67 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 15.07.2009
Beiträge: 249
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nun, man kann so oft schreiben wie man möchte, dass es auf den hund und die umstände ankommt, dennoch bleiben dauerhaft acht stunden zu viel. daran ändert sich nichts. sicherlich stellt diese darstellung einer auffassung den allgemeinharmonischen grundsatz in frage aber für die hunde ist es besser.
noch mal zur klarstellung, hund abschaffen, weil sich eine solche situation vorübergehend einstellt auf keinen fall. hund anschaffen, obwohl eine solche lage bestehen wird auch auf keinen fall. alles andere ist eine eizelfallentscheidung. pete |
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#69 (permalink) |
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Nelson
Registriert seit: 30.10.2009
Beiträge: 73
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Ich würde es begrüßen, wenn hier etwas mehr Erfahrungsberichte zum Besten gegeben werden. Mit persönlichen Moralauffassungen ist den Interessierten nicht viel geholfen.
Nur, daß keine mißverständnisse aufkommen = Nelson braucht normalerweise nicht alleine sein, aber gewöhnen wollen wir ihn schon einmal daran, daß er auch mal eine Weile allein sein kann. LG Michael |
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#70 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Michael. Ich freue mich, dass Du Dich mit einbringst. Deinen Einwand verstehe ich allerdings nicht. Heißt das Thema doch: Wie lange ist alleine bleiben vertretbar?
Aus dem Titel geht doch ganz klar hervor, dass es hier weniger um Erfahrungen geht sondern eher einen moralischen Einschlag hat. Hier wird rein subjektiv diskutiert ohne Anspruch auf Richtigkeit. Sollte Dir diese Art der Diskusion nicht liegen, kann ich das verstehen aber dann ist es definitiv nicht dein Thread. Gruss Sascha |
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#71 (permalink) | |
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Peaches & Cream
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Zitat:
Erster Hund kam als Notfall aus dem Tierheim - sie musste nach zwei Wochen Eingewöhnung mit 5 Stunden alleine bleiben klar kommen. Das ging einfach nicht anders und war notwendig, weil es ein Listenhund war, der im Tierheim verbleibend zu der Zeit in bayerischen Landen arg lebensgefährdet war. Unser Mäuselein hat die 5 Stunden unproblematisch akzeptiert, war bei Übernahme allerdings auch schon 5 Jahre alt. Zweiter Hund kam als 16 Wochen alter Junghund zu Altmadame dazu. Wir fanden den Zeitpunkt prima, weil damals IMMER und PERMANENT über Monate jemand bei den Hunden sein konnte. Wenn ich für 4 Stunden ins Büro musste, war ja mein Mann arbeitend zuhause... Das war trotzdem Desaster, weil Buko mich wollte und nicht den leider wegen Geheule nicht mehr arbeiten könnenden Gatten (versteckte Nebenkosten eines Hundekaufes!). Schlussletztendlich hat Buko halt früh gelernt, ein sich benehmender Hund bei Frauchen im Büro zu sein. 24 h toujours durch bei seinem Menschen... Alleine lassen geht mit stückchenweisem Training schon so, dass er inzwischen auch die 4 Stunden dreimal die Woche alleine bleibt. Punkt 14:00 trommelt er nach wie vor das Wohnviertel akkustisch zusammen, um zu petzen, dass Frauchen noch nicht da ist - auch wenn die erst um 11:30 weggefahren ist... Dritter Hund bzw. eigentlich wieder zweiter, weil Mäuselein inzwischen verstorben ist: Weggehen ging anfangs keinen Millimeter. Selbst Duschen gehen war mit Weinen verbunden... Für diesen zweiten Welpi hab ich mir eine sehr durchdachte und langfristig organisierte Urlaubsplanung einfallen lassen, die das erste halbe Jahr Dauerbetreuung abgesichert hat. Das war so in der Form schnell nicht mehr nötig - solange ihr heiliger beweihrauchter oberlehrerhafter Buko bei ihr ist, ist alles gut. Ganz alleine geht gar nicht - nicht mal eine Minute. Und wenn Buko um 14:00 den Nachbarschaftsalarm gibt, macht sie mit... Nein, ich hab keine Lösungen für das Lernen von Alleine bleiben. Nur Erfahrungsberichte. Ich hab es selber bei meinen RR nicht für mehr als 4 Stunden im Griff - und mehr will ich auch gar nicht. Wenn ich meine zwei angucke, dann weiß ich, dass jede einzelne Stunde eigentlich schon zuviel war. Einfach davon ausgehend, dass ich sie im Home-Office oft 4 Stunden theoretisch gar nicht bemerke. Aber halt nur theoretisch. Sie wissen, wann ich da bin. Und sind dann entspannt. Ich genieße diese Vormittage wahnsinnig, an denen sie ihr Langschläfertum entspannt MIT mir ausleben können, weil ich nur einen Meter weit weg bin. Alleine lassen? Je weniger desto besser. Die persönliche Moralauffassung kann ich mir in der Form nicht verkneifen. Und irgendwie wissen und erspüren sie immer den echten Notfall (weiß ich aus eigener und aus erster Ecke zugetragener Erfahrung)... Das geht ganz unkompliziert. Da gehen auch zur Not zehn Stunden. Für den Freund und Partner und Menschen... Und das, was sie uns entgegenbringen, schulden wir ihnen mindestens im gleichen Maße. So, das war ein langes Post von Susanne die mit Bukoko und Mbhali lieb grüßt |
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#72 (permalink) |
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Nelson
Registriert seit: 30.10.2009
Beiträge: 73
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@ Sascha
Ich mag halt persönliche Angriffe (egal warum und gegen wen) in einem Forum nicht so und habe es bisher hier nicht so erlebt. @ Büffelchen Deinen Beitrag finde ich sehr gut und Du hast eindeutig klargestellt, welches Deine Auffasung ist ohne diese als die einzig geltende darzustellen. ... und nun wieder zum Thema ![]() LG Michael |
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