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| Kampfschmuser - Ecke weil "schuldig geboren" weh tut auszusprechen...Klärt auf, fragt, stellt eure Schmusebacken vor und tauscht euch aus...... |
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#1 (permalink) |
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Hundemama
Registriert seit: 17.07.2009
Ort: Rheinland Pfalz
Beiträge: 24
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Hallo Foris,
ich bin gerade zu Besuch bei meinem Holgerpapa und Andrea. Wie ihr wisst, hat Holger einen Nothund aufgenommen. Dieser ist wie sich jetzt herausgestellt hat, ein bewusst gezüchteter RR-Boerboel-Mix. Laut Angabe des Züchters sind 25% Boerboel drin. Er hat die Hunde aus Afrika und diese werden dort als Steh-RR´s gezüchtet. Da sie die Eigenschaft haben nicht zurück zu gehen sondern sie gehen nach vorne! Und genau das war und ist bei Sammy so. Er geht nach vorne wenn was ist. Mittlerweile ist er jedoch ein ganz braver geworden. Er ist jetzt etwas mehr als 4 Monate bei Holger. Am Anfang war es ein Kampf....wirklich Griffig der Hund und es wird auch immer ein Hund bleiben, den man im Auge behalten muss. Aber er hat verstanden, dass sein neues Leben nicht mehr von Schlägen und dergleichen bestimmt wird. Er ist jetzt knapp 1 Jahr alt. Hier mal ein Bild von dem Mops heute Mittag mit mir auf der Couch...so viel zum Thema Kampfhund....grins.
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To see a world in a grain of sand, And a heaven in a wild flower, Hold infinity in the palm of your hand, And eternity in an hour. - William Blake- |
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#2 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 30.07.2009
Beiträge: 59
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hallo,
ein wirklich süßer, nun das wort "kampfhund" mag ich nicht so, unser spatz ist auch schon mal so bezeichnet wurden sicher sind die rassen wie pit bull bull terier ect. einst dazu gezüchtet wurden vor allem der pit bull wurde für den pit gezüchtet um gegen artgenossen zu kämpfen (leider), diese rasse/rassen sind,auch leider, mit artgenossen nicht sehr sozial eher garnicht, von da her finde ich das hier besondere sorgfaltpflicht zu leisten ist, trotz allem kann mann aus jeder rasse einen beißer machen und um so größer die rasse um so gefährlicher ist es das problem bei pit bull und co ist natürlich das beißverhalten, haben sie erstmal was fest im fang ist es ein extremer gewaltakt ihn wieder los zu bekommen menschen gegenüber, unter der voraussetzung das sie als normale familienhunde aufwachsen durften, sind sie sehr treu, anhänglich und keines falls aggressiv ich spreche hier nur aus meiner erfahrung lg antje |
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#3 (permalink) | |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 15.07.2009
Beiträge: 249
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Zitat:
nun, da ich hier ein wenig als der vertreter der kamphunde stehe muss ich mich am riemen reißen und dich ganz nett um eine ein wenig detailliertere erklärung bitten. pete |
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#4 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 30.07.2009
Beiträge: 59
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Pete, wie schon geschrieben spreche ich nur aus eigener erfahrung, mein bruder hatte einen pit bull er ist leider mit 16 jahren ende dezember über die brücke gegangen und nein er war nicht verträglich, mit rüden garnicht mit hündinnen hatte er auch so seine probleme
desweiteren haben wir in der nachbarschaft 3 pittis und nein sie sind es auch nicht als kody 1 jahr alt war und wir spazieren waren wurde er leider von solch einer rasse angegriffen, der besitzer hatte ihn ohne leine laufen lassen, er sah kody kam sofort angerannt und verbiss sich in kodys rechte gesichtshälfte und ja es war ein kampf ihn los zu bekommen von den ta kosten will ich gar nicht erst reden, trotz allem sage ich das diese rassen, wenn sie denn in ordentlichen umfeld aufwachsen durften sehr sehr lieb menschen gegenüber sind auch kindern, das konnte ich jahr für jahr bei meinem bruder seinem hund erleben, er war nur sehr bedacht was den umgang mit anderen hunden anging ich sehe so oft halb starke jugendliche mit ner flasche bier in der linken und einen pitti an der rechten hand und denken sie sind die größten nur weil sie ebend so einen hund an der leine führen und das regt mich halt auf da sie dem hund/der rasse nicht gerecht werden und nur blödsinn mit ihnen anstellen lg antje |
