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Alt 06.03.2010, 21:29   #1 (permalink)
RR-Mama
 
Benutzerbild von Farmerin
 

Registriert seit: 15.07.2009
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Beiträge: 624
Standard Italien - Hundehölle auf Erden!

Neuester Newsletter:

TASSO unterstützt den ETN bei seinem Protest gegen die Hundelager in Italien!

Hunderttausende Hunde vegetieren in Italien in den so genannten Canili unter katastrophalen Umständen vor sich hin, ohne jede Hoffnung auf Erlösung. Sie leiden an nicht behandelten Wunden und Krankheiten. Zusammengepfercht in Zwingern liegen sie auf blankem Beton. Auslauf, Zuwendung oder Pflege gibt es keine. Notdürftig werden sie mit Abfällen am Leben erhalten – allein um des Profits willen. Denn der Unterhalt von Hundelagern hat sich zu einem lukrativen Geschäftszweig entwickelt. Um diese Missstände zu beenden, fordert der ETN: boykottieren Sie italienische Produkte und meiden Sie Italien als Urlaubsland, bis die Hunde artgerecht behandelt und untergebracht werden.

"Die Canili sind die Hundehölle auf Erden: Hier herrscht totale Hoffnungslosigkeit", beschreibt Wolfgang Stephanow, Präsident des ETN, die italienischen Hundelager, die er im Dezember 2009 besucht hat. "Der Tod ist eine Erlösung für diese Hunde, die zum Teil ihr gesamtes Leben in einem engen Zwinger dahinvegetieren. Die Betreiber bereichern sich, indem sie die Hunde unter erbärmlichsten Umständen am Leben erhalten. Eine Kulturnation wie Italien sollte eine solche Schande nicht zulassen und dieses bestialische Geschäft umgehend verbieten."

Zwar gibt es in Italien seit 1991 ein Tierschutzgesetz, das die Tötung von Streunern untersagt. Da die Gemeinden aber mit der Unterbringung der Hunde überfordert waren, wurden Privatfirmen mit dem Unterhalt der Canili betraut – ein lukratives Geschäft. Zwischen 1,80 und sieben Euro erhält der Betreiber pro Tier am Tag. Profitabel werden die Tierheime dadurch, dass die Tiere nur am Rande des Existenzminimums dahinvegetieren. Um den Gewinn weiter zu steigern, überschreiten fast alle Betreiber die staatliche Begrenzung auf 200 Hunde pro Canile. In einigen Tierheimen sind weit über 1.000, in manchen bis zu 2.000 Hunde eingesperrt. Da keine Kontrolle stattfindet, bleiben häufig auch tote Tiere noch tage- und wochenlang in den Zwingern liegen, während weiter staatliche Gelder auf die Konten der Profiteure fließen. Um die Futterkosten zu senken werden sogar tote Tiere an ihre Artgenossen verfüttert. Statt die Hunde an tierliebe Menschen zu vermitteln, soll in den Canili sogar gezüchtet werden, um den Profit auf Kosten der Tiere zu steigern.

"Bitte protestieren Sie mit Ihrer Unterschrift, damit wir der Hundehölle in Italien bald ein Ende bereiten können", fordert auch Philip McCreight alle Tierfrende auf. Wenn 10.000 Unterschriften zusammenkommen, wird der italienischen Regierung der Protest vorgelegt.

Hier geht's zur Protestaktion - bitte helft mit eurer Unterschrift!!

- Quelle: Tasso-Newsletter vom 06.03.2010 -
__________________
Grüßle vom Bauernhof - Michaela

DOGS LEAVE PAW PRINTS ON OUR HEARTS

Geändert von Farmerin (06.03.2010 um 21:46 Uhr)
Farmerin ist offline  
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Alt 06.03.2010, 22:39   #2 (permalink)
Admin Anja mit 12 Pfoten-Chaostruppe
 
Benutzerbild von Jade&Rudel
 

Registriert seit: 12.07.2009
Beiträge: 1.529
Standard

Soeben unterzeichnet.
Sind schon über 9.000 Unterschriften zusammen. Super.
Vergesst nicht in euer Postfach zu schauen und in der Bestätigungsmail den Link zu klicken.

Lieben Gruß, Anja
__________________

Wer gleichgültig gegen ein treues Tier ist wird auch für seinesgleichen kein Herz haben.

Friedrich der Grosse
Jade&Rudel ist offline  
Alt 06.03.2010, 22:53   #3 (permalink)
Fellow
 
Benutzerbild von Fellow
 

Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.062
Standard

Hab diese Petition schon vor einiger Zeit unterschrieben.
Leider herrschen in Italien in den Tierheimen katastrophale Zustände, es gibt so einige Petitionen diesbetreffend.
Manchmal wünschte ich mir, man könnte all diese schrecklichen Umstände mit einem Schlag beenden, Geduld ist nicht gerade meine Stärke.
Leider kann man in diesen und anderen Angelegenheiten immer nur winzig kleine Schritte tun.
Wenn man bedenkt, wie selbst mit Kindern in unserer Gesellschaft umgegangen wird, dann muss man sich darüber im Klaren sein, dass es noch ganz ganz lange dauert, bis sich überhaupt mal Etwas tut.
Ob ich es noch erlebe? Ich weiss es nicht, aber was ich tun kann möchte ich auf keinen Fall versäumen.
LG
Ursula
Fellow ist offline  
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