Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Haustiere das Leben bereichern. Bevor sich aber ein Haustier gekauft werden kann, sollte sich aber genau überlegt werden, welches. Vielleicht kann sogar mit einem Fachmann gesprochen werden. Dieser kann beraten und eine Empfehlung aussprechen, damit das anvisierte Haustier auch zum Wesen des zukünftigen Tierhalters passt und nicht zur Belastung wird. Wenn sich später herausstellt, dass die Interessen des Tieres nicht ausreichend erfüllt werden können, bereichert das Tier das Leben nämlich nicht. Aber es soll ja schließlich über Jahre viel Freude in das Leben bringen.

Herrchen und HundDer Hund – das beliebteste Haustier

Es gibt eine sehr große Anzahl von Tierarten, die als Haustier dienen können. Vom Kakadu bis hin zum Kaninchen. Diverse Haustiere, wie zum Beispiel Pferde, die nicht in die Wohnung gehören, nennt man deshalb auch Haus- und Hoftiere. Sie helfen den Bauern beim Bestellen der Felder und beim Ziehen von Lasten. Es gibt aber ein Haustier, welche beim Menschen besonders beliebt ist, ist der Hund. Er ist gleichzeitig das älteste Haustier und stammt vom Wolf ab. In extremen Wintern kam er nahe an die Menschen heran und diese fütterten ihn. So entwickelte sich langsam eine Beziehung zwischen Mensch und Wolf und es wurde angefangen das Tier zu domestizieren. Im Laufe der Jahre wurde durch Züchtungen eine Vielfalt an Rassen gewonnen. Der Hund dient heute auch als Wachhund, Polizeihund, Therapiehund und als Familienhund. Heutzutage ist der Hund aus den Wohnzimmern nicht mehr wegzudenken.

Leben mit dem Hund

Bei guter Pflege kann der Hund bis zu 15 Jahre alt werden. Eine lange Zeit, in der sich der Tierhalter an den Hund gewöhnt und ihn liebgewinnt. Es entsteht eine Beziehung. Die Bereicherung des Lebens besteht darin, dass der Hund erzogen, gefüttert und gepflegt werden muss. Wenn er sich wohlfühlt, dankt er es seinem Herrchen oder Frauchen mit Freude. Oder, wenn er als Wachhund eingesetzt wird, beschützt er Haus und Hof. In dieser engen Beziehung zwischen Mensch und Hund wird häufig sehr viel für den Hund getan. Es gibt mittlerweile Ärzte, Physiologen, Heilpraktiker, Psychologen und Friseure, ausschließlich für Hunde.