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#5 (permalink) |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Hallo Antje
ich glaube, das kann man so verallgemeinert auch nicht sagen. Nur mal ein Beispiel. Ich bin gerade eben von einen Reitturnier zurück gekommen und sehr zu meinen Leidwesen laufen dort immer sehr viele Hunde unangeleint herum. U.A. auch ein kleine Pitti Hündin, die mir schon sehr oft auf Turnieren aufgefallen ist, sie gehört einer Reiterin. Diese Hündin wurde von Klein auf mitgenommen und hatte immer sehr viel Kontakt mit anderen Hunden und es gibt nie ein Problem mit ihr. Sehr im Gegensatz zu manch anderen Hunderassen mit denen ich heute auch wieder das eine oder andere Problemchen hatte. Bevor ich den Ridgeback hatte, habe ich sehr lange Mastini gehabt, die ja auch unter die Kategorie Kampfhunde fallen. Auch Die hatten selten Probleme mit Artgenossen. O.k. Einige hatten Probleme mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen, aber das Problem hat man bei sehr vielen anderen Hunderassen auch. Mein JR z.B. mag auch keine anderen Rüden. Wenn ich bei den sogenannten Kampfhunden nur mit aggressiven Hunden züchte und sie dann noch dementsprechend aufziehe, kann es sicher sein,nachher einen sozialunverträglichen Hund zu bekommen. Aber warum, weil der Mensch da, wie so oft, manipuliert hat. Leider ist das oft genug so geschehen und daher gibt es leider immer wieder aggressive Hunde. Ich hatte heute übrigens die grössten Probleme mit einem Ridgeback Rüden, der Meinen überhaupt nicht mochte und dessen Besitzer nicht in der Lage war, den Hund ordentlich zu führen. Also, will eigentlich sagen, den sogenannten Kampfhunden wird oft sehr unrecht getan. Ich spreche da aus 20jähriger Kampfhundehalter Erfahrung. LG Ursula |
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#6 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 30.07.2009
Beiträge: 59
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hallo ursula,
ich gebe dir natürlich recht, das was der hund ist hat der mensch aus ihm gemacht grob gesagt dazu gehört eine gute erziehung,sicher aber auch ist allen rassen doch eine besonderheit angezüchtet wurden, hier kann mensch mit noch so guter erziehung diesen charkterzug kaum beeinflussen und wie gesagt ich persönlich habe noch keinen pit kennen gelernt der verträglich mit artgenossen war, getroffen und kennen tue ich viele, wie gesagt ich, ich will es nicht verallgemeinern da der pitti für den pit gezüchtet wurde und auch noch zum teil wird, sind diese eigenschaften (gegenüber artgenossen unverträglich) speziell herausgezüchtet das ist nun mal leider nicht von der hand zu weisen, diese eigenschaft wieder heraus zu züchten werden wohl nicht nur ein paar jahre brauchen, von da her bin ich der meinung das so ein tier oder rasse, wie gesagt kampfhund höre ich auch nicht gern, in erfahrene oder besser gesagt in menschenhände gehört die eine große sorgfaltspflicht haben und dem tier gerecht werden können sich auch mit der rasse auskennen und sie zu schmusebären machen dies meine ich in keinster weise böse oder gar abwertend der rasse/rassen gegenüber, die können ja sowieso garnichts dafür lg antje |
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#7 (permalink) | |
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Gast
Beiträge: n/a
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das stimmt so nicht, diese Hunde wurden früher zur Rattenjagd eingesetzt. Und gaaaaaaaaaanz früher- daher auch das Bull im Name - wurden diese Hunde als Bullentreiber eingesetzt. Ich habe in Tierheimen fast nur ausschließlich mit den sog. Kampfhunden gearbeitet und kann daher Deine Aussagen nicht bestätigen. Soziale Verträglichkeit hat nichts mit der Rasse zu tun, sondern mit charakterlichen Gegebenheiten und was der Hund von Welpenbeinen an für Erfahrungen macht. Also bitte solche Aussagen immer erstmal überdenken. Gruß Regine |
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#8 (permalink) | |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Zitat:
Wollte auch nur mal meine Erfahrung mit diesen Hunderassen kundtun. ![]() LG Ursula |
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#10 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - moderiert
Registriert seit: 20.08.2009
Ort: Unterbreizbach
Beiträge: 2
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HALLO.
