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RR-Mama
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Steyerberg, Ldkrs. NI, Niedersachsen
Beiträge: 624
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Liebe Anja - vielleicht kannste ja hierzu auch mal ne Umfrage starten:
Wer uns nicht MIT Hund(en) will - der kriegt uns GAR NICHT! Antworten: - Klar! Der Hund gehört mit zur Familie und wenn er nicht erwünscht ist, dann fühle ich mich auch nicht erwünscht! oder - Nein - ich nehme Rücksicht auf die Wünsche anderer und lasse den Hund zuhause oder im Auto. ....ich denke, jeder kennt das - natürlich können die Hunde auch mal ein paar Stunden allein zuhause bleiben - aber WAS ist, wenn man im Urlaub ist - oder grad unterwegs oder auf Besuch bei Verwandten/Bekannten weiter weg.... Wir haben wegen einer solchen Situation den Kontakt zu ehemals guten Bekannten fast völlig unterbrochen - denn es wurden die Hundis (seinerzeit nur die beiden Ladies) im Haus NICHT geduldet. - Im übrigen ist der Mann LANDWIRT - sooooooo geleckt isses da auch nicht! Wir sollten bei denen übernachten - aber die Hunde gefälligst im Stall - weil Hunde gehören ja in den Stall - er würde auch ne Pferdebox frisch einstreuen....! Alles klar......![]() Zum Glück hatten wir zu der Zeit schon unseren Bulli - und somit sind Ridgies, Kinder und ich für die Nacht in das Ridgie-Mobil umgezogen - mein Gatte hat im Haus geschlafen. Seit diesem Tage (vor ca. 2 Jahren) sind wir DORT nicht mehr gewesen.... Genauso verhalten wir uns übrigens bei Restaurants, in denen keine Hunde erwünscht sind..... Na klar machen wir auch Ausnahmen - wenn z.B. jemand allergisch ist, oder ähnliches - wir sind ja nicht total verbiestert - aber bei Situationen wie oben bin ich doch manchmal echt ekelisch
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Grüßle vom Bauernhof - Michaela
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 15.07.2009
Beiträge: 249
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es geht weniger um meinung als eher um toleranz, verständnis und rücksicht. grundlegende eigenschaften des menschlichen zusammenlebens.
entweder es waren freunde, dann sollte man sich auf zuvorgenannte tugenden besinnen oder es waren nur bekannte, dann gilt voreriges erst recht. meine hunde gingen auch nicht alleine in den stall aber mit mir zusammen. aber den kontakt abbrechen? wer weiß, wie wenige freunde man im leben hat, der handelt anders. pete |
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#5 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
Registriert seit: 20.07.2009
Ort: 49525 Lengerich
Beiträge: 80
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Hallo Leute.
Meine EX-Frau und ich haben uns für unseren Berner damals extra ein Wohnmobil zugelegt. Damit waren wir völlig frei und der Berner konnte überall mit hin. Das war perfekt. Da ich mir ein Womo jetzt nicht mehr leisten kann, nehmen wir wieder Zimmer oder Fewos. Jenny und ich machen uns schon lange im Vorfeld schlau, ob unser Hund gern gesehen ist. Wenn nicht, kann das Zimmer pro Nacht nur einen Euro kosten, wir würden da nicht hinfahren. Genauso ist es mit Restaurant u. Gaststätten. Wir fragen vorher an der Theke und wenn nicht, dann eben nicht. Wenn der Hund wirklich mal nicht mit kann zB. Hochzeiten usw. passen meine Eltern oder ein befreundetes, hundeliebendes Paar auf Matu auf. Matu ist fast nie länger als 3 Std. alleine zuhause. Ansonsten gilt:" der Hund muß mit". LG Peter. |
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#6 (permalink) |
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RR-Mama
Themenstarter
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Steyerberg, Ldkrs. NI, Niedersachsen
Beiträge: 624
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Bester Pete...
Ich kann mich nur wiederholen - jeder hat da seine Ansichten. Ich schrieb ja bereits, daß wir nicht in ALLEN Situationen so zickig sind. Zudem hast du wohl auch das Wörtchen "fast" in meinem Post übersehen... Es besteht noch Kontakt - aber eher sporadisch... Mein Mann war auch nochmal dort - aber der Rest der Familie streikt. Für mich ist das ähnlich, als würde jemand meinen Kindern den Zutritt verweigern....und die benehmen sich manchmal schlechter, als unsere RRs (hoffentlich lesen sie das jetzt nicht *zitter*)....
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Grüßle vom Bauernhof - Michaela
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#9 (permalink) |
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Registrierte Benutzer - unmoderiert
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Verständnis, Toleranz und Rücksicht sollten aber auf beiden Seiten gelebt werden...
