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| Recht & Gesetz Vorschriften, Verordnungen, Urteile, Petitionen, Demonstrationen etc. |
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#1 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - moderiert
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 139
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Das Land Niedersachsen plant eine Verschärfung des des NHundG.
Hier ein paar Links mit Infos dazu. Einen Demoaufruf haben wir ja unter Termine. http://www.landtag-niedersachsen.de/...00/16-1350.pdf http://www.han-online.de/HANArticleP...0a005272905344 http://www1.ndr.de/nachrichten/niede...altung100.html http://www.wunsch-hund.de/recht-hund...ersachsen.html Ob sinnvoll oder nicht kann jeder entscheiden. Leider gibt es noch keinen konkreten Text, bzw. ich habe ihn noch nicht gefunden.
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Grüße von Jeany, Matti, Thyson & Malia |
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#2 (permalink) | |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 18.08.2009
Ort: Oldenburg
Beiträge: 16
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Das habe ich darüber auf der Seite http://www.hundeschulen.de gefunden.
Zitat:
Wenn Text kopiert wird von einer anderen Seite, dann bitte immer als Zitat einfügen und Quellenangabe darunter setzen. Nur Link reicht nicht aus. Lieben Dank, Anja |
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#3 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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ja erstens das und 2.:
1. Unverzüglich eine Änderung des Niedersächsischen Hundegesetzes vorzunehmen, mit dem Ziel, die durch Hunde und den unsachgemäßen Umgang des Menschen mit Hun-den entstehenden Gefahren abzuwehren und möglichen Gefahren vorsorgend entge-genzuwirken. daran finde ich nichts Verwerfliches 2. Für alle Hunderassen die Pflicht einer Tierhalterhaftpflichtversicherung und die Kenn-zeichnung durch einen Mikrochip verbindlich festzulegen. klar auch bei ausgesetzten Hunden kann der Chip dazu beitragen, den Täter aufzuspüren und das man in NS noch keine Versicherungspflicht hat ist eh daneben! und da geht es sicher nicht nur um Beißvorfälle 3. Eine Festlegung gefährlicher Hunderassen (Rasseliste) vorzunehmen. Dafür sollten die vorhandenen Daten, Beißstatistiken der anderen Bundesländer, herangezogen werden.ach was - wer glaubt schon dran, dass Schäferhundartige je auf die Liste kämen. Oder Retriever oder Pudel - oder alle anderen die die Beißstatistiken wirklich anführen.... 4. Das Halten von gefährlichen und/oder großen Hunderassen (Beantragung der Erlaubnis notwendig) mit besonderen Auflagen zu versehen. Dazu gehören u. a. Sachkundenach-weis, Zuverlässigkeit und persönliche Eignung.streichen wir den Wortteil -rassen und ich finds gut! 5. Eine eigene Beißstatistik zur Beurteilung und Überprüfung von gefährlichen Hunderas-sen anzulegen.nun glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast - siehe oben 6. Sich im Agrarministerrat dafür einzusetzen, dass es zu einer bundesweiten einheitlichen Einstufung von gefährlichen Hunderassen kommt.Da hat einer gepennt, denn die gibt es bereits und sie ist ziemlich sinnfrei 7. Ein Zuchtverbot zu erlassen für Züchtungen von Hunden mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren.Auch ok 8. Die Kontrollen über das ordnungsgemäße Halten gefährlicher Hunde zu verschärfen.eben - ohne Kontrolle nutzt auch ein gutes Gesetz nichts! Ich habe nix gegen Hundegesetze - ich verurteile pauschale Rasselisten, denn die sind eher kontraproduktiv! |
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#4 (permalink) |
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und die braune Sonne
Registriert seit: 19.08.2009
Ort: Felm bei Kiel
Beiträge: 120
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Ich frag mich ja immer, was die ganzen Gesetze sollen, wenn diese eh nicht kontrolliert werden!
![]() Hier in SH sollen alle Hunde, die "gefährlich" sind und auf der Rasseliste stehen ein blaues Hb tragen. Nur halten sich hier die wenigsten dran. Auch mitten in der Stadt nicht. Nicht, daß ich diese Regelung befürworte, überhaupt nicht, aber wenn man schon Gesetzte schafft, sollte man diese auch durchsetzen können. Eigentlich finde ich die 40/20 Regelug nicht schlecht, sofern es auch kontrolliert wird, daß alle Halter diese Erlaubnis besitzen und "Sachkunde" haben. Ich sehe das so oft bei uns im Dorf, daß viele einen großen Hund haben (zum Glück sind die meisten sehr lieb!), aber von der Handhabung bzw Umgang mit einem Hund keine Ahnung haben. (Körpersprache ist gegensätzlich zu dem, was sie von dem Hund wollen bzw sie reden wie wild auf den Hund ein etc) Schlimmstes Beispiel ist mein Nachbar mit eine Kuvazs Hündin. Die ist sehr territorial und verlässt auch das Grundstück, wenn keiner da ist zum aufpassen (und das kommt leider oft vor!). Es fällt schon auf, daß immer weniger Menschen an dem Grundstück vorbei gehen, schon garnicht mit Hund. Und alles nur, weil der Nachbar sich einen Sch.. um seine Hündin kümmert. DAS regt mich auf! |
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