ich bin neu hier, aber sammy - "kampfschmuser" gehört nun auch zu mir. ich war am anfang sehr sketptisch, aber mittlerweile möchte ich ihn nich mehr hergeben. er ist zwar anstrengend, aber erst ist nun ein richtiger schmuser, wenn er nicht gerade "hochdreht". er kann soooo niedlich sein. abends auf der couch und im bett ist er nur am kuscheln. einfach zum knuddeln. im vergleich zu vorher, ist kein vergleich. ich hoffe, dass er auch mich irgendwann akzeptiert, aber ich denke es wird. lg andrea |
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#11 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 16.07.2009
Ort: Unterbreizbach
Beiträge: 39
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Hallo! und Hallo Schatz!
Du bist viel mehr aktzeptiert, als Du denkst! Und Du machst Deine Sache als Hundemama richtig gut! Die Feuertaufe bei Elsa bestanden! ( meine Alte Hündin!) Dann Welpette mit Blasenentzündung großgezogen und nur Pipitücher geräumt! Und jetzt einen wirklich schwierigen Hund, der Dich über alles liebt und mit Dir schmust! Ich Denke! Eignungstest mit Auszeichnung bestanden! Holger und Dein Rudel! |
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#12 (permalink) |
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Leader of the pack
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Das Problem ist IMMER am anderen Ende der Leine.
Als wir noch in Deutschland lebten, waren die besten Freunde meiner RR-Hündin ein geradezu monströser Rottweiler und der knuffigste Staff aller Zeiten. Zwei super Hunde aus super Familien. Probleme mit allen anderen Hunden im Ort dagegen hatten eine Boxer-Hündin (die ihr Herrchen durch die Gegend schleifte), ein Schäferhund (der den ganzen Tag im Zwinger saß und 20 Minuten Freigang an der Kurzleine hatte und dann freidrehte) und ein völlig durchgeknallter Golden Retriever, der für seine Beißattacken bekannt war - alles doch so umgängliche Familienhunde! Soviel zum Rasse-Typus... Ich denke, daß man aus jedem Hund eine aggressive Bestie oder einen tollen Kumpel machen kann. Auch ein RR kann sowohl zum "Kampfhund" als auch zum Kampfschmuser gemacht werden. Holger und Andrea wissen das sicher am besten, denn ihr Sammy ist ja ein Hund "mit Vergangenheit". Ein RR, der auf Aggression getrimmt wurde und der nach wenigen Monaten (die mit Sicherheit nicht leicht waren) auf dem besten Weg ist, die Kehrtwende zu schaffen. Hochachtung! Und jetzt gehe ich meine Kampfhunde knuddeln... LG Heike |
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#14 (permalink) | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
ist dem wirklich so? Ist das Problem immer das Ende der Leine? Ein Hund kommt mit genetisch veranlagten Charakterzügen auf die Welt, seine Festplatte ist ja nicht leer. Natürlich nimmt man als Mensch Einfluss auf die Entwicklung aber ich glaube auch nicht, dass man aus jedem Hund einen Beißer und umgekehrt machen kann. Aus meinem hättest Du keinen machen können, dessen bin ich mir sicher. Eine ganz liebe Foren-Bekannte hat eine RR-Hündin. Sie war bei der Geburt dabei und kennt sie also vom ersten Tag an. Die Hündin ist jetzt 5 Jahre alt. Vom Wesen her total unsicher und hat sich als Strategie gewählt: Was fremd ist muss ich töten. Und dieses Verhalten hat das Frauchen nicht forciert, im Gegenteil. Ich habe diese Hündin vor 2 Wochen kennengelernt. Ich fand sie toll und bewunder meine Bekannte für ihre Geduld und das tolle Training. Ein Leben mit einem "solchem" Hund ist nicht einfach, da muss viel Management betrieben werden. Ich denk einige Halter fühlen sich bei solchen Aussagen auf den Schlips getreten, weil die mit unerwünschtem Verhalten leben und arbeiten müssen, dieses aber sicher nicht dem Hund vermittelt haben. LG Regine |