Ich selber lasse Angel diesen Monat gleich bei 2 Hochzeiten zu Hause. Ganz einfach weil ich denke dass der Hund keinen Spaß daran hat. Ich habe aber auch einen guten Hunde-Sitter auf den ich mich verlassen kann. Ich besuche auch Restaurants ohne Hund und lass sie zu Hause. Hab ich echt kein Problem damit. Schliesslich habe ich nicht aufgehört Mensch zu sein als ich Hundebesitzerin wurde. Ich frage höflich bei Bekannten und Freunden ob es ein Problem ist den Hund mit zu bringen, und je nachdem wie wichtig mit der Anlass ist gehe ich hin oder eben nicht. Wobei ich es natürlich toll finde wenn sie dabei sein darf. So hat an Silvester die Katze unserer Freunde zu den Eltern einen Stock tiefer ziehen dürfen, weil Angel mit uns gekommen ist. Wäre das nicht gegangen hätte ich auf das Feiern verzichtet. Aber zum Glück wird bei uns Verständnis, Toleranz und Rücksicht auf beiden Seiten gepflegt. LG Betty ps: Toleranz beginnt dort wo das Verständnis aufhört... |
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#10 (permalink) | |
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RR-Mama
Themenstarter
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Steyerberg, Ldkrs. NI, Niedersachsen
Beiträge: 624
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Zitat:
Klar - es gibt Situationen, da ist es für Kinder UND Hunde nicht empfehlenswert, um jeden Preis "mitgeschleppt" zu werden.... Feiern mit ordentlich Krach und vielen Leuten eingeschlossen... Für solche Zwecke haben auch wir eine nette Nachbarin oder die Oma als Aufpasser.... Jedoch grundsätzlich sind unsere Hunde Familienmitglieder - und so sind sie halt immer mit von der Partie - wenn's möglich ist
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Grüßle vom Bauernhof - Michaela
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#11 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallöle Michaela,
ich würde noch gerne einen Punkt in der Umfrage hinzufügen: - Das kommt auf die Situation an bzw. auf die " Freunde" bzw. auf die Wichtigkeit Ich denke ein klares Ja oder Nein gibt es nicht. Denn nur bei Toleranz auf beiden Seiten funktioniert ein Miteinander bzw. die Gesellschaft im Allgemeinen. Auch ich habe mal gesagt : Nur mit Hund. Allerdings kann es Situationen geben, die auch von mir als Hundehalter mehr Einfühlungsvermögen, Toleranz und Verständnis erfordern. Heute wäge ich ab und damit fahre ich eigentlich ganz gut. LG Monika |
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#12 (permalink) | |
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RR-Mama
Themenstarter
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Steyerberg, Ldkrs. NI, Niedersachsen
Beiträge: 624
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Zitat:
Ich wollt' grad' meinen letzten Post so ähnlich editieren....aber dann MUSS man ja schon fast ausschließlich auf diese Antwort klicken.... ...denn Kompromisse macht schließlich jeder.... Ich weiß aber auch nicht, wie man es anders ausdrücken soll
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Grüßle vom Bauernhof - Michaela
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#13 (permalink) |
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Ich, mich & meinereiner
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Wir sind in Punkto Hund mitnehmen überhaupt nicht "radikal" eingestellt.
Zuallererst stellen wir uns immer die Frage: was hat der Hund davon wenn er mitkommt? Volksfeste, ausgedehnte Stadtbummel, große Familienfeiern in feinem Zwirn ect finden daher bei uns generell ohne Hund statt. Denn das ist letztlich für alle Beteiligten am entspanntesten. Sind wir bei Freunden eingeladen und ist sie dort ausdrücklich erwünscht nehmen wir sie mit. Und wenn nicht dann eben nicht. Wir haben kein Problem damit sie dann zu Hause zu lassen. Es gibt nunmal viele Gründe warum Leute keinen Hund im Haus haben wollen und auch wenn ich die nicht immer verstehen kann so kann ich sie durchaus akzeptieren. Sehr wohl ein Problem hätte ich aber damit sie stundenlang im Auto oder in einem Hof warten zu lassen. Heißt wäre sie, warum auch immer, dabei und unsere Freunde würden ihr den Eintritt verweigern dann wäre dieser Besuch dort sehr kurz. Und im Stall schlafen müssen hätte ich auch nicht akzeptiert. Ich finde kompromissloses Denken generell ätzend, sowohl eigenes als auch das von anderen. Ich würde auch kein Restaurant grundsätzlich boykottieren nur weil da Hunde verboten sind. Gehe ich eben ohne Hund hin, fertig. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und würde Sayah, wenn wir Besuch bekämen der panische Angst vor Hunden hat/allergisch ist, für die Zeit des Besuchs in einen anderen Raum bringen. Ich finde das hat etwas mit Toleranz und Gastfreundschaft zu tun. Und ich breche mir dabei weder einen Zacken aus der Krone noch schade ich meinem Hund. Obwohl ich meinen Hund als gleichwertiges Mitglied unserer Familie sehe und wir auch so mit ihr umgehen erwarte ich das nicht von (hundelosen) Freunden oder Bekannten. Und erst recht nicht von Fremden, Betreibern öffentlichen Einrichtungen und dem ganzen Rest der Welt Wäre vermutlich auch zu viel verlangt ![]() LG Tina |
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#14 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Michaela,
deshalb habe ich das ja geschrieben... ![]() Denn wenn man nur ja oder nein sagt, grenzt man sich selbst aus! Die einzige Situation in der ich ganz klar sage nur mit Hund ist bei "zwischenmenschlichen" Beziehungen . Denn mich gibt es nur mit Hund(en). Ich kann mir nicht vorstellen , dass gute Hundehalter wegen einer neuen Beziehung ihre Hunde abgeben. Leider passiert dies im Tierschutz jeden Tag und da frage ich mich was das für Menschen sind.LG Monika |
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#15 (permalink) | |
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RR-Mama
Themenstarter
Registriert seit: 15.07.2009
Ort: Steyerberg, Ldkrs. NI, Niedersachsen
Beiträge: 624
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Zitat:
).Vielleicht sollten wir das Thema dann einfach als Diskussion stehen lassen - und nicht als Umfrage - und es in einen anderen Bereich verschieben...?!? Ihr habt Recht - es gibt einfach zu viele "Ausnahmesituationen"....
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Grüßle vom Bauernhof - Michaela
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