Allgemeine Futterempfehlung für Hunde

Die richtige Ernährung ist für den Rhodesian Ridgeback wie auch für alle anderen Hunderassen sehr wichtig. Grundsätzlich sollten Hunde nur für sie bestimmtes Futter bekommen. Gewürze und Fett sowie Zucker oder Milchprodukte aus der eigenen Küche sollten daher keinem Hund gefüttert werden. Kleine Hunde benötigen im Durchschnitt  400 gr. Nassfutter am Tag, größerer Hunde, wozu auch der Rhodesian Ridgeback gehörte, haben den doppelten Bedarf an Futter. Allgemein ist es für den Hund günstig, wenn der Nassfutteranteil seiner Ernährung möglichst hoch ist, da dann besonders im Sommer die Gefahr der Austrocknung geringer ist. Allgemein lohnt es sich, beim Futter nicht zu sparen. Wählen Sie lieber ein hochwertigeres Futter, das garantiert ohne Füllstoffe wie etwa Tiermehl oder künstliche Zusätze hergestellt wurde. Achten Sie darauf, dass das Futter keinen Zucker oder Sojaprodukte enthält.

Was ist beim Rhodesian Ridgeback Welpen zu beachten?

Bevor Sie Futter für Ihren Neuankömmling einkaufen, sollten Sie sich vom Züchter einen Fütterungsplan geben lassen, um den allgemeinen Bedarf ihres kleinen Rhodesian Ridgeback einschätzen zu können. Beobachten Sie ihren Welpen in den ersten Tagen genau und finden Sie zum Beispiel heraus, ob er genug trinkt. Sie können auch mit dem Futter experimentieren, welche Fleischsorten mag er zum Beispiel besonders gern?

Besonderheiten der Ernährung beim Rhodesian Ridgeback

Nassfutter als Futterempfehlung für den Rhodesian Ridgeback

Der Rhodesian Ridgeback neigt dazu, zu wenig Wasser zu sich zu nehmen. Lernen Sie ihren Hund diesbezüglich kennen und füttern Sie in jedem Fall lieber Nassfutter als Trockenfutter. Eventuell können Sie im Sommer auch ein wenig Wasser in die Schale mit dem Futter geben. Allerdings bieten die meisten Nassfutter-Produkte einen hohen Flüssigkeitsanteil, um der Austrocknung des Hundes vorzubeugen. Wenn Sie mit ihrem Hund einen Sport ausüben, wie Agility oder Mantrailing, sollten Sie davon ausgehen, dass der Bedarf des Hundes eventuell höher ist als bei normaler Auslastung des Hundes. In diesem Fall sollte die Futtermenge vorsichtig an Einsatz und Verwendung des Hundes angepasst werden. Füttern Sie grundsätzlich eher nach dem Sport oder nach dem ausgedehnten Spaziergang.