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#15 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - moderiert
Registriert seit: 25.08.2009
Ort: Pinneberg
Beiträge: 3
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moin ihr lieben,
sicher ist ein gewisses potenzial vorhanden aber die hunde werden nicht als kampfmaschinen geboren, sondern oft durch falsche haltung und erziehung dazu gemacht. leider gibt es immer wieder menschen, die der meinung sind, dass der hund schuld ist und genau das sehe ich anders. es gibt bestimmt hunde, die nicht einfach zu händeln sind aber auch dafür gibt es einen grund und der liegt fast immer am halter. liebe grüße coffie |
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#16 (permalink) | |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Zitat:
Da stimme ich mit Regine überein, es kommt auch schon mal vor, dass es in den Genen liegt und ein Hund wirklich schon so geboren wird. Hatte auch ein einziges Mal so einen Fall bei einem Welpen, den habe ich aber damals nicht verkauft, sondern selbst behalten. Dann hat man ein ganzes Hundeleben lang eine grosse Verantwortung. LG Ursula |
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#17 (permalink) |
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Leader of the pack
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@Regine:
Da habe ich mich wohl etwas mißverständlich ausgedrückt. Stimmt! Ich meinte es rassebezogen - nicht auf auf Individuen gemünzt. Will heißen: es gibt in jeder Rasse "Kampfhunde" und Kampfkuschler - je nachdem, was man daraus macht. Und natürlich hast Du recht: Jeder Welpe wird mit vorbereiteter Festplatte (schöner Vergleich!) geboren. Nun kommt es darauf an, eine passende Konfiguration, genügend RAM und entsprechende Software zu installieren. Intel inside - Idiot outside gibt es leider viel zu oft. Und natürlich gibt es auch Welpen - die gleich welcher Rasse - problematischer sind als andere und deren angeborene oder früh erworbene Verhaltensmuster es dem späteren Halter schwer machen. Meinen Respekt Jedem, der sich verantwortungsvoll dieser Aufgabe stellt! Ich kenne halt viele sogenannte Kampfhunde, die ihrem Image überhaupt nicht gerecht werden und noch mehr sogenannte Familienhunde, die einfach voll daneben sind. Mit Pitbulls habe ich wenig Erfahrung, aber ich kenne viele Staffs, die (vielleicht Zufall oder Glück oder...?) fantastische Kumpels sind. Und seit ich einmal in Ungarn auf einem Bauernhof gesehen habe, mit welch grausamen Methoden Hunde "scharf gemacht" wurden (die Beschreibung erspare ich Euch lieber), reagiere ich auf dieses Thema ziemlich allergisch. Und das waren kleine Mischlingshunde - denen möchte ich nicht begegnen! (Die ungarische Polizei fand damals übrigens, daß das eine Privatsache sei und uns nichts anginge!) So - ich hoffe, ich konnte das jetzt richtig stellen. LG Heike |
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#18 (permalink) |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Hab gerade passend zu diesem Thema einen schönen Text gefunden, ist ein bisschen lang, aber wie ich finde, sehr schön geschrieben.
Gestern Nachmittag bei unsrem Spaziergang hielt uns ein Mann an der uns diesen Text in die Hand drückte! KAMPFHUNDE? Was soll das eigentlich sein? Es macht mich traurig und wütend, wenn ich mit anschauen muss, wie Politiker und Medien das Unwissen und die Angst der Menschen missbrauchen um willkürlich ganze Rasse zu vernichten. Kampfhunde ist keine Bezeichnung für bestimmt Rassen sondern für eine Tätigkeit. Ein Kampfhund ist ein bemitleidenswertes Tier, das aus Profitgier seiner skrupellosen Besitzer dazu gezwungen wird mit anderen Hunden zu kämpfen. Zum Kampfhund kann JEDER Hund ausgebildet werden, selbst ein Dackel, auch wenn das nicht so spektakulär wär. Hundekämpfe -und damit auch Kampfhunde- sind in Deutschland schon seid langem verboten. Dennoch finden sie leider immernoch statt. Was wir gebraucht hätten wären also keine neuen Gesetze, sondern eine bessere Überwachung der existierenden! In der BRD sterben im Schnitt pro Jahr -15000 Menschen an Unfällen im Haus -13000 Menschen durch Selbstmord -10000 Menschen bei Verkehrsunfällen -1500 durch mitmenschliche Gewalt -15 durch Blitzschlag -11 durch Insektenstiche -1,9 durch Hundebisse bzw. Attacken !!!!! Angesichts die zahlen finde ich es eigentlich eher erschreckend, das unsere Polizei jetzt hinter den Hundebesitzern herjagt. Natürlich sind zwei Tote zwei Tote zu viel, aber das Leben ist nun mal gefährlich und wir können ja auch schlecht Blitzschläge und Insekten abschaffen. Solange Hunde von Menschen (v)erzogen werden, wird es leider auch immer wieder zu Unfällen kommen. Ob wir jetzt 44 Rassen verboten haben oder nicht! Aber trotzdem wäre mir wohler, wenn unsere Polizisten echte Straftäter verfolgen würden und die Politiker die Steuergelder für Wichtigeres ausgeben, als Hundeauffanglager zu bauen und Familienhunde zu töten. Glaubt wirklich irgendwer ,das ein Drogendealer seinen Hund, den er für Hundekämpfe abgerichtet hat, jetzt bei der Gemeinde anmelden wird oder das er für diesen Hund Steuern zahlt?? Solche Leute gehen mit ihren Hunden auch selten am Nachmittag im Stadtpark spazieren. Nein, auch jetzt hat es wieder die Falschen erwischt! Die Familien, denen ihr Hund wirklich was bedeutet, die alten Leute ,für die der Hund der einzige Ansprechpartner ist und all die, die ihren Hund als Freund und Weggefährten gern haben und die nie zulassen würden, das ihm etwas geschieht. So wurden unzählige Familienhunde getötet, deren einziger Fehler es war zufällig der „falschen“ Rasse anzugehören! Aber selbst wenn der eigene Hund (noch) nicht auf irgendeiner Liste steht, ist er deswegen noch lange nicht sicher, denn wer weiß schon wie so ein Kampfhund wirklich aussieht!? So wurden auch Hunde anderer Rassen auf offener Straße von Polizisten erschossen, eine Dogge wurde von Hundehassern mit Benzin überschüttet, lebendig verbrannt und viele Tiere wurden vergiftet. Es gab Angriffe auf Hundebesitzer, dabei wurden zwei Menschen getötet(wohlgemerkt nicht von Hunden sondern von Hundehassern, also von Menschen).Dazu kommt die Angst, dass man ja nie weiß welcher Hund als nächstes auf der Liste landet. Und da scheint es wirklich keine Regeln zu geben, denen man folgen kann. Diese Listen sind so willkürlich zusammengestellt, das man sich fragt, ob die, die das verbrochen haben schon mal einen Hund aus der Nähe gesehen haben. Bestes Beispiel ist der Bandog, der auf vielen Rasselisten steht. Er ist deswegen so interessant, weil es keine solche Rasse gibt!! Bandog ist einfach die deutsche Übersetzung für „Kettenhund“. Und auch bei vielen Rassen die es tatsächlich gibt, fragt sich der Hundekenner, was genau sie so bösartig machen soll! Einige dieser Hunde haben ein derart ruhiges Gemüt, das dass einzige mit dem sie kämpfen der Schlaf oder das Übergewicht ist. Andere sind kinderlieb und die perfekten Familienhunde. Natürlich gibt es da diese Argumente der Zuchtauslese. Man sagt ja, das gerade diese Hunde, die jetzt verboten wurden, Jahrhunderte lang aufs Töten abgerichtet wurden und daher so gefährlich geworden sind. Aber wenn wir das mal realistisch betrachten, welche Hunde wurden denn ursprünglich NICHT zum töten gezüchtet??? Es gab früher drei wesentliche Verwendungszwecke für Hunde: Zum Schutz von Haus und Hof, zum Schutz der Herden oder zur Jagd. Selbst die kleinen Yorkshire Terrier waren ursprünglich dafür gezüchtet um Ratten zu jagen und- na was?? Natürlich zu töten. Also sind alle Hunde die heute so rumlaufen blutrünstige Bestien?? Wohl kaum, weil ein Hund, ebenso wie der Mensch, nicht nur aus Genen besteht, sondern auch aus Erziehung und Sozialisierung. Und außerdem haben sich mit den veränderten Lebensumständen der Menschen auch die Zuchtkriterien aller Hunderassen geändert. Es gibt keine gefährlichen Rassen, aber was es gibt sind kriminelle Menschen, die sich tierquälerischen Methoden bedienen um Hunde zu Waffen auszubilden. Solche Menschen werden sich nicht davon abschrecken lassen, das bestimmte Rassen verboten sind. Und selbst wenn Hunde im allgemeinen verboten wären, wären solche Menschen dennoch gefährlich. Die tatsächlichen Gefahren die von Hunden ausgehen sind statistisch gesehen außerordentlich gering. In Anbetracht von Sexualverbrechen, Mord, Drogenhandel und Terrorismus sollten unsere lieben Politiker bessres zu tun haben, als Hundehaltern Grundrechte abzuerkennen. Hunde tun so viel Gutes für uns, es gibt Behinderten-, Blinden-, Rettungs-, Polizei-, und Familienhunde, die auf verschiedenste Arte und Weise zu unser aller wohl beitragen. Diese wertvolle Beziehung sollte niemand kaputt machen können: Weder Kriminelle, noch Tierquäler, weder Hundehasser noch Politiker oder die Medien. Bitte, lasst nicht zu, das den Hunden noch mehr Leid angetan wird, egal welcher Rasse sie angehören! Macht dem Wahnsinn ein Ende! Kämpft für eure Rechte!! Kopieren, Vervielfältigen und verteilen dieses Berichts ist erwünscht! . Geändert von Fellow (25.08.2009 um 23:37 Uhr) |
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#22 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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hallo ..
ich hab mir grad mal den fred hier so durchgelesen, hatte ich bisher irgentwie nie gemacht.. in fast allen beitraegen liegt ein wenig wahrheit, dennoch ist das echte leben manchmal anders. erstens glaube ich, dass "beweisphotos" von den sogenannten gefaehrlichen hunden auf der couch mit ihrem besitzer eigentlich voellig inhaltslos sind. Weil diese hund, wie im grunde alle hunde ausser sie sind wirklich krank, nie ihr herrchen angreifen wuerden. Es geht doch vielmehr um die verhaltensweisen ausserhalb des "stalls" gegenueber anderen artgenossen und fremden menschen, oder hab ich hier was falsch verstanden. Wenn wir dahin kaemen fuer tiere zu kaempfen, die ihr eigenes herrchen anfallen, dann waere es weit gekommen (in meinen augen jeden falls. naja und dann die frage wie, wo und warum ein hund aggressiv und gefaehrlich wird. Vor einigen monaten noch hatte ich selber hierzu eine sehr feste und sehr undiskutierbare auffassung..; jaja, der hund wird vom herrchen oder frauchen dazu gemacht, alles erziehungssache, alles haltungssache etc.. nur, wie ihr es ja nun wisst, habe ich jetzt nach 7 jahren einen hund der gebissen hat und der zur zeit, bzw seit einiger zeit recht schwierig zu handeln ist... klar ich kann euch nix beweisen, und so wie hier schon einige reagiert haben, hab ich ja eh keine ahnung von hunden und sollte besser keine haben, weil ich ja alles falsch mache, aber entgegen all dem waren alle meine hunde immer als extrem sozial und lammfromm bekannt. Meine hunde werden ohne aggressionen (weil ich aggressionen nicht vertrage) erzogen, sind familienangeschlossen und zaehlen fuer mich mehr als fast jeder zwischenmenschliche beziehung... wo liegt jetzt der fehler ? Miss Ellie gehoert nicht unbedingt (das heisst sooo ganz genau weiss man es nicht) zu einer "kampfhunderasse", da sie ein mischling ist. Sie kam im alter von 12 wochen zu mir, hat also ein kurzes "vorleben" aber dennoch war sie ein baby als sie zu mir kam. ja vielleicht habe ich in der erziehung den einen oder anderen fehler gemacht, was ihre angst angeht zum beispiel.. aber, das dies nach 7 jahren frieden und im grossen und ganzen sozial korrektem umgang zu einem gefaehrlichen hund fuehrt kann ich mir nicht vorstellen. die resultate von der blutanalyse sind uebrigens da, ich hab sie noch nicht gesehen aber laut meinem TA ist alles in bester ordnung.. also das kann nun mehr oder weniger auch ausgeschlossen werden. Miss Ellie ist mir gegenueber oder Jerome gegenueber auch eine schmusekatze, lieb anschmiegsam und treu... davon koennte ich hier hunderte von photos einstellen.. aber sie hat eben draussen schon den einen oder anderen mehr oder weniger gefaehrlichen aussetzer gehabt ... UND NUN ??????????? ich bin immer noch genauso unschlau wie vorher und ich gebe zu, das diese ungewissheit und die selbstzweifel mich ganz schon attakieren... Vor allem, weil ich immer noch nicht wie ich das in den griff bekommen kann, wie ich Miss Ellie noch ein schoenes Leben anbieten kann und dabei ohne angst auch einen gewissen spielkonfort mit ihr leben kann. Nur so zum beispiel... : bei uns gehen grad die handwerker ein und aus, im schnitt 5 pro tag... klar wenn die zum tor reinkommen hole ich die hunde zurueck, weil die bellen, aber oh welch wunder, Miss Ellie begruesst die meisten sehr liebevoll oder im zweifelsfalle mit nicht-achtung... wer haette das gedacht ?? Von denen kann sich gar keiner vorstellen, dass gerade miss Ellie ein "gefaehrlicher" hund ist.. Wobei die meisten von denen genau in ihr "beuteschema" passen : maenner, dunkelhaeutig, und einige haben sogar mehr oder weniger angst bzw grossen respekt vor den hunden... Ich bin mir nicht sicher ob es auf die frage der sozialen entwicklung eines hundes wirklich eine 100% antwort gibt. Sicher kann vieles gesteuert werden, aber vielleicht auch nicht alles. Fuer mich ist das sehr schwierig weil ich das erste mal selber betroffen bin, und ich nehme die situation alles andere als auf die leichte schulter. ich, als hundebesitzer habe verantwortung, grosse verantwortung, verantwortung fuer meine tiere, aber eben auch fuer die menschen denen ich meine tiere aussetze... Und nun ?? Bleibt wirklich nur die letzte loesung um sicher zu gehen, das nie nie wieder was passiert ? Mit nachdenklichen Gruessen schoenen sonntag noch |
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#24 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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was ich damit sagen will ist, das die diskussion ob nun ein als "kampfhund" qualifizierter hund gefaehrlicher ist als ein anderer und wieso das von geburt an so sein sollte eine diskussion ist, fuer die man sicherlich keinen konsenz finden wird.
was ich damit sagen will ist, das es sicherlich fuer befuerworter der "anti-kampfhundesektion" beispiele gibt, wie es auch bespiele gibt fuer hunde die normaler weise als gute familienhunde eingestuft werden und die dann aggressiv werden. das es trotz respektvoller erziehung sowohl bei "klassizifierten hunden" wie bei "familienhunden" immer mal eine ausnahme der regel gibt. das vielleicht weder fuer "gefaehrliche hunde" noch fuer "ungefaehrlich" eingestufte hunde nicht immer alles so laeuft wie man es eigentlich gedacht hat. Das hunde die einmal (egal aus welcher kategorie) gefaehrlich waren dann doch wieder einen ruhepol gefunden haben und eben auch umgekehrt. Das es vielleicht letztendlich nicht nur allein auf Rasse und Erziehung ankommt sondern vielleicht auch genetisch, rassenunabhaengig wesenszuege uebermittelt werden (wie beim menschen) In diesem zusammenhang frage ich mich, wie so oft, warum haeufig menschen sich "ueber" die tiere stellen. Wenn wir also davon ausgehen, das gewisse rassen mit gewissen eigenschaften geboren sind (hoheres aggressionsverhalten etc) koennte man auch davon ausgehen das menschlicher rassismus wahr ist und zumbeispiel (aus den augen vieler) schwarze von hause aus boesere menschen sind als weisse (achtung !!!! dies entspricht in keinstem falle meiner meinung) Das es fuer alle beispiele ein gegenbeispiel gibt. Das diese diskussion sehr schwierig ist und jeder nur von seinen sehr speziellen und sehr subjektiven erfahrungen ausgehen kann, aber es sicherlich Tausende von gegenbeispielen gibt. Um hier mal meine ganz ganz persoenliche meinung auszudruecken. Ich mag weder Staffs noch pitt bulls. Aber das haengt mehr mit ihrem aussehen als mit ihren eigenschaften zusammen. Rottweiler und dobermaenner find ich toll, wobei ich den rott noch vorziehe... fuer mich ist die rassendiskussion immer ein absurdum in sich gewesen. Welche Hunde sind spitzenreiter in der Beissstatistik ??? Wenn ich nicht irre die Familie der Schaeferhunde mit Malinnois. Aber diese sind, wie komisch, nicht in den Listen. In meiner Puppygruppe sind zwei staffs, super lieb, zumindest einer super gehorsam der andere ein bisschen dickkoepfig aber auch super lieb. Naja und dann haben wir einen jungen mann, vielleicht 18 jahre alt mit einem Malinnois. und der Malinnois schnappt ohne jeder vorankuendigung der chioma in die nase!!! grossartig, vor allem wenn man weiss das der junge man Ring machen will !! Die besitzerin von dem dicken staff (der etwas dickkoepfige) moechte auch gern Ring machen spaeter aber das wird vom club, aufgrund der rasse nicht geduldet... voila... schwierig schwierig schwierig |
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#27 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 15.07.2009
Beiträge: 249
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also, fühl dich mal nicht angegriffen, dass will ich nämlich ganz bestimmt nicht.
und nein, anderen generell spreche ich sachkunde und erfahurung nicht ab und eine andere meinung finde ich gut. für eine diskussion geradezu erforderlich. vielmehr bin ich immer daran interessiert, von der sachkunde und den erfahrungen anderer zu patizipieren. deine beiträge zu deinem schwarzen tag und deine beiträge hier zeigen mir jedoch, dass wir andere erfahrungswerte haben und anders an sachen herangehen und daher ich mit dir über dieses thema nicht diskutieren möchte. ich glaube nicht, dass ich mich andeinem wissen zu diesem thema und deinen erfahrungen bereichern kann oder gar sollte. ich denke, das ist weder böse noch abwertend. pete |
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#28 (permalink) |
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Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
Registriert seit: 12.07.2009
Beiträge: 1.529
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Chioma hat um Löschung gebeten und ich bin dem nachgekommen.
Lieben Gruß, Anja
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Wer gleichgültig gegen ein treues Tier ist wird auch für seinesgleichen kein Herz haben. Friedrich der Grosse |
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#29 (permalink) | |
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Fellow
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
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Zitat:
Tut mir sehr leid, dass Chioma uns verlassen hat, was auch immer sie dazu veranlasst hat. Ich hoffe, sie überlegt es sich noch einmal, denn dass wir nicht immer Alle einer Meinung sein können ist ganz normal und auch gut so. In einem Forum wo immer Alle einer Meinung sind (falls es das überhaupt gibt) kann es doch nur schrecklich langweilig sein. LG Ursula |
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#30 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 30.07.2009
Beiträge: 59
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hallo chioma,
im grunde genommen geht dir höchstwahrscheinlich nicht um die themen kampfhund oder nicht, schmusehund oder nicht, ich denke ganz einfach das du gerade etwas traurig, verärgert und enttäuscht über die situation mit deiner prinzessin bist da du ja wirklich hundeerfahrung hast denke ich das du einfach gerade nicht weiter weißt machtlos einen problem gegenüberstehst was du gern lösen würdest doch nicht weißt wie und du jetzt einfach etwas impulsiv auf solche themen reagierst, ist nicht böse gemeint kommt halt so rüber, ich meine du wirst das in den griff bekommen auch wenn es viel zeit und übung in anspruch nehmen wird wie ich schon geschrieben habe aus der ferne lässt es sich schlecht beurteilen, du hast zwar alles exblizit geschildert dennoch bin ich der meinung mann muss es selber gesehen haben wie sie auf fremde menschen reagiert um vielleicht (sofern mann ahnung hat) den richtigen tips zu geben. ![]() lg antje